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Über mich

  • Im März 2006 haltloser "Terrorismusvorwurf"mit Unterlassensklage der eskalierenden Gegenanwältin mit folgender Hausdurchsuchung - nachdem Anwalt des Vaters nur moniert hatte, dass Kindesmutter mehrere zehntausend € unterschlagen hat. Vorwürfe unter anderem: Vater ist Angehöriger einer geheimen Organisation (genannt wird BND) und Leibwächter von Angela Merkel; hat Kindesmutter und Kinder massiv bedroht;absolutes Kommunikationsverbot durch die Klage. Bedrohungen sollten massivst ab 03.03.2006 über "alle Wege" erfolgt sein. am 12 März war Kindesmutter noch zu Besuch bei Vater. Seit Trennung mehrere inkognito Treffen und täglichl Anrufe von durchschnittlich 3/4 Stunde. Normaler Umgang fand das letzte Mal vom 18. auf den 19 März 2006 statt.Danach kein Kontakt mehr zu Kindern. Erst Sorge- und Umgangsrechtverhandlung Mai 2007 (!).Anordnung eines psychiatrischen Gutachtens durch Richterin ohne Angabe von Gründen. Im August 2007 eine Stunde "betreuter" Umgang veerläuft sehr gut, obwohl Kinder schon über ein Jahr nicht mehr gesehen, darauf Boykott des Umgangs durch die Kindesmutter. Gutachten bei renommierten Münchner Gutachtern erfolgt endlich im April 2008 und liegt Mai 2008 vor. Fällt -erwartungsgemäss- gut aus. Im November 2008 2. Sorgerechts-und Umgangsrechtsverhandlung.Vater möchte seit 2006 von Richterin nicht beachtete Beweise (z.B. Misshandlungen der Kinder durch die Mutter) per Notebook und Beamer vorführen. Richterin gestattet den Aufbau der nicht aktivierten Geräte. Eine halbe Stunde nach turbulentem Verhandlungsverhalten der Gegenanwältin, lässt sie die Geräte - mit dem Vorwurf des Verhandlungsmitschnittes - beschlagnahmen.Verhandlung für 2 Stunden unterbrochen, Kriminalpolizei findet keine "Mitschnitte". Richterin nötigt Vater das Sorgerecht abzugeben, mit dem Versprechen auf Umgang und erhöht, trotz keiner Mitschnittfunde den Streitwert auf 5000€; sie ordnet Befragung der Kinder bei Verfahrenspflegerin an. Kinder lehnen Kontakt zum Vater ab - da er sie angelogen hätte. Er hätte zB. nicht in München gewohnt.(Vater war ein dreiviertel Jahr für eine Unternehmensberatung bei BMW in München). Weitere ominöse Ablehnungsgründe: Vter hat Katzen und Hasen gequält etc. ... Vater legt Berufung gegen das Urteil ein und möchte die Wiederherstellung der gemeinsamen Sorge. Hat aber Totalversager als Beistand, der nach bislang gut verlaufender Verhandlung verwirrte Rede hält und dabei verschiedene Fälle durcheinanderwirft und plötzlich die alleinige Sorge für den Vater fordert. OLG-Senat schwenkt darauf um und bekräftigt das Urteil mit der Begründung, der Vater hätte Ex-Schwiegervater wegen Betruges angezeigt. (Ex-Schwiegervater wurde als Allgemeinarzt zu dieser Zeit des Mehrfachen Betruges und der Falschabrechnung überführt - die Anzeige kam von der KV, der Vater hatte damit nichts zu tun).Richter des OLG gibt Vater den Rat: "... vermeiden Sie zufällige Begegnungen mit ihren Kindern". Ein Jahr - auf den Tag genau - auf das Vorliegen des Gutachtens (Mai 2009), lehnt die Richterin dieses - ohne Angaben von Gründen - ab und fordert ein neues. Beschwerde beim OLG, wird von diesem an zuständige Richterin zurückgewiesen, die nichts unternimmt. Darauf reicht der Vater Befangenheitsklage wegen Verfahrensverschleppung und 10 weiterer Gründe gegen verantwortliche Richterin ein. Richterin geht in ihrer Stellungnahme auf keinen der Gründe ein - somit weisst auch ihr Vorgesetzter und Kollege die Klage ab. Weitere Beschwerde beim OLG - landet interessanter Weise beim gleichen Senat - wird abgewiesen, weil der Kläger (Vater) bis zur gesetzten Frist keine Beweise vorgelegt, nur 150 Seiten "ungeordneter" Schriftstücke gefaxt hätte. Kurz vor den Sommerferien 2010 ! nächste - jetzt nur noch Umgangsrecht - Verhandlung. Richterin und Gegenanwältin, beide Freundinnen und zusammen aktiv im "Frauenforum" treten äusserst agressiv, gegen Beistände und Vater auf, obwohl kein Anlass besteht (noch nie). Beide hatten das Verfahren seit 2007 auf diese Art geprägt. Gegenanwältin ist für dieses Verhalten bekannt und wurde an anderen Gerichten deshalb schon des Saales verwiesen. Alle beteiligte Männer werden als Frauenhasser des Väteraufbruches dargestellt.Vater bekräftigt wiederum, dass kein weiteres Gutachten machen lässt, nach dem einer der Beistände - ein Arzt - erfolglos, die Richterin fragte, warum sie überhaupt ein Gutachten angeordnet und jetzt ein Weiteres haben wolle. Richterin hatte seine Frage mit den Worten: "was in der Vergangenheit war interessiert mich nicht" abgeschmettert. Richterin fragt Vater, ob er wenigstens den Kindern geschrieben habe, obwohl sie weiss, dass Unterlassensklage der Gegenseite bestand. Vater bejaht und berichtet von über 20 Briefen und Postkarten, von denen auch mind. 8 in der Akte sein müssten, was die Richterin "nicht weiss". Gegenanwältin bestätigt den Eingang von "nur" 8 Briefen ... Richterin ordnet weitere Befragung der Kinder an. Kinder geben bei Befragung durch die Verfahrenspflegerin an, keine Briefe etc. erhalten zu haben. Weiterhin lehnen sie Umgang mit Vater, wegen oben schon genannter Begründung, ab. "Anwältin des Kindes" stellt einseitige Beinflussung der Kinder fest - Kinder waren vorbereitet. Sie fordert Kinder auf, sich bis nach den Ferien zu überlegen, ob sie nicht ein "klärendes Gespräch" mit Vater führen wollen ... Kinder 12, 11 und 8 Jahre

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