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  • Der kleine Lord

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Über mich

  • Ich bin Mitte 40, wurde in der DDR geboren, erlebte dort meine Kindheit, erlernte vier Berufe, bin Teil der friedlichen Revolution und wurde Vater sowohl in der DDR, als danach auch in Deutschland. Mit den Müttern auch meiner Kinder war ich nicht verheiratet. Mein älteres Kind ist heute 27. Kennenlernen durfte ich besagtes Kind nie. Mein jüngeres Kind (6 Jahre) wurde mir bei vorliegend der gemeinsamen Sorg im Alter von zweieinhalb Jahren erstmals entzogen und dieses Entziehen endete im Jahr 2010 mit meiner vollständigen Entsorgung. Wenn man so will, bin ich lebend toter Vater. Und das in doppelter Hinsicht. Angefangen von Vorwürfen der häuslichen Gewalt, weiter über öffentliche Denunziation als verurteilter Vergewaltiger mit massiven arbeitsrechtlichen Konsequenzen, dem Totalverlust meiner wie im Übrigen durch schriftliche Stellungnahme durch das Jugendamt gegenüber dem Familiengericht positiv beschiedenen innigen Beziehung zu meinem Kind, bis hin zu meiner finanziellen Totalvernichtung, habe ich innerhalb der letzten fünf Jahre als lediger Vater sämtliche Facetten auf dem Weg zur väterlichen Entsorgung durchlebt. Für mich steht fest. Ich habe für meine Kinder immer Unterhalt gezahlt und selbst, als sich herausstellte, dass es dem Gesetz nach viel zu viel war, habe ich auf Rückforderungen freiwillig verzichtet. Ebenso habe ich bisher verzichtet, Schadenersatz von der Kindesmutter zu fordern, obwohl für die Durchsetzung gute Chancen bestehen. Auch habe ich bewusst darauf verzichtet, im Internet direkte Interna bezüglich dem mir aufgezwungenen Streitfall der Kindesmutter in Sachen Sorgerecht und Umgang preis zu geben. Was auch in Zukunft nicht passieren wird. Was ich erledigt habe, war die Tatsache der Ablehnung meiner Zustimmung bezüglich dem familiengerichtlich beschlossenen Erziehungsgutachten. Ich war so frei, dies dem zuständigen Familienrichter emotionslos auch so mitzuteilen. Mit entsprechender Begründung wohlgemerkt. Daher wurde seitens dem Gericht von fehlender Zuarbeit und nicht von Verweigerung gesprochen. Ansonsten habe ich noch meine Kostenbeteiligung abgelehnt. Die zwölf mir übergestülpten Verfahren beantragte die Kindesmutter. Ich wollte sie allesamt nicht, schlug stattdessen außergerichtliche Mediation vor, was wiederum von der Kindesmutter abgelehnt wird. Schlussendlich habe mich eindeutig zur Nichtteilnahme am Elternkrieg bekannt, was meine endgültige Entsorgung zur Folge hatte. Es ist eben nicht hip in heutiger Zeit, nicht zu streiten. Ihr wisst ja sicher, dass es nicht darauf ankommt wer Streit begründet, sondern vielmehr ist entscheidend, dass Streit überhaupt vorherrscht. Diese Tatsache und gepaart mit bewusster Zeitschinderei sind jedenfalls aus meiner Sicht die mit entscheidenden Faktoren erfolgreicher Ausgrenzung eines von zwei Elternteilen.

    Zu meinem Nickname noch.

    Mit ihm ehre ich meinen Sohn. Wir, seine Eltern, brachten ihn gemeinsam mit auf diese Welt hier. Unser Sohn kam leider mit einem sehr schweren Gendefekt zur Welt. Und da er ein Junge ist, gilt er bezüglich dieses Gendefektes als besonderes Kind. Ihr könnt unter "Klumpfuß" gern nachlesen, was es damit auf sich hat. Unser Sohn hat schwerste Zeiten und jede Menge Entbehrungen hinter sich. Egal. Jedenfalls berichtete ich der Kindesmutter über meine bewegende Kindheitserlebnisse und wie ich die alle meisterte und mir der kleine Lord aus dem gleichnamigen Roman ans Herz gewachsen war. Die Romanfigur hat mich vom Kind zum Erwachsenen sehr inspiriert. Und für fast drei Jahre lang nach der Geburt unseres Sohnes las ich unserem Sohn diese Geschichte immer wieder vor. Wir wuchsen zusammen und konnten beim Jugendamt ein ganz anderes Leben unserer Beziehung malen, als es leider durch die Kindesmutter absichtlich falsch getan wurde. Eins ist sicher. Ich jedenfalls entlasse die Mutter u. a. auch meines Sohnes niemals aus ihrer persönlichen Verantwortung rund um die Existenz meiner Person als Vater unseres Kindes und als Anrechtsinhaber auf auch gelebte Beziehung zu unserem gemeinsamen Kind. Nur kämpfe ich nicht gegen die Kindsmutter, nehme ergo aus Überzeugung nicht an diesem abstrusen Krieg teil. Basta!

    Allen Kindern beide Eltern!
    Sorgerecht ist Menschenrecht, unabhängig vom Geschlecht!
    Nicht heute. auch nicht morgen. Heute wollen wir Väter mit unseren Kindern zusammenleben!

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