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Sonntag, 20. Oktober 2013, 14:09

Grüne wollen ihren Abgrund tief reflektieren

Grüne wollen eine parteiinterne Arbeitsgruppe einrichten, die das propädophile Programm der Grünen aus den 80er Jahren aufarbeitet. Die neue Parteivorsitzende Simone Peter versprach:

Zitat

… der Bundesvorstand werde den Auftrag annehmen und „mit der Partei noch einmal tief reflektieren, wie wir mit diesen gravierenden Vorwürfen umgehen“. (Quelle FAZ )

Werte Frau Peters, so löblich ihr Unterfangen ist, so wenig scheinen Sie es verstanden zu haben. Es geht nicht um gravierende Vorwürfe, sondern um gravierende Taten, Proklamationen und Unterlassungen der Grünen. All dies mag Ihnen auch vorgeworfen werden, doch es interessiert die durch Grüne Agitation Geschädigten nicht, wie die Partei mit diesen Vorwürfen umgeht, sondern wie Sie zu diesen Taten steht, und wann und wie sich die Grüne Partei für ihre verblendete Politik entschuldigt, und wie sie sich künftig dazu verhält. Ihr weiteres Insistieren für eine Ausdehnung des GG Art 3 um die „sexuelle Identität“ und gegen den Inzestparagraphen konterkarieren Ihre guten Absichten.
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Sonntag, 20. Oktober 2013, 23:02

Die bösen Medien und die armen Grünen

Während die einen Bundesgrünen Tiefe reflektieren wollen, ist für die Herner Grünen die Sache klar, sie sind Opfer einer Medienkampagne, weil in ihren Reihen der frühere Landesvorstand der Grünen Herrmann Meer seine Basis hatte.

Zitat

Harsche Kritik üben die Grünen an der aktuellen Aufarbeitung der Pädophilie-Debatte in den Medien. Es handele sich um eine Kampagne, mit denen den Grünen geschadet werden solle, so der frühere Ratsfraktions-Chef Peter Hugo Dürdoth. Jörg Höhfeld räumt aber ein: Auch Teile der Grünen seien damals in Deutschland – wie unter anderem auch einige Medien – anfällig für entsprechende Positionen gewesen. „Das war falsch, das verurteilen wir“, stellt Höhfeld rückblickend klar. (Quelle WAZ )