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Lotosritter

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Sonntag, 29. September 2013, 01:04

Anlaufstelle bei den Grünen geplant

Laut Spiegel Onlinewollen die Grünen nun doch eine Anlaufstelle für Missbrauchsopfer einrichten. Man möchte einen Kreis bilden, der sich der Aufarbeitung widmet, wie es innerhalb der Partei zu den unseligen Beschlüssen kommen konnte.

Zitat

Laut der Beschlussvorlage soll der Kreis "auch als Kontakt für Betroffene dienen" und die Frage klären, "wie wir uns Personen zuwenden, denen im grünen Umfeld oder in Bezug auf grüne Positionen Leid angetan wurde".

Ach dann wäre ja nach der verlorenen Wahl alles Friede, Freude, Eierkuchen … Oder etwa nicht? Nun, ich vermisse, immer noch ein Schuldeingeständnis der Grünen, die sich mit einem Wahlprogramm, das die Straflosigkeit pädophiler Verbrechen forderte, zur Wahl stellten. Denn vor jeder Entschuldigung steht die Schuldanerkennung. Entschuldigung ist eben nicht eine belanglose Floskel, die man wie es Künast getan hat, in den leeren Raum spricht. (Zu sehen hier ab 52:17 )

Peinlich auch das joviale Abwinken der anderen Politiker in der Runde auf ihr Betroffenheitsgestammel, man habe Fehler gemacht und sei Verirrungen unterlegen gewesen. So harmlos wäre kein pädophiler Pfaffe den Grünen davongekommen.

Und dass der Wolf auch im Schafspelz noch ein Wolf ist, zeigt sich bei den Grünen, dass sie nichts von ihren kruden Forderungen zurücknehmen, die da sind: Aufhebung des Inzestparagraphen; aufnehmen der
sexuellen Identität in das Diskriminierungsverbot Art. 3 GG; Kinder und Jugendliche einer überspannten Sexualaufklärung auszusetzen, in der sie sexuelle Praktiken vorgestellt bekommen, von denen selbst nur wenige Erwachsene wissen.

Lotosritter