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Lotosritter

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Freitag, 20. September 2013, 03:21

Künast entschuldigt sich

Künast entschuldigt sich bei Anne Will über die pädophilen Umtriebe in der Grünen Partei bis in die späten 80er Jahre. Sie klingt erschüttert und ihre Entschuldigung ist ohne wenn und aber, auch wenn die Entschuldigung an niemanden gerichtet ist.
Und es ist auch nicht so, dass dies Vergangenheit ist, auch wenn die Grünen, in ihrer Hetze gegen die katholische Kirche (die evangelischen Kinderschänder dabei im blinden Fleck übersehend) viel für die Missbrauchsopfer getan haben; Forderung nach rundem Tisch und Entschädigung (andererseits auch die grün mitregierten Länder noch immer nicht bereit sind, in den Fond sexueller Missbrauch einzuzahlen) wurden von den Grünen mit intendiert. Gegenwärtig sind jedenfalls die verschwurbelten Absichten "sexuelle Identität" als zu schützendes Merkmal in den Artikel 3 GG zu schreiben und damit eben auch Pädophilie zu schützen, denn diese gilt als ein Merkmal sexueller Identität. Und es sind Männer wie Ströbele und Montag bei den Grünen, die sich mit der grünen Jugend aktiv für die Aufhebung des Inzestparagraphen einsetzen. Auch die von Grünen in die Schulen getragenen Aufklärungsabsichten (z.B. hier Eva Jähnigen ) stellen in meinem Augen nur eine übermäßige aufgedrängte Sexualisierung von Jugendlichen dar, die den eben noch nicht vergangenen Gedanken einer sexuellen Befreiung folgt, die auch vor Kindern und Jugendlichen nicht halt macht. Man denke nur an dieBaseler Sexbox mit der die verpflichtenden Sexualkunde in Kindergärten illustriert werden soll.
Der verlinkte Film wird wahrscheinlich nur bis kommenden Donnerstag zu sehen sein, danach müsste man ihn auf youtube suchen.
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Montag, 23. September 2013, 01:54

Bei genauem Hinsehen basiert auch ihre Erschütterung wohl auf Vergesslichkeit

Wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe (39/2013) berichtet, war Renate Künast durchaus informiert, dass sie 1985 ein Wahlprogramm vertrat, dass pädophilen Sex straffrei stellen wollte:

Zitat


Auch Renate Künast war lange wortkarg, wenn es um die pädophilen Verstrickungen ihrer Partei ging. Dabei enthielt das Wahlprogramm, mit dem sie 1985 erstmals in ein Parlament einzog, auch eine Passage, in der es um die freie Entfaltung der Sexualität von Kindern ging. Für eine selbstbestimmte, ungestörte Entwicklung müssten Erwachsene die Sexualität der Kinder und auch „ihre Partnerwahl“ akzeptieren. Das Sexualstrafrecht müsse geändert werden, da damit „immer noch freiwillig und gewollt eingegangene sexuelle Betätigung in verschiedener Weise kriminalisiert“ werde.

Künast sagte, ihr sei bewusst gewesen, dass das Programm der Alternativen Liste solche Programmpunkte enthalte. „Ich habe diesem Punkt nicht die gebührende Bedeutung beigemessen.“ Das sei ein Fehler, den sie bedauere.