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Lotosritter

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Samstag, 14. September 2013, 03:30

Davonstehlen, freikaufen, abwiegeln: Die Grünen leugnen die Opfer ihrer pädophilen Politik

Der Unmut der Opfer über Sprüche wie den von Künast auf einer Wahlkampfveranstaltung im oberbayerischen Dorfen: "Wir sind nicht der Ort der Täter" wächst. Die Grünen meinen sie können ihre pädophile Vergangenheit unter den Teppich kehren und ihre aktuellen sexualisierten Ideen banalisieren. Dementsprechend verleumden sie die Opfer ihrer Politik aposteriori, damit diese erst gar nicht den Mut finden, den grünen Heuchlern entgegenzutreten und zu sagen: Ihr habt unsere Schändung geduldet und herbeigeschwätzt.

In einem Interview mit der Welt vom 13. 9. sagt ein Opfer:

Zitat

Es gehört schon Kraft und Mut dazu, so eine Geschichte jemand Fremden anzuvertrauen. Die Grünen geben sich gerade jede Mühe, diesen Mut gar nicht erst aufkommen zu lassen.


In einem Aufruf in Netzwerk B , eine grüne Hotline für die Opfer einzurichten, schreibt Julia von Weiler:

Zitat

Immer dann, wenn es um Missbrauch in den eigenen Reihen geht, schließen sie sich. Egal wie vermeintlich konservativ oder gar aufgeklärt die betroffenen Institutionen sind: Es wird gemauert, geleugnet und vertuscht. Der Mechanismus ist immer derselbe.
Was wir bei den Grünen beobachten, ist dass sie die Technik der Vertuschung besonders gut beherrschen. Führende Parteimitglieder bringen die Opfer der grünen Ideologie weiter zum Schweigen.


Dem mag ich nichts hinzufügen.
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Samstag, 14. September 2013, 12:44

Und die grüne Jugend verhöhnt die Opfer

Heute in der taz, wenige Zeilen zum Interview eines Opfers grüner pädophiler Politik in der Welt:

Zitat

Die Sprecherin der Grünen Jugend, Sina Doughan, nannte die Forderung nach einer Telefonhotline für Betroffene „wahnsinnig lächerlich“. Das Thema werde zur Zeit „bewusst hochgezogen“, nicht zufällig kämen gerade jetzt die Zeitzeugen „aus den Ecken gekrochen“. Nach der historischen Verantwortung ihrer Partei gefragt, sagte sie, es gebe in allen jungen Parteien „verrückte Gruppen“, die versuchten, die Parteilinie zu untergraben.

Als es jedoch darum ging, den Finger auf das Missbrauchsgeschehen in der katholischen Kirche zu legen, war den Grünen nicht einmal der runde Tisch gut genug. Renate Künast bezeichnete ihn als Show-Veranstaltung:

Zitat

Den Runden Tisch bezeichnete sie (Künast) als "Show": Der gesellschaftlichen Debatte solle die Spitze genommen werden ... (SPON 24.4.2010)
Und für Mixas Versuch, den Zeitgeist für die Kinderschändung in der Kirche verantwortlich machen zu wollen, dafür hatte auch Claudia Roth scharfe Worte und kein beliebiges "tut mir leid" wie heute:

Zitat

Und die Grünen-Chefin Claudia Roth reagiert scharf auf Mixas Mixtur. Der Bischof verhöhne die Opfer, wenn er einer Sexualisierung der Gesellschaft eine Mitschuld an den Vorfällen gebe: "Es ist nicht nur haarsträubend, sondern auch eine beispiellose Verhöhnung der Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn an diesem Skandal innerhalb der katholischen Kirche nun andere schuld sein sollen" ... (SZ 17. 5. 2010)