Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum von Dr. Karin Jäckel. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Lotosritter

Fortgeschrittener

Beiträge: 264

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Künstler

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 24. Juli 2013, 01:02

200.000 Euro für eine Analyse, aber kein Geld für die Opfer grüner Kinderschänder

Zitat


Die Grünen lassen sich das Forschungsprojekt zum Wirken von Pädophilen in der Frühzeit der Partei 209.400 Euro kosten. Laut "Spiegel Online" ist der Vertrag mit der Universität Göttingen mittlerweile unterschrieben. "Das Projekt ist sehr aufwändig, weil es um eine lange Zeitspanne geht", sagte der Göttinger Parteienforscher Franz Walter dem Nachrichtenportal. "Wir wollen auch eine Geschichte der Opfer schreiben." So die Welt vom 28. 6. 2013
Oh, wie waren die Grünen keck, als es darum ging die katholische Kirche vorzuführen. Wollten sie sich nur ein wenig bei der eigenen Nase fassen, sollten sie sich schleunigst auch finanziell an dem "Fond Sexueller Missbrauch" beteiligen, denn sie haben mit ihren kranken Forderungen in den 80er Jahren ein Klima geschaffen, in dem Übergriffe auf Kinder nicht mehr tabu waren und diejenige, die sich gegen diese "modische" Kinderschänderei äußerten, als verklemmte Feinde bürgerlicher Freiheiten denunziert werden konnten. Auch mit ihren aktuellen Forderungen für die Abschaffung des Inzestparagraphen (173 StGB) begünstigen sie ein pädophiles Klima, wie insbesondere die Kommentierung durch die Mainstream-Medien im April 2012 zeigte, die sich durchgängig gegen das vom EuGH bestätigte Inzestverbot aussprachen und hierzu den verhandelten und in keiner Weise exemplarischen Fall von Geschwisterliebe als Begründung ihrer vorgeblichen Liberalität ausführlich darstellten.

Und dann liebe Grüne, schreibt keine Geschichte der Opfer, Ihr seid nicht die Advokaten der Opfer, sondern Mittäter. Schämt Euch, aber beschämt uns nicht, mit Eurer verlogenen Art sublimer Selbstentschuldung.

Lotosritter

Lotosritter

Fortgeschrittener

Beiträge: 264

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Künstler

  • Nachricht senden

2

Dienstag, 6. August 2013, 15:21

Soviel gute Menschen machen mir Angst

... geschichtslos sind nicht nur die Grünen, sondern viele Menschen hierzulande. Unsere Geschichte bietet auch seit 1871 wenig Anlass für Stolz, dafür umso mehr für Scham. Dennoch, die Grünen schämen sich nicht, dumpfdumme menschenverachtende Gelöbnisse für ihre Zwecke zu okkupieren. Hier auf youtube: Grünes Gelöbnis zu Stuttgart 21 .
Diese maßlose Selbstüberhebung, dieser Dünkelmut zeigt sich auch in dem Verhalten der Grünen zu ihrer pädophilen amoralischen Vergangenheit und Gegenwart (z.B. die grüne Forderungen zur Abschaffung des § 173 StGB), das aktuell von Bernd Ulrich in der Zeitgerügt wird. - Sie sind und bleiben Pharisäer.
Gruß Lotosritter

Lotosritter

Fortgeschrittener

Beiträge: 264

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Künstler

  • Nachricht senden

3

Dienstag, 13. August 2013, 02:06

Vielleicht sollten sich die Grünen an ihre eigenen Forderungen halten

So fordern sie in ihrem Bundeswahlprogramm 2013:

Zitat

Ebenso wollen wir die Empfehlungen des Runden Tisches sexueller Kindesmissbrauch umsetzen. Der Missbrauchsskandal muss angemessen aufgearbeitet werden und die/der unabhängige Beauftragte muss den Aufgaben entsprechend längerfristig berufen werden. Wir machen uns für die Schaffung eines ergänzenden Hilfesystems für die Opfer stark und wollen die telefonische Anlaufstelle und das Online-Hilfeportal fortführen.


Fein, anstatt vom Staat in gewohnter Selbstbedienungsmanier zu fordern, sollten sich die Grünen ihre Forderung zu Herzen nehmen, und sich bei den vielen Opfern, die sie durch ihre kranken Forderungen nach straffreiem Sex zwischen Erwachsenen und Kindern jahrelang beleidigt und missachtet haben, entschuldigen und ihnen sofort Hilfe angedeihen lassen.
Außerdem, der Schlussatz zeigt die ganze Scheinheiligkeit. Da wollen sie für ihr Klientel gleich wieder neue Stellen schaffen. Da kann man dann auch die Inzestopfer beraten, die dann - sobald die grüne Forderung nach Abschaffung des Inzestparagraphen 173 StGB erfüllt ist - ohne gesetzlichen Schutz dastehen.

In der Bedienung ihres Klientels sind die Grünen ja ohnehin sehr geschickt, der grüne Filz ist mittlerweile überall zu finden. Hier noch eine Forderung aus dem Grünen Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2013:

Zitat

Im Besonderen brauchen wir für Menschen aller Altersklassen und vor allem Jugendliche einen Ausbau der Comingout-Beratung. Im Unterricht sollen alle Lebensweisen und sexuellen Identitäten gleichberechtigt dargestellt werden.


Jaja, Comingout-Beratung für wen, außer für die angestellten Sozialarbeiter und Hausbesitzer, die hierzu mal wieder ein paar Läden dauerhaft vermieten können? Warum muss ein jeder Mensch seine sexuellen Prioritäten wie ein Schild vor sich hertragen? Kann man mit der elenden exihibitionistischen Sexualisierung aller Lebensbereiche nicht einmal einhalten?

Und dann, was heißt das: "alle Lebensweisen und sexuellen Identitäten gleichberechtigt dargestellt"? Alle Lebensweisen? Also auch etwa die der Huren, Stricher und Junkies? Oder vielleicht auch die der Päderasten und Pädophilen? Schließlich gilt Pädophilie als ein Merkmal sexueller Identität. Ich habe über dieses Trojanische Pferd der Grünen hier berichtet . Es ging mit dem schicken Namen 3 + an den Start. Damit wollten die Grünen den Artikel 3 des Grundgesetzes erweitern und den Pädophilen wieder eine Türe aufstoßen.
Und mit den von ihnen beauftragten Wissenschaftlern Prof. Franz Walter und Stephan Klecha haben sie in ihrem Sinne eine gute Wahl getroffen, denn die beiden Herren, haben jetzt nicht nur indirekt die FDP mit ins pädophile Milieu gehieft, sondern sie haben in der FAZ vom 12. 8. 2013 mit ihrem Aufsatz "Distanzierungstango in der Pädofrage" auch die Grünen für ihre aktuelle Politik exkulpiert, als gäbe es die hier von mir berichteten Forderungen mit ihren gefährlichem Hintersinn nicht.





Lotosritter

Fortgeschrittener

Beiträge: 264

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Künstler

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 14. August 2013, 01:44

Ein Gefälligkeitsgutachten von alten Kameraden?

Was von dem anstehenden Gutachten der Göttinger Wissenschaftler - Göttingen ist übrigens der Wahlkreis von Trittin - Walter und Lecha zu erwarten ist darüber berichtet André F. Lichtschlag in Eigentümlich frei . Seine Einschätzung deckt sich mit meiner, die ich gestern zum Rückzug der FDP-Kandidatin Döring in Wiesbaden hier äußerte.

Zitat

Walter und Lecha nutzten das Forum (gemeint ist die FAZ) gestern, um zwei Dinge sehr ausführlich zu beschreiben. Erstens waren die Grünen mit all ihrer Pädophilie-Nähe damals nur Teil des Zeitgeistes. Da konnte sie fast nicht anders. Und zweitens habe es das ja auch in der FDP, namentlich ihrer – was nicht erwähnt wird: damals marxistischen und kurze Zeit später zu den Grünen gewechselten – Jugendorganisation gegeben. Wobei dieser Verweis auf die parteipolitische Konkurrenz die einzige wirkliche Neuigkeit ist, mit der die beiden „Forscher“ nach ihrer intensiven Suche in der grünen Vergangenheit aufwarten können. Über die Grünen erzählen sie nebenbei all das, was ohnehin in den letzten Wochen zum Beispiel über die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle („BAG SchwuP“) schleppend ans Tageslicht kam. Und dabei „vergessen“ sie noch, die bislang schwerwiegendsten Fälle wie den um Hermann Meer sowie auch den Namen Volker Beck zu erwähnen, was in dem Zusammenhang ein Kunststück ist. Dreist, dreister, die Grünen und ihre „Aufarbeitung“.