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Montag, 10. Juni 2013, 11:46

Psychotechniken schon in Schule und Kindergarten

Psychotechniken in Schule und Kindergarten verstossen gegen Grundrechte
http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1133

Zitat

zf. Was die von den USA dominierte OECD Europa und auch der Schweiz – via «soft governance» (siehe «Zeit-Fragen» Nr. 25 vom 11.6.2012) – an Bildungsprogrammen überstülpt, entpuppt sich immer mehr als Schrott, als gefährlicher Schrott. Nicht genug damit, dass die Unterrichtsformen ständig wechseln und die Schüler im Stich gelassen werden, auch die Inhalte entfernen sich immer mehr von der Realität. Flächendeckend tauchen in Kindergärten plötzlich Hexen, Vampire, wilde Kerle, Piraten und andere Ungeheuer auf. Die Kinder spielen nicht mehr «Müeterlis», «Verkäuferlis» und «Lehrerlis», sondern lernen Hexenpizzas mit Schlangen und Froschaugen zu belegen, üben Hexentänze, Zauber- und Hexensprüche, und das nicht nur an einem Nachmittag, sondern gleich ein ganzes Semester lang. Sie machen Phantasiereisen zu den «Wilden Kerlen», lernen stampfen und brüllen: «Wir sind Monster, und wir essen, was wir wollen, wir machen, was wir wollen.» – zwei Monate intensiv. Nicht anders in den Primarschulen. In einigen Kantonen der Westschweiz wird den Kindern ein Buch zum Lesen aufgezwungen, in dem Sadismus positiv dargestellt wird: Irella, ein Mädchen, liest ihrer Puppe «Vamp» furchtbar gerne grausame Geschichten vor: «Mordtaten, Erscheinungen, lecker, lecker … Ich hab’s so gern, wenn «Vamp» am ganzen Körper zittert, ich hab’s so gern, wenn sie mich anfleht: ‹Hör auf, Irella›».
(...)
Bei den geschilderten Psychotechniken geht es darum, angeblich «echte», aber «verschüttete» Emotionen und Konflikte hervorzuholen und möglichst dramatisch auszuleben.4 Durch dieses ungehemmte Ausleben von Emotionen würden Konflikte gelöst, wird behauptet. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall: Negative Emotionen werden durchtrainiert und verfestigt, zwischenmenschliche Konflikte weiter angeheizt und verschärft.
Am Anfang der Sitzung werden die Teilnehmer durch sogenannte «Aufwärmspiele» aufgelockert, indem sie beispielsweise kreuz und quer durch den Raum gehen und sich auf verschiedene Weise begrüssen müssen – mit der Nase, mit dem Po und so weiter. Diese Übungen werden so lange praktiziert, bis einer der Teilnehmer sich entschliesst, als «Protagonist» auf die Bühne zu treten und aus dem Stegreif eine Szene oder einen Konflikt aus seinem Leben zu spielen. So stellte etwa ein Teilnehmer in einer Sitzung einen Konflikt mit seinem Vater dar, den er als Fünfjähriger hatte. Damals hätte er lieber weiter mit seinen Klötzen gespielt, aber sein Vater wollte, dass er ihm bei einer Arbeit half. Der Leiter fordert nun die anderen Teilnehmer auf, als «Hilfs-Ich» oder als tyrannischer Vater ins Geschehen einzusteigen. «Hilfs-Ichs» sollen den «Protagonisten» durch Zurufe oder ermutigende Kommentare in seiner Sicht bestärken. Ob der Vater wirklich so tyrannisch war, wird nicht geklärt, auf eine Versöhnung wird nicht hingearbeitet. ..."
(...)
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