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Sonntag, 20. Januar 2013, 15:15

Sozialdienste: Kinder sollen verstehen, dass Missbrauch durch Mutter unwahr ist

Das False Memory Syndrom wird nicht nur von Tätern missbraucht, sondern offensichtlich auch von jenen, die Missbrauchsopfer eigentlich helfen sollten,.... um Sexuellen Kindesmissbrauch durch MÜTTER zu vertuschen:

Schwedisches Mädchen in den Klauen von Feministinnen
http://www.d-intl.com/de/articles/sweden…n-feministinnen

Zitat

(...)
FAKTEN: Der Nordmark-Fall

Im Jahr 2005 zeigten ein 10-jähriges Mädchen und ihr 13-jähriger Bruder ihre Mutter bei der Polizei an, wegen Körperverletzung und sexuellem Missbrauch. Obwohl sie zweimal angezeigt wurde, ist gegen die Mutter niemals ein Verfahren eröffnet worden und die Behauptungen der Kinder sind sowohl von der Polizei als auch von den Sozialdiensten vollständig ignoriert worden.

Die Besserungsanstalt, in welche die Kinder gesteckt wurden, hat zum Ziel, dass die Kinder „verstehen“, dass das, was sie über den Missbrauch ihrer Mutter in Erinnerung haben, „unwahr“ ist. Die Geschwister denken, dass die Behörden ihr Leben zerstört haben, und sie klagen die Sozialdienste an, Material, das ihre Behauptungen bestätigt, unter Verschluss zu halten.
Forum für falsche Erinnerungen, (iatrogen)
induzierte falsche Erinnerungen, erfundener Missbrauch,
Falschanschuldigungen und Induzierung der Multiplen
Persönlichkeitsstörung (Link manuell eingeben; Serverproblem) : http://www.induzierte-erinnerungen.de

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Montag, 21. Januar 2013, 19:49

Ein schlimmer Fall und sicherlich recht ungewöhnlich im speziellen Ablauf. In D. würde er vermutlich anders laufen, aber nicht unbedingt besser, vermutlich eher etwas subtiler, w.h. es würde soviel an Vorgängen drum herum gruppiert, daß der Kern des Falles nicht mehr erkennbar wäre.
Grundsätzlich ist die dahintersteckende Dogmatik allerdings hier die gleiche wie dort.
Man hat ja sogar schon eine radikale Feministin, die genau die idelogischen Grundsätze vertritt, wie sie in diesem Fall deutlich werden, eben für dieses Engagement, zur Bundesverfassungsrichterin erhoben, obwohl sie, soweit bekannt, nie als Richterin ( möglw. noch nicht einmal als Rechtsanwältin ) gearbeitet hat.
Auf deren Webseite bei der Uni Berlin finden sich Schriftsätze, auf dem originalen Briefbogen des Ministeriums für alle außer Männer, in denen ganz explizit erklärt wird, daß Frauen für derartige Straftaten noch nicht einmal erfasst werden, während Männer bei nichts als einer Verdächtigung schon mit Psychomaßnahmen und Knast "behandelt" werden sollen. Nicht nur im Bezug auf sexuelle oder sexualisierte Gewalt, sondern grundsätzlich bei jedem Gewaltvorwurf.

Auch der Sinn dieses Vorgehens ist leicht zu erfassen: es geht um Statistikfälschung von ganz unten. Denn man kann so "belegen" daß Männer unter Generalverdacht gestellt werden müssen, Gewalttäter zu sein, während Frauen davon explit freigesprochen werden.
Was allerdings nicht heißt, daß z.B. Mütter dadurch, außer in der Medienöffentlichkeit, zu heiligen Unschuldslämmern erklärt werden.
Bei Frauen, speziell Müttern, geht der Trend dahin, ihnen andere psycho-soziale Defizite anzudichten ( die z.B. auf Gewalterfahrungen mit Männern zurückzuführen sind ), um sie für erziehungsunfähig zu erklären. So ergänzen sich diese beiden Argumentatonslinien nahezu perfekt und es ist in jedem Fall mit einer Menge Umsatz für die öffentlichen Dienste zu rechnen.
Und gerade der Feminismus/Genderismus kommt ohne den ÖD nicht aus, denn daß es sinnlos ist, Frauen unbedingt zu Eisenpflechtern, Gerüstbauern, Dachdeckern o.ä. machen zu wollen, ist selbst den verücktesten Feministen vollkommen klar.
Gerade in Skandinavien sieht man das sehr deutlich, wenn man mal in irgendeine beliebige Behörde schaut. Dort hängen immer diverse Frauen herum, die kaum beschäftigt werden können, die aber so dafür sorgen, daß das BIP steigt und ihre Kinder in Kitas, Schulen, Therapien für noch mehr Umsatz gut sind.

M.a.W.: Man braucht diese Art der Statistikfälschung und der Totschlagsargumente sehr dringend, um zu verhindern, daß der gesunde Menschenverstand plus Gemeinsinn ( Common Sense ) den machtpolitischen Lobbyinteressen des Genderismus / Feminismus den Boden entzieht, was bei zunehmender Kuriosität der bekannt werdenden Fälle, logischerweise immer schwieriger zu verhindern ist, weshalb man auch zu radikalsten Maßnahmen greift. Nur so ist zu erklären, daß es neuerdings ein geschlechterspezifisches Recht auf religiöse Freiheit und körperliche Unversehrtheit gibt und daß Radikale, die noch vor 20 Jahren noch nicht einmal Grundschulleher werden durften, jetzt erst zu Professoren im universitären Lehramt und dann sogar zu Verfassungsrichterinnen hochlanciert werden.

Kurz gesagt: Selbst Professoren- und Richtertitel ( und damit einhergehende Befugnisse ), werden je nach erwünscher Gesinnung verhängt oder entzogen.
Umgekehrt wird jedes Beispiel, das diesen Zielsetzungen widerspricht, brutal abgewürgt.
Hatten wir sowas nicht schonmal?

Auf Susanne Baer's Website liest sich ihr Ansinnen, in bezug auf üble Pamphlete so:
"Wissenschaftliche Begleitung für Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt (WiBIG) zum Berliner Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt (BIG), das Prof. Baer mit initiiert hat - Kurzfassung hier"
( Seite 24 ist besonders zu beachten )

Gruß.........Fiete
Respekt immer!
Angst nie!

Lotosritter

Fortgeschrittener

Beiträge: 264

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Künstler

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Dienstag, 22. Januar 2013, 23:19

Dass Ämter auch Pfründe sind, die an verdiente Gefolgsleute verteilt werden, ist ja nichts neues. Nepotismus wird es immer geben. Dass derzeit die Feministinnen sich die Tickets gegenseitig ausstellen, war abzusehen. Als die Alternativbewegung in den 80er Jahren den Marsch durch die Institutionen begann, glaubte kaum jemand, dass dieses Vorhaben gelingen würde. Mittlerweile sitzen unzählige davon in Amt und Würden, vor allem bei den Grünen, die insbesondere bei den kommunalen Strukturen ihr Klientel gut bedienten. Wenn die Männerbewegung aus dieser Geschichte lernt, werden bald andere den neuen Aufsteigern Nepotismus vorwerfen; schließlich geht es bei der Besetzung und Erhaltung der Ämter auch zwingend um Macht. Wer seine Macht nicht sichert, wird auch seine Positionen wieder verlieren. - Jedenfalls wird sich dieses Spiel bei unserem paternalistischen Staatswesen noch lange erhalten. Denn ein Ende der staatlichen Fürsorge bedingte auch ein Ende der Ansprüche der Regierten.

Was den Nordmarkfall angeht, kann ich mir das Geschilderte gut vorstellen. So ist und war es immer, wenn man ideologisiert auf die Welt blickt; wer dann aus der Reihe tanzt wird psychiatrisiert. Die Missbrauchsdiskussion, die ja von feministischen Sozialarbeitern um ihrer eigenen Posten wegen übernommen wurde, ist von Anfang an mehr wie einseitig. Frauen als Täter erscheinen nur in Fußnoten, Mütter gleich gar nicht. Der Missbrauch durch kirchliche Mitarbeiter ist medial überproportional aufgebauscht. Die Schändlichkeiten in der Familie werden kaum mehr thematisiert. Gleiches gilt für Übergriffe in anderen Institutionen, wie Schule, Horte, Jugendfreizeiten. Sexueller Missbrauch durch Frauen wird hingegen für den, der vorurteilsfrei darauf schaut, schnell evident. Ich selbst wurde durch die Mutter als Kind und später als Jugendlicher sexuell missbraucht. Aufgrund meiner Drogenvergangenheit habe ich auch heute noch Einblick in die Drogentherapieszene und weiß von daher um viele Missbrauchsfälle durch Mütter. Es ist nicht nur sexueller Missbrauch,von dem dort berichtet wird, sondern auch sadistischer und in großem Maße emotionaler Missbrauch in vielfältiger Weise, die die Jungen und Mädchen erleiden mussten. Insbesondere die Jungen werden von ihren alleinerziehenden Müttern missbräuchlich in eine Mann-Freund-Ersatzrolle gedrängt, die bleibende pychische Schäden hinterlässt. Ich glaube auch nicht, dass die derzeitigen überwiegend feministisch aufgestellten Präventions- und Beratungsstellen hier wirksam tätig werden können. Kein Junge und kein Mädchen wird sich diesen erkennbar feministisch aufgestellten Sozialarbeitern anvertrauen.

Gruß Lotosritter