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Lotosritter

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Mittwoch, 17. August 2016, 12:31

Haftverschonung für Mutter, die ihren 8jährigen Sohn über 5 Jahre vergewaltigt

Ein obsessiver Fall von Kindesmissbrauch wurde in St. Gallen in der Schweiz milde abgeurteilt. Die angeklagte Frau missbrauchte ihren heute 13jährigen Sohn über mehrere Jahre, filmte und fotografierte den Missbrauch und hielt ihn in einem pornografischen Tagebuch fest. An ihrer Dokumentation ließ sie via Internet auch Frauen und Männer teilhaben. Das Kreisgericht St.Gallen verurteilte sie schließlich zu 22 Monaten Haft. Die Strafe wird zugunsten einer psychotherapeutischen Behandlung aufgeschoben.
Als Begründung für ihr Handeln gab die Mutter gegenüber der Justiz an, sie habe ihr Kind die Sexualität auf eine offenere, liberalere, nicht urteilende Art erleben lassen wollen - anders, als sie selbst erzogen worden sei. – In solch brutaler Weise tragen also die kranken Vorstellungen vorgeblicher Sexualerzieher von rot und grün Früchte!
Links zu Presseartikeln:

http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgall…;art197,4719900

http://www.blick.ch/news/schweiz/die-kra…-id5382410.html

http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/s…n-Sohn-27631657

2

Mittwoch, 17. August 2016, 13:26

Gleiches und Gleiches

ist leider in unserer Justiz weit entfernt gleich zu sein. Scheint auch in der Schweiz so zu sein. Derjenige Elternteil, bei dem ein Kind seinen Lebensmittelpunkt hat, wird auch hier in Deutschland von der Justiz geschützt. Dieser Elternteil hat die Erlaubnis sein Kind zu missbrauchen, Gesundheitlich zu Schädigen, die persönliche Entwicklung eines Kindes zu behindern, Straftaten gegen Vater oder Mutter zu begehen usw. Dieses wurde uns ganz klar mitgeteilt. Es wird kein Gericht, einem Elternteil bei dem das Kind den Lebensmittelpunkt hat, der soetwas tut, den Lebensmittelpunkt für das Kind zu ändern. Und wenn ist es eine Ausnahme. Wir scheinen jetzt in der Femokratie zu leben. Nun das beweisst, das wir Frauen offensichtlich nicht lernfähig sind und uns auf unsere gespielte "Dummheit" verlassen können. Frauen haben im Patriachat gehasst, nicht gleich gestellt zu sein, in der Femokratie tun sie alles, damit die Gleichberechtigung von MANN und FRAU ausser Kraft gesetzt wird, in dem sie mit vorliebe dem "starken" Geschlecht Straftaten vorwerfen, die auch erstmal geglaubt werden. Denn keiner traut uns Frauen etwas "boses" zu. Das Frauen genauso einen guten wie schlechten Anteil in sich tragen, wird zu keinem Zeitpunkt in Erwähnung gezogen, es sind immer nur noch die Männer die schlecht sind. Komisch ist nur, das schon immer die Frau auch mit ihren "schlechten Anteilen" Geschichte geschrieben haben. Ob es in der Bibel ist oder in Märchen. Wann wir endlich bei Gleichberechtigung und zwar in allem und vor allem bei der Justiz ankommen, aber auch überall sonst, steht echt in den Sternen. Zur Zeit scheint auch wieder Väterbashing bei der SPD angesagt zu sein. Führerscheinentzug für säumige Kindesunterhaltszahler... also für Väter. Das nur 24 % der Väter nicht zahlen, aber die Prozentzahl der FRAUEN bei 31 % liegt, spielt keine Rolle. Es wird noch nicht mal gesagt, warum diese Eltern nicht zahlen.. ich empfehle einen Blick in die Armutsstatistik. Also bedient sich die SPD mal wieder Halbwahrheiten und betreibt gezieltes Väterbashing, nur um im Gespräch zu bleiben. Für mich ein unglaubliches Armutszeugnis.
Auch dieser Artikel enthält nur meine ganz persönliche Meinung.