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Montag, 20. Juni 2016, 01:15

Fortgesetzter regierungsamtlich verordneter Kindesmissbrauch an den Schulen in NRW

Rot und Grün wollen die Finger nicht von den Kindern lassen, und die Schwarzen schauen zu

In NRW dringt die Schwul-lesbische-Aufklärung (SCHLau) wieder mit aller Macht in den Unterricht, um 12jährige Kinder zu sexualisieren und für ihre Spielarten homosexueller Erotik zu interessieren. Deshalb sollen die Kinder Analverkehr in Rollenspielen mit Umschnalldildos einüben, auf dass sie sich so Toleranz und Respekt für schwulen Geschlechtsverkehr antrainieren. Die grüne Kultusministerin stellte auf Anfrage der FDP ihre Unwissenheit über den Fortschritt dieses Vorhabens bloß. Die CDU hat sich zu diesem Thema, das ja nun schon seit drei Jahren herumgeistert und dabei immer weiter vorangetrieben wird, angeblich noch nicht beraten. Will heißen, womöglich brauchen sie die Grünen als nächsten Koalitonspartner nach den Landtagswahlen 2017, und da will man sich es im Vorfeld nicht schon mit ihnen verderben.

Also gibt es derzeit eine Superkoaliton in NRW, die den Kindesmissbrauch durch massive Sexualisierung und Missachtung jeglicher Schamgrenzen befördert. Selbst der Unabhängige Beauftragte zu Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) Johannes-Wilhelm Rörig findet, dass die Behandlung dieses Themas inakzeptabel und übergriffig ist.

Zitat

Er wendet ein, der Ansatz des Fachbuches sei "grenzüberschreitend" und daher "nicht akzeptabel". Bei "Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert" seien, hätten auf Kindesmissbrauch abzielende "Täter ein leichteres Spiel".
Ein ausführlicher Artikel zum Vorhaben von Rot-Grün in NRW, die Kinder durch pervertierten Sexualunterricht zu sexuell zu missbrauchen finden Sie hier in DIE WELT .

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Sonntag, 26. Juni 2016, 15:42

Und die Allesversteher und Täteraffinen wissen mal wieder, dass alle Kinderschützer Nazis sind

Hier ein Link zum Blog "Über Medien" , in dem erzählt wird, dass die aggressive Sexualaufklärung über Paraphilien durch SCHLau nur ein Hirngespinst der Rechten ist (auch die Kommentare sind interessant). Schließlich ginge es SCHlau ja nur um Toleranzerziehung! Wie bitte? Wer oder was soll noch alles in die Schule zur Toleranzkunde gelassen werden, vielleicht ISIS, die RAF und die Babysexler. Die Welt beherbergt eine Vielzahl von Eigenbrötler, Verwirrten und Absonderlichen, am Ende dürfen dann auch noch die Pädophilen in die Schulen und den Kindern erklären, dass sie ihnen nur aufgrund ihrer sexuellen Identität an die Wäsche wollen und sie dies zu tolerieren zu lernen haben.

Und so begründet das Blog "Über Medien" seinen Angriff auf die Gegner der übergriffigen Bildungspläne, wie etwa mich:

Zitat

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Konkret ging es um den zu verabschiedenden Bildungsplan der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs. Seine Befürworter wollten etwa, dass Schülerinnen und Schüler lernen sollten, dass Sexualität vielfältige Formen haben kann und dass es für die Unterscheidung, was okay ist und was nicht, nur auf das Einverständnis der Beteiligten ankommt. Die Gegner des Bildungsplans waren der Ansicht, dass dies Familie und Gesellschaft zu zersetzen drohe, und dass Kinder daher lernen sollten, dass Sexualität das sei, was ein Mann und eine Frau zur Fortpflanzung tun müssten.
Dass eine unheilige Allianz aus südwestdeutschem Pietismus und AfD letztere Position vertrat, kann nicht überraschen. Dass die drittgrößte Gruppe der Unterstützer der entsprechenden Petition von „Spiegel Online“ kam, zeigt das Problem auf, mit dem Massenmedien zu kämpfen haben. Die Zuspitzung journalistischer Darstellungen, die auf Emotionalisierung zielt statt auf Korrektheit, mag dem publizistischen Erfolg zuträglich sein. Indem sie mit den Wünschen und vor allem Ängsten des Publikums spielt, untergräbt sie aber ihr Fundament: Die Glaubwürdigkeit schwindet, wenn Menschen Sachverhalte laufend falsch dargestellt wiederfinden. Und die populistische Angstbefeuerung gefährdet die freiheitlich-demokratische Grundordnung.