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Lotosritter

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Samstag, 5. März 2016, 01:07

Volker Beck, ein Scheinheiliger, der seine letzte Chance verspielt hat

Sie geht ja nun seit Mittwoch durch die Medien vor und zurück und mit duldsamen Entsetzen, die polizeiliche Feststellung von Drogenbesitz bei Volker Beck. Beck kann dabei in den grün-rot besetzten Redaktionsstuben mit viel Nachsicht rechnen. Cem Özdemir, selbst mal über seine Neigung, knietief in korrupten Sumpf zu waten, wofür er 2002 seine Ämter niederlegen musste, fordert via Bild für Beck eine zweite Chance. Nun, er als Zweit-Chanceler muss es ja wissen …

Nur wäre es nicht Becks zweite, sondern zumindest seine dritte Chance, die man ihm einräumen müsste. Denn Beck ist ja schon im Kinderschänderskandal der Grünen aufgefallen. Auch er war einer jener aufgeklärten Politiker, die es für opportun hielten, Sex mit Knaben und erwachsenen Männern straffrei zu stellen. Als der Skandal dann hochkochte, leugnete er, entsprechende Forderungen gestellt zu haben. Man habe ihm den Text untergeschoben. Doch das Gegenteil war der Fall . Beck hatte gelogen und musste vorübergehend bei den Grünen ins zweite Glied zurücktreten.

Hier ein Auszug aus seiner damaligen Argumentation, zur Straflosigkeit von sexuellem Missbrauch mit Knaben, in dem Buch „Der pädosexuelle Komplex“:

Zitat


[S. 263] Man wird nicht umhin können, sich bei dieser Diskussion mit den Argumenten der Frauenbewegung auseinanderzusetzen und die Perspektive der Feministinnen, die oft auch durch frühsexuelle Kontakte mit Vätern und Onkeln traumatisch geführt worden ist, ernstzunehmen.
Als Etappenziel kann hier nur eine Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität vorgeschlagen werden. Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige “Schutzalter” von 14 Jahren zur Disposition stellt (in den Niederlanden gab es solche Initiativen mit erheblichem Erfolg!) oder auch eine Strafabsehensklausel. Eine Diskussion um eine solche Reform des P. 176 würde sicherlich einem entkrampfteren und weniger angstbesetzten Klima den Weg bahnen. Eine Strafabsehensklausel, würde sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und, wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen. Wer jetzt einwendet, dass man die Gerichte kenne und dort der Fortschritt nicht gerade Urständ feiert, hat sicher recht, aber die Alternative sieht nicht besser aus: Ein Vertrauen darauf, durch noch so starken öffentlichen Druck eine Mehrheit für die Streichung des Sexualstrafrechts im Parlament zu erhalten, scheint reichlich naiv.


Nun also wünscht sich der Schlawiner Özdemir seinem grünen Kumpanen noch eine Chance, wo man inzwischen hört, dass die Droge Crystal Meth bei sogenannten Chemsex-Partys in Berlin konsumiert wird, und dass bei diesen Partys auch drogensüchtige, minderjährige Stricher teilnehmen. Ein Politiker, der diese Droge selbst konsumiert oder zur sexuellen Stimulans seiner Sexpartner einsetzt, begünstigt mit seinem Konsum zum einen den Schwarzmarkt und damit das organisierte Verbrechen und zum anderen die sexuelle Ausbeutung von Jugendlichen. Einem solchen Politiker darf keine weitere Chance eingeräumt werden. Volker Beck sollte sein Abgeordnetenmandat sofort zurückgeben. Er vertritt niemanden mehr, außer sich selbst. Seine weitere Abgeordnetentätigkeit wäre skandalös.

In der Welt äußerte sich der Suchtmediziner Härtel-Petri zum Einsatz von Crystal Meth auf schwulen Sexpartys.

Zitat


Härtel-Petri: In einigen Schwulenszenen geht es nur um gierigen, geilen und gewaltsamen Sex. Bei Chem-Sex-Sessions in Privatwohnungen zum Beispiel. Da ist Crystal – oft intravenös verabreicht – die Sexdroge Nummer eins, weit vor Kokain.
Es gibt keine Schmerzempfindlichkeit mehr, es kommt zu Analfisting und völliger Hemmungslosigkeit. Zärtlichkeit spielt keine Rolle, und Verhütung erst recht nicht. Manche Leute in diesen Sessions haben eine depressive Störung, die den Tod billigend in Kauf nimmt.


Im übrigen hat Volker Beck am 12. 12. 12 für die Genitalverstümmelung von Knaben gestimmt. Hier kann man seine rabulistische Begründung nachlesen .