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Freitag, 28. August 2015, 21:32

Und dann stehst du da und bist quasi Rechtlos oder anders gesagt: man hat dir den Teppich unter den Füssen weg gezogen

Hallo, mein Lebensgefährte(ich nenne ihn hier Thomas.Sämtliche Namen sind Fantasienamen) und ich kennen uns seit Februar 2011 Zu dem Zeitpunkt waren wir beide verheiratet.Mein Mann und ich wohnten 400 km von Thomas entfernt. Wir hatten uns im Chat kennen gelernt und wir freundeten uns an. Die Ehe mit meinem Mann bestand nur noch auf dem Papier und da waren wir uns einig.Thomas behauptete glücklich verheiratet zu sein.Nach einger Zeit telefonierten Thomas und ich regelmässig über Skype und wenn mein Mann daheim war (Fernfahrer), schloss er sich unseren Gesprächen an.Wenn wir telefonierten immer nach 22 Uhr, denn von 20 bis 22 Uhr war gemeinsame Zeit zwischen Thomas und seiner Frau "Margot".Immer häufiger bekamen mein Mann und ich mit, wie Margot in Thomas Arbeitszimmer platzte sich zum Teil gut gelaunt verabschiedete um ins Bett zu gehen und dann etwa 30 Minuten später. wieder da zu stehen und Thomas anzuschreien.Mein Mann fragte Thomas irgendwann,ob er das ernst meine mit "glücklich verheiratet".Im August 2011 nach einem weiteren von Margots Anfällen sagte Thomas ihr, wenn sie wegen ihrer Stimmungsschwankungen nicht bald eine Therapie machen würde, könne er die Ehe nicht mehr aufrecht erhalten. Margot machte keine Therapie und ihre Wutanfälle wurden heftiger und häufiger. Thomas zog im Frühjahr 2012 den entgültigen Schlußstrich. Margot wollte es nicht wahr haben. SIe began eine Therapie bei einer Heilpraktikerin.Thomas wollte die Ehe nichht aufrecht erhalten.Margot drohte Thomas, wenner sich von ihr Trennen würde, würde er alle Rechte an dem Kind verlieren und sie würde ihn komplett ruinieren.In diesem Jahr gab es für die gemeinsame Tochter, damals 5 Jahre alt einen Mama - und einen Papaurlaub. Räumlich hatten die beiden sich noch nicht getrennt.Margot versuchte den Papa Urlaub zu verhindern, der sollte bei meinem Mann und mir stattfinden. Wir hatten es beide Thomas angeboten.Vater und Tochter kamen. Wir hatten alle Attraktionen für Kinder in dem Alter heraus gesucht. Von Anfang an hatte das Kind an mir einen Narren gefressen und wollte, dass ich überall mit sollte. Für mich sprach nichts dagegen.In vermeintlich unbeobachteten Momenten sahen wir das Kind z.B.die Fotografie ihrer Mutter beschimpfen oder als wir Sonntagsmärchen guckte, meinte sie plötzlich: Meine Mama ist wie die Mama vom Aschenputtel.Als Thomas mit dem Kind wieder daheim war, durfte es nicht von den schönen Erlebnissen erzählen. Es wurden ihr Schläge angedroht. Thomas griff ein. Am nächsten Tag war Thomas auf dem Weg zur Arbeit, hatte ein schlechtes Gefühl und rief an. WArum solltest du nciht nochmal nach Hause fahren und dort bleiben? fragte ich ihn. Dabei kam raus, dass Margot mit ihrer Mutter geplant hatte, das Kind aus der häuslichen Umgebung zu verbringen. Nun wurde es schwieriger. Sie drohten mit Polizei. Da Thomas aber vorher schon mit dem Jugendamt Kontakt aufgenommen und die riefen gerade zurück und baten dann Thomas zum Wohle des Kindes, auf die angedrohte Polizei zu verzichten. EIne Entscheidung die Thomas bis heute bereut. Diese Entscheidung bedeutete für das Kind 6 Wochen Isolation bei den Großeltern. Keinen Kontakt zu anderen Kindern, keinen Kontakt zu Freundinnen, keinen Kontakt zum Vater. Der wurde erst durch das Gericht wieder hergestellt. DEN Eltern wurde auferlegt zu einer Mediation zu gehen. Margot weigerte sich zunächst, als ihr nichts übrig blieb, kamen für Thomas haarsträubende Dinge zu Tage...Das Kind wünschte sich, dass ich Weihnachten bei Thomas verbringen solle. Was ich auch tat. Als die Ferienzeit vorbei ging, fragte sie, ob ich nicht für immer bleiben könne. Thomas und ich verstanden uns gut, waren uns aber nicht sicher, also wollten wir ausprobieren, ob es harmoniert. Allerdings immer noch im "Urlaubsmodus", für das KInd nicht ersichtlich, dass da mehr war. Weil wir uns erst sicher sein wollten! Irgendwann war dann klar ich bleibe.Thomas bekam mit das Margot eine Wohnung hatte, aber erst Monate später, nach dem es wieder Probleme mit Umgang und Sorgerecht gab, erfuhr Thomas aus den Gerichtsakten wo die gemeinsame Tochter wohnte.Margot hatte inzwischen auch wieder jemanden an ihrer Seite. Ihr Vermieter war ihr neuer Lebensgefährte geworden. Inder Mediation kam heraus, wenn das Kind bei Margot nicht hören wollte, wurde per Babyfon der "Neue" aus dem Nachbarhaus gerufen, dass dieser ein "Machtwort"spräche. Wenn Margot alleine ausgehen wollte, brachte sie das Kind bei ihrem Lebensgefährten ins Bett (dort hatte das Kind weder eigenes Zimmer,noch Bett).Also schlief das Kind bei dem Mann im Bett.Als Margot aufgefordert wurde,auch mal bei sich zu gucken,brach sie den Mediationsvertrag so, dass Thomas anwaltlich reagieren musste.Ein familienpsychologisches Gutachten wurde erstellt. Dieses drohte noch in der Verhandlung zu platzen. Die Richterin meinte: wenn es nach der Aktenlage ginge, wäre das Kind dem Vater zuzusprechen, aber der Gutachter habe anders entschieden. Alle Fakten die gegen die Mutter sprachen wurden ignoriert. Als der Gutachter in Erklärungsnot geriet, beschloss die Richterin Thomas zu drohen, dass er alle elterlichen Rechte verlieren würde. Thomas lenkte ein.
Aber Thomas hatte sich einen zusätzlichen Dienstag mit seinem Kind erorbert. Margot durfte dort keine anderen Termine annehmen oder musste einen anderen Tag zur Verfügung stellen. So ging es weiter: Unsere Geschenke waren schlecht, unbrauchbar, stanken, unser Kleidungsstücke (Lieblingsstücke des Kindes) wurden ruiniert.Weitere Sorgerechtsverletzungen,immer wieder Versuche den Kontakt zu steichen. 4 Monate später die worrtwörtliche Verletzung der gerichtlichen Vereinbarung.Arzttermine wurden verschleppt.Der Hort hatte Konzentrationsstörungen festgestellt.10 Monate nach der Feststellung kam es zufällig vor Thoams Ohren. Halbjährige Wartezeit.Vorgespräch mit Vater: Margot hatte ohne sein Wissen die Therapie auf Gewalt im häuslichen Umfeld erweitert. Das Kind randalierte bei der Mutter! Thomas fiel alles aus dem Gesicht als er ds hörte.2 Jahre lang machte Thomas überall darauf Aufmerksam, dass das Kind bei ihm hygienisch Vernachlässigt ankam. keinen interessierte es.Dann kam der 8. Geburtstag. Margot hatte Thomas eingeladen um vor dem Jugendamt bei einem gemeinsamen Gespräch gut darzustehen. Thomas spielte mit seiner Tochter, als Margot ihn um ein kurzes Gespräch bat. Thomas folgte Margot,erst berichtete sie ihm über die U10, dann drohte sie ihm, wenner nochmal das Kind wasche, würde sie andere Seiten aufziehen. Thomas wurde ebenalls lauter und sagte: wage es mir ein Verfahren anzuhängen. Füt Thomas unvermittelt wurde dieser von Margots Lebensgefährten gewürgt und bedroht. Der Schwiegervater löste die Hand von der Kehle von Thomas. Nach dem Angriff entschuldigte sich Thomas beim Kind, verließ das Haus um sich ncoh hinterher rufen lassen zu müssen: DU Mädchen! Thomas rief seine Mutter und mich an, ging dann noch zur Kinderärztin: Thema Hygiene des Kindes. Termin war seid Wochen fix. Anschliessend zur Polizei. Anzeige wegen Körperverletzung. Thomas hatte ein Würgetrauma (Festgestellt Uniklinik). Nächsten Tag bekamen wir eine der Anruf von der Polizei. Der Kontakt zum Kind sei einzustellen, die 8 jährige Tochter des Polzeibeamten hat sich in dem Alter alleine waschen können.Seit dem besteht kein Konatkt mehr zum Kind. Jetzt fast 6 Monate. Alle notwendigen Untersuchungen wurden nicht gemacht. Die Akte ist seid Wochen unauffindbar. Jedwede Aussage der Polizisten war bisher falsch. Inzwischen sind 2 Dienstaufsichtverfahren vom Polizeipräsidenten udn der Oberstaatsanwältin gegen die Polizisten eingeleitet.
Und nach Monaten hat sich das Jugendamt dazu geäussert, dass das Überwachen der Hygiene dem JA bekannt war und das Kind auf Befragen keine Anzeichen von sexuellen Missbrauch durch den Vater gezeigt hat. Noch immer sind die Ermittlungen nicht abgeschlossen und Margot verweigert allen Angehörigen der väterlichen Seite den Kontakt zum Kind. Auch wenn sich das alles liest wie in einem schlechten Film.Das ist die Realität und nachweisbar.Liebe Grüße neroxa

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Donnerstag, 15. Oktober 2015, 15:04

Dubios gehts es weiter

Die Strafakte ist leer, ausser de haltlosen Unterstellungen des Polizisten ist nichts drin. Gegen den laufen schon zwei Ermittlungen im Rahmen der Dienstaufsicht.
Die Frage ist, warum es nochmal knappe 3 Monate gedauert hat, bis die Staatsanwaltschaft die leere Akte heraus gegeben hat.Liebe Grüße neroxa

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Mittwoch, 28. Oktober 2015, 05:53

Auf zur nächsten Runde

Hallo und weiter geht es.Die KM hatte eine Beschwerde gegen das Jugendamt geschrieben, in der Fakten und Aussagen, die sie getätigt hatte nach ihrer Meinung gegen sie verwendet wurden.Desweiteren erhielt diese Beschwerde weitere falsche Aussagen, die vom KV durch Seiten- und Absatzangabe (aus der Gerichtsakte) widerlegt werden konnten.
Das war das eine, dass andere ist, das wir nun tatsächliche EInsicht in die Strafakte hatten wegen des angeblich sexuellen Mißbrauch.Sie enthält Unterstellungen des Polizisten. Und wiederum Falschaussagen der KM. Die aber meinen Lebensgefährten nicht wirklich belasten,aber ein falsches Bild auf ihn werfen.
Kommentar unseres Strafrechtlers: WIr werden uns noch ein bisschen mit der Frau beschäftigen! Zeitgleich ein Schreiben von der Oberstaatsanwältin, dass die Ermittlungen im Rahmen der Dienstaufsicht gegen die Polizeiwache weiter gehen.
Interessant ist, dass die KM in der Beschwerde (v.09.05.2015) von einer Rötung an der Scheide des Kindes gesprochen habe, von der wußten wir bisher nichts. Sie machte den KV dafür verantwortlich, weil er die Tochter da gewaschen habe. Bei der Polizei (24.03.2015) hatte die KM ausgesagt, dass das Kind deswegen eine Intimsalbe bekommen habe, weil es eine Unverträglichkeit der Leggins sei. Verschrieben von der Kinderärztin am 19.03.2015 knappe 1,5 Wochen nach dem letzten Besuch beim Vater. Und 5 Tage vor dem Angriff auf meinen Lebensgefährten.Aussage der KM: Sie habe es deswegen nicht gesagt, weil die Creme hätte aufgetragen werden müssen und das Kind sie immer gebeten habe das zu tun.... Komisch da kommt keiner auf die Idee dass das eine 8 jährige selbst machen sollte und die Mutter verletzt auch kein Schamgefühl. Das machen nur Väter! (entschudligt bitte die bissige Ironie) Dummerweise hat aber die Kinderärztin in dem gemeinsamen Gespräch mit dem KV vergessen diese kleine Detail zu erwähnen. Sie wird dafür eine sehr gute Antwort finden müssen, denn mein Lebensgefährte wollte wissen was diagnostiziert wurde und ob alles auch und gerade im Intimbereich seiner Tochter in Ordnung sei.
Als wir das gelesen hatten, kam uns die Überlegung diese Ärztin bei der Ärztekammer zu melden, da sie offensichtlich nicht in der Lage ist einem Sorgeberechtigtem Elternteil vollständige Auskunft über den kompletten Gesundheitszustand des Kindes zu geben.
Die Ehe wurde gestern geschieden (ist aber noch nichts rechtkräftig). Die
Richterin hat verfügt, dass die Mutter den Umgang schnellst möglich
wieder in Gang setzen soll.
Desweiteren hat sie klipp und klar beiden Eltern das gemeinsame Sorgerecht belassen! Sorgerecht war nur ein Nebenschauplatz gestern. Es ging hauptsächlich um die Scheidung :) .
Und das Positive zum Schluß, der zuständige Staatsanwalt hat mündlich unserem Rechtsanwalt mitgeteilt, dass die Strafakte gegen meinen Lebensgefährten in den nächsten Tagen eingestellt wird, nach §170. Das ist aus Mangel an Beweisen. Kommt aber einem Freispruch gleich, ein Freispruch kann nur vor Gericht erwirkt werden.Und dahin soll die Akte aus "unerfindlichen Gründen" nicht wandern ;) .

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Dienstag, 24. November 2015, 17:32

Der nächste Antrag

Hallo, wir haben die Kinderärztin der Ärztekammer gemeldet. Diese wird die Kinderärztin nun um eine Stellungnahme bitten. Die Kinderärztin hatte sich nicht an die Frist gehalten, die komplette "Krankenakte" der Tochter heraus zu rücken. Nun warten wir da mal ab.
Bei genauerer Durchsicht der Strafakte wegen des angeblichen sex. Missbrauchs ist uns aufgefallen, dass der Polizei leider die entlastenden Dokumente/Aussage verloren gegangen sind.
Erneute Meldung an die Oberstaatsanwältin. Wir waren so freundlich diese nach zu reichen! Bisher keine Antwort! In der Akte gegen meinen Lebensgefährten befand sich auch eine Aussage der KM bezüglich des Würgeangriffs. Sie wurde mit dem Finger bedroht, dass sie Angst um ihre Gesundheit und ihr Leben hatte und diese Drohung machte es notwendig das ihr Lebensgefährte den meinen "unsanft Zurecht wies!" Nette Umschreibung für einen Würgeangriff! Nach dem wir uns ausgeschüttet hatten vor Lachen, meinte ich nur: mir war gar nicht klar, dass ich mit Supermann zusammen bin. Der ausgestreckte Zeigefinger ist wahrlich Gesundheitsbdrohend! Auf diese Weise hat die KM wohl unwollendlich aber die Aussage meines Lebensgefährten bestätigt :-). Die Strafakte gegen den Lebensgefährten der KM ist dummerweise immer noch verschwunden... Der zuständige Polizeibeamte wird wohl wissen warum.Auch dieses wurde nun der Oberstaatsanwaltschaft mitgeteilt.
Ich bereichtet kurz von Scheidung, Margot, also die Kindesmutter, hat sich erneut dem Gericht widersetzt und keinen Umgang hergestellt. Umgangsantrag ist gestellt! Das Kind hat seinen Vater wegen einer Spinnerei und meiner Meinung Schlamperei, zweier Polizisten seit 8 Monaten nicht gesehen! Natürlich großzügig unterstützt von der Kindesmutter!. Liebe Grüße neroxa

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Sonntag, 6. Dezember 2015, 18:09

Wir haben mal ein bisschen geschmunzelt

Hallo, am
Wochenende haben wir mal ein bisschen geschmunzelt. Unser Anwalt, der uns im
Familienrecht betreut hat unseren (seinen eigenen) Antrag zurückbekommen, weil
sich das Gericht für einen anderen Verfahrensbeistand entschieden habe. Unser
Anwalt hat dann dem Gericht erklären müssen, dass er nicht als
Verfahrensbeistand (Rechtsanwalt des Kindes) sondern als Rechtsanwalt des
Kindesvater bestellt ist und nun das Gericht bittet, den von ihm gestellten
Antrag bitte zu berücksichtigen, und damit das geschehen kann, würde er den
Antrag dem Gericht wieder zurück schicken.

Ansonsten war das Wochenende auch ganz interessant. Die Kindesmutter, die
behauptet mein Lebensgefährte hätte das Kind sexuell Missbraucht, hat vor
anderen Personen damit Angegeben, dass sie das Mädchen zu ihrem neuen
Lebensgefährten zum kuscheln ins Bett legt, damit sie auf Partys und Bälle
gehen kann. Das Bett des Kindes ist ein Haus weiter! In dem Haus des
Lebensgefährten hatte das Kind bisher kein eigenes Bett und keine
Rückzugsmöglichkeiten. Sie wurde im "Schlafgemach" des neuen Lebensgefährten
geparkt. Dass wussten wir zwar schon, aber jetzt würden auch unabhängige Zeugen
(vermutlich wird das auch wieder als Freundschaftsdienst angesehen) dieses
Aussagen. Inzwischen sind wir sehr müde. Es bewegt sich gar nichts. Nachdem ein
Teil aus der "Strafakte" verschwunden ist, rückt die
Einstellung des Verfahrens gegen meinen Lebensgefährten in weite Ferne. 9
Monate haben wir das Kind nicht gesehen. 9 Monate in dem die Mutter auch die
Kontakte zu ihrer besten Freundin und zu den Großeltern väterlicherseits
gesperrt hat. 9 Monate in denen das Kind von den Großeltern mütterlicherseits
und der Mutter eingeredet bekommt, der Papa hätte was ganz schlimmes gemacht. 9
Monate in denen sich das Mädchen gegen den Wunsch der Mutter, den Vater als
Täter zusehen, nicht wehren kann. Wir haben Angst vor dem ersten Kontakt. In
den Beratungsstellen wird gefragt ob der KV nachtragend sei und wie viel von dieser
Eigenschaft das Kind wohl hat. Mein Kommentar war nur, wenn das Kind nur ein
bisschen von seiner Mutter hat, dann wünsche ich ihr irgendwann viel Spaß mit
ihrer Tochter. Alle gehen davon aus, dass sobald das Kind merkt, von wem es
missbraucht wurde, sich fürchterlich rächen wird.


Inzwischen
wird laut in unserem Bekanntenkreis gefragt, wann man endlich auf die Idee
kommt, die Mutter mal psychologisch untersuchen zu lassen. Das fragen wir uns
schon seit drei Jahren.





Es gab noch
einen Fehler, das Scheidungsprotokoll wurde falsch Wiedergegeben, auch dieses
wird gerade berichtigt.





Eine kleine
Boshaftigkeit am Rande kann ich mir nicht ersparen: Diese überlasteten Gerichte
und Ermittlungsbehörden könnten enorm viel Zeit
und Ressourcen sparen und sich selbst entlasten, wenn sie eines tun
würden: Richtig Lesen! Und dann mal Denken!
Wenn die Justiz und damit meine ich Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter und alle am Verfahren beteiligten
sich wirklich für Fakten und Beweise
interessiert hätten und entsprechend gewürdigt hätten, hätten sie dem Kind mehr
geholfen, als sie jetzt jemals wieder
gut machen können. So bezeichne ich es als Kindesmisshandlung durch die Justiz.
Das ist meine ganz eigene Meinung dazu.


Liebe Grüße
neroxa

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Freitag, 18. Dezember 2015, 10:10

Hatte sich da nicht jemand bei Gericht beschwert, dass das Jugendamt den Anschein erwecke, sie , die Kindesmutter wäre unkooperativ?

Hallo, der Gerichtstermin bezüglich des Umgangs ist auf Januar 2016 datiert. Natürlich werden jetzt noch Gespräche mit dem Jugendamt und anderen laufen müssen bis dahin. Zum Beispiel Verfahrensbeistand. Das Jugendamt hatte den Termin auf den 28.12.2015 mit beiden Eltern gelegt und für das Kind sollte es einen extra Termin geben. Die Kindesmutter hat den Termin beim Jugendamt abgesagt und sie muss es sich noch mal überlegen, ob die Mitarbeiterin vom Jugendamt mit dem Kind sprechen dürfte. Was könnte da wohl raus kommen, wenn jemand ohne Beisein der Mutter mit dem Kind spricht, dass die Kindesmutter sich das überlegen muß! Auf alle Fälle zeigt es, wie kooperativ die Kindesmutter ist!Und auch wenn in meine Text es den Anschein hat, dass ich Frauen
grundsätzlich verurteile, stimmt dieses nicht. Verurteile jeden, der die
Rechte eines KIndes ignoriert und damit ein Kind misshandelt. Sei es
nun Vater oder Mutter. Ich hoffe, dass genau das langsam mal gesehen wird. Denn im Augen zu machen war insbesondere unsere Justiz ganz groß. :!: Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.

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Mittwoch, 13. Januar 2016, 00:27

Achtung an alle Eltern, ihr seid alle potentielle sexual Straftäter! Das ist die Aussage einer Therapeutin.

Heute hatte mein Lebensgefährte ein Gespräch mit der Therapeutin seiner Tochter. Die behauptet allen ernstes das Jungen nur von den Vätern gewaschen werden dürfen und Mädchen nur von den Müttern. Und wenn Alleinerziehende Elternteile Krankheiten im Geniatalbereich feststellen, ohne natürlich genau hinzu gucken, müssen Jungen zu einem Arzt und Mädchen zu einer Ärztin, damit das Schamgefühl nicht verletzt wird der KInder! Also mit anderen Worten, in Deutschland ist jede Mutter die ihren Sohn wäscht und jeder Vater der seine Tochter wäscht ein sexual Straftäter. Insbesondere Männern sollte man die Hygiene seiner Kinder nicht überlassen, das seien alle potentielle sexual Straftäter! Frauen würden ihre Kinder nicht so häufig missbrauchen! Und sie hätte 30 Jahre Erfahrung und das wäre so- Bösartige Bemerkung: Wer bleibt denn dann noch unschuldig! Bei uns im Kindergarten gibt es keinen einzigen männlichen Betreuer, sind alle Erzieherinnen Triebtäterinnen ? Ach stimmt, bei Frauen gab es ja eine Einschränkung! Nein, mal ganz im Ernst, wer gibt solchen Therapeutinnen eigengtlich die Erlaubnis zu Praktizieren, und warum wird nicht mal ab und an kontrolliert, ob noch genügend Menschenverstand übrig geblieben ist, dass diese Personen noch aktiv in der Praxis sein dürfen? Ganz im Ernst, ich habe gerade gelesen, dass eine Grundvoraussetzung für Therapeuten / Psychologen ist, dass sie Objektiv an das ganze heran gehen. EIne weitere Vorraussetzung ist, dass sie soweit es möglich ist, den Wahrheitsgehalt der Geschichten, die Ihnen erzählt werden, überprüfen und der Dritte Grundstein ist, dass sie genau hingucken ob die Aus - und Vorhersagekraft mit allem übereinstimmt. Da keines dieser Punkte von dieser Therapeutin erfüllt wird, frage ich mich, wieso sie noch Praktizieren darf und an wen kann man sich wenden, damit diese Frau keinen weiteren Schaden an Kindern anrichten kann! Also in den ganzen drei Jahren ist mir noch keiner begegnet, der den Mut hatte, alles drei mal zu überprüfen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Alle diese Leute sind Entscheidungsträger Jugendamtsmitarbeiter, Psychologen, Therapeuten, Rechtsanwälte und Richter, die eigentlich nur zum Wohle unserer Kinder da sein sollten. Ich komme mir immer mehr vor in einem Käfig zu sitzen umgeben mit den sogenannten drei Affen, fast alle machen die Augen zu und wem das nicht reicht, halten sich noch gleichzeitig die Ohren und den Mund zu, notfalls mit Hilfsmitteln!
Heute ist ebenfalls herausgekommen, dass die Kindesmutter eine Notfallnummer um die Therapeutin anzurufen kann. Sexueller Missbrauch war nie Thema(lt. der Therapeutin, die in einer anderen Sache schon eine Fehlinformation herausgegeben hat, dieses bezeichnet sie als ein Kommunikationproblem.Weil sie etwas Mißverstanden, hat in einem Telefonat mit dem Vater!) Die Therapeutin meinte, sie würde nur die Konzentrationsstörungen und die Agressivität im häuslichen Umfeld behandeln. Ok! Wenn man ihr das Glauben kann, finde ich es persönlich schon interessant, dass das Kind zu den Fällen gehört, wo die Kindesmutter jederzeit die Therapeutin anrufen kann. Das mache sie nur bei problematischen Fällen. Als sie gemerkt hat, welche Information sie dem Vater gegeben hat, schob sie hinterher: aber die Aggressionen seien schon viel besser geworden.
Klar, diese Aggressionen treten nur bei der Mutter auf und der Vater ist schuld! Wie gut, dass man das so einfach stehen lassen kann.

Also falls jemand eine Stelle weiß, wo man diese Therapeutin melden kann und wo dann auch tatsächlich eine Überprüfung stattfindet, wäre ich über diese Information sehr dankbar.


Die Ärztekammer für die Kinderärztin bittet sich noch etwas Zeit aus.(Natürlich, unbekannte Dauer zur Überprüfung der Kinderärztin)

Aber es gibt auch etwas positives. Das Kind hatte ein Gespräch mit dem Verfahrensbeistand (Rechtsanwalt des Kindes). Dieser hat das Kind ohne Beisein der Mutter gefragt, ob es sich vorstellen kann, den Papa wieder zu sehen. Nach Beschreibung des Verfahrensbeistandes strahlte das Kind überglücklich an sagte !JA! Als wir das hörten viel uns ein Stein vom Herzen.
Was dann kam hat uns die Tränen in die Augen getrieben. Der Verfahrensbeistand hat dann das Kind gefragt ob es schlimm wäre wenn für die ersten male, eine für sie (das Kind) unbekannte Person dabei wäre. Antwort: Egal Hauptsache Papa!!!
Ach stimmt.. das ist genau die Antwort, die man erwartet, wenn gegen den Vater wegen sexuellen Missbrauch an genau diesem Kind ermittelt wird!
Wir sind überglücklich! Wir hatten ja nach 10 Monaten mit dem Schlimmsten gerechnet. Und nach dem wir heute mitbekommen haben, was für eine Therapeutin das Kind hat, sind wir überglücklich, dass dieses Kind sich weder von der Mutter, den Großeltern noch der Therapeutin beeindrucken lassen hat.
Für diese Personen wird aber jetzt die Frage, die man uns in einer Beratungsstelle gefragt hat, nochmal wieder interessant: Wie nachtragend ist das Kind?
Liebe Grüße
neroxa

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Samstag, 16. Januar 2016, 17:49

Das Verfahren gegen den Kindesvater ist eingestellt

Hallo, heute kam die Nachricht von der Staatsanwaltschaft, dass das Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs eingestellt wurde. Die Verhandlung wegen des Umgangs ist inzwischen auf Anfang Februar gelegt worden.
Der Verfahrensbeistand hat uns die Aussagen der Mutter und die bisherigen Aussagen des Vaters zugesendet, letztere mit dem Hinweis, dass dieser noch viel mehr zu berichten habe, und dieses dann per email tun werde.Nun zu der Aussage der Mutter, ganz viel was wir schon kennen und hier nicht wiederholt werden muß. Interessant allerdings, dass sie sich wundert, dass der Vater nicht schon schriftlich Kontakt zu seiner Tochter aufgenommen habe, dieses habe sie schliesslich erlaubt. Wir haben ein Schreiben von ihr, dass sie keinen Kontakt wünscht von allen Verwannten und Bekannten des Vaters! Hoch interessant war auch, dass die Mutter nun bei dem Verfahrensbeistand behauptete sie sei mit der Hand durch den Kindesvater bedroht worden. Sie hatte dann noch ein Gedächtnisprotokoll beigefügt, danach war es die Faust mit der sie bedroht wurde und in der Strafakte gegen den Kindesvater stand erst Faust, doch das hatte die Kindesmutter im polizeilichen Verhör auf Finger umgeschrieben. Letzteres wird sie leider beim Verfahrensbeistand vergessen haben, dass sie es schon ihrer polizeilichen Aussage beigefügt hat.Also verfügt der Verfahrensbeistand von dieser Frau drei verschiedene Aussagen zu EINEM Tathergang! Zum Umgang könne sie, die Kindesmutter sich vorstellen, dass ein neutraler Dritter, sprich ihr Vater, diesen begleitet. Bösartige Bemerkung am Rande: wenn ihr Vater neutral ist, möchte ich nicht wissen wer unneutral ist.
In der Aussage des Vaters steht drin, dass er nichts gegen einen Begleiteten Umgang habe, denn das würde seine Tochter und ihn vor weiteren Unterstellungen und falschen Verdächtigungen schützen.
Da der Verfahrensbeistand schon einen anderen Prozess der Eltern begleitet hatte, schloss er schon im Gespräch mit dem Vater den sexuellen Missbrauch an dem Kind aus.
Desweiteren kam jetzt heraus, dass das Kind bei einem Weihnachtsfilm in dem es um Familie ging, angefangen hat zu weinen, dass sie ihren Vater sooo doll vermisse. Die Kindesmutter hätte daraufhin das Kind in den Arm genommen und ihr vermittelt, dass sie sich darum kümmern werde. Im nächsten Absatz schreibt sie dann sinngemäß, wenn sich der Umgang mit dem Vater nicht vermeiden liesse, zum Wohle des Kindes, würde sie diesem nur in begleiteter Form zustimmen. EIn normaler Kontakt zwischen Vater und Kind würde sie ausschliessen.

Was ich glaube ich noch nicht erwähnt hatte war, dass die Mutter sich unberechtigter Weise versucht hat, Einblick in die Strafakte des Kindesvaters zu verschaffen, in dem sie einer Rechtsanwältin mitgeteilt habe, sie habe das alleinige Sorgerecht und diese Rechtsanwältin solle das Kind vertreten. Ganz davon ab, dass in solchen Fällen direkt vom Gericht eine Ergänzungspflegschaft angeordnet wird und wurde. Der Kindesvater hat klargestellt, dass die Mutter kein alleiniges Sorgerecht hat und eine Ergänzungspflegschaft angeordnet wesen sei und er wollte nun von der Rechtsanwältin die Akteneinsicht angefordert hat wissen, unter welchen rechtlichen Vorraussetzungen sie diese Akteneinsicht gefordert habe. Ihre letzte Frist läuft Ende des Monats ab, uns diese Frage zu beantworten. Bis dahin gehen wir von einer illegalen Einsicht in die Strafakte aus. Dieses wiederum würde bedeuten, dass die Staatsanwaltschaft aufs gröbliche den Datenschutz des Kindesvaters verletzte, denn die Staatsanwaltschaft wusste zum einen das gemeinsames Sorgerecht besteht und zum anderen das eine Ergänzungspflegschaft angeordnet wurde.

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Montag, 1. Februar 2016, 12:22

Der Staatsanwalt...

hält das waschen des Kindes aus Sorge um die Hygiene der Tochter wahrscheinlicher als einen sexuellen Missbrauch. Deswegen ist das verfahren nach §170 Abs. 2 StPO eingestellt worden. Der Volksmund nennt dieses "den kleinen Freispruch". Und es ist das höchste was man ohne Gerichtsverhandlung in einem solchen Fall erreichen kann. Diese Begründung steht so in der Akte, die damit geschlossen wurde.
Das Kind hat in der Vernehmung sehr deutlich gemacht, dass sie ihren Papa vermisst und ihn unbedingt wiedersehen möchte. Unter anderem hat es ausgesagt dass ihre Mutter und ihre Großmutter mütterlicherseits, sich manchmal Sachen gegen den Vater ausdenken (nackt aufs Bett setzen, I Pad spielen ohne es der Mutter zu sagen :) . Mit anderen Worten, dieses Kind hat sein eigenes Bild von der Situation. Trotzdem platzte bei uns am Wochenende eine kleine Bombe. Mein Lebensgefährte hatte die Therapeutin gebeten den Inhalt der Therapie schriftlich darzustellen: also das WARUM das Kind eine Therapie benötigt. Diese war so damit beschäftigt, dem Vater eines drüber zu braten, wie er nach Inhalten der Therapie fragen konnte und sie würde dadurch ihre Therapie instrumentalisiert sehen, dass sie aber trotzdem das WARUM aufgeschrieben hat: ich darf bestätigen, dass Ihre Tochter im Dezember 2014 wegen Konzentrationsstörungen
und hoher Ablenkbarkeit in Schule und Hort, aggressivem und verkrampftem Verhalten
sowie Erschöpfung auf Empfehlung von Herrn W. (Erziehungsberatungsstelle) und
Frau Dr. X angemeldet wurde (Gespräch mit der Mutter am 3.12.14, Gespräch mit dem
Vater am 17.12.14). Die Schule hatte dem Kindesvater gesagt, dass sie keine Konzentrationsstörungen feststellen konnten.... ?( bei uns war das Kind weder Aggressiv noch Verkrampft, aber erschöpft......nun ja, bis vor kurzem, also bis zu diesem Schrieben haben wir das ja nur erfunden! um der Mutter eines auszuwischen, selbst die Anzeige (12.01.15) durch unseren damaligen Pfarrer war ja ein Freundschaftsdienst. Und vor ein paar Wochen hat die Mutter noch behauptet, dass das Kind nur so schlecht ausgesehen habe läge am I Pad spielen bei uns. :rolleyes: Mal sehen ob die Weckguckgesellschaft vom Jugendamt und Co nun immer noch wegguckt. Dank der Therapeutin wissen wir ja nun auch, wo das Kind dazu in Behandlung war und selbstverständlich könne der Vater die Akte in Kopie erhalten! Komisch das wir die Krankenakte von der Kinderärztin immer noch nicht haben! Selbstverständlich haben wir dieses Schreiben nun an den Verfahrensbeistand und das Jugendamt weitergeleitet! In drei Tagen ist Verhandlung!

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Sonntag, 14. Februar 2016, 19:34

Es geht weiter

Der Kindesvater hat Umgang ohne Begleitung. DIe Richterin hat der Kndesmutter in 2 Stunden erklärt, dass alle den Kindesvater für unschuldig halten, nur die Kindesmutter immer wieder daran festhält und sie sich jetzt von ihrer Fantasie trennen muß. Die Richterin hat die Kindesmutter verwarnt irgendwelche Interpretationen in irgendwelches Verhalten des Kindes hinein zu interprätieren. Es wurde eine weitere Gesprächsvermittlung angeordnet in einer Erziehungsberatungsstelle. Das Jugendamt wurde von seiner Schwiegepflicht gegenüber der Beratungsstelle von beiden Elternteillen entbunden. Damit das Jugendamt den / die Berater über die Gesamtsituation aufklären kann. In etwa 10 Wochen ist eine weitere Verhandlung! Wir waren nur etwas erstaunt und wissen noch nicht was die Anwälte und das Jgendamt im Schilde führen. Die Mutter wurde gefragt WARUM das Kind eine Therapie braucht. Die Mutter behauptete: "Wegen des sexuellen Missbrauchs!" Bis auf die Richterin hatten alle das Schreiben der Therapeutin und keiner hat etwas dazu gesagt! Da diese Frage am Anfang der Verhandlung der Kindesmutter gestellt wurde und die Antwort fiel so aus wie beschrieben. Ab da konnte die Kindesmutter, die das ganze Psychologiebuch durch exerzierte, von der Sie sind doch eine Frau... wie würden sie sich fühlen, bis zur Verzweiflung und als alles nichts half die wohlbekannte Tränendrüse! Sie müssen sich das mal vorstellen, meine Tochter musste das Höschen zum waschen herunterlassen! Antwort der Richterin:" Im Schlafanzug lässt sich so schlecht waschen!" Das Knd hatte überall sehr deutlich gesagt: Ich finde voll doof, dass ich meinen Papa nicht mehr sehen darf! Genauso hatte sie es der Jugendamtsmitarbeiterin gesagt! Die Großmutter und ich dürfen das Kind die nächsten 10 Wochen nicht sehen, weil die Richterin weitere Spekulationen der Kindesmutter bezüglich eventueller Manipulationen durch die Großmutter und mich auszuschliessen. Damit habe ich die nächsten 10 Wochen jeden Dienstag Hausverbot im eigenen Haus. Aber auch das geht vorbei. Meinem Lebensgefährten habe ich auferlegt, dass er sich mit dem Kind hier im Ort so bewegt, dass ich wenigstens mein Auto erreichen kann, um dann etwas zu unternehmen. Liebe Grüße neroxa

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Dienstag, 16. Februar 2016, 10:16

es ist Amtlich

in Deutschland darf man jemanden Würgen ohne das es von der Staatsanwaltschaft Konsequenzen gibt. Obwohl Widersprüche in den Aussagen der Kindesmutter und deren Vater zum Würgeangriff sind, obwohl eine Polizeikommisarin !AUSVERSEHEN! einen Teil der Aussage der Kindesmutter gelöscht hat. Obwohl die Kindesmutter ein Schreiben ihres Vaters als ihre Aussage vorgelegt hat, der sie sich inzwischen 5 mal widersprochen hat, greift keiner ein. Wir haben ja schon vorher nichts von unserem Justizsystem gehalten, aber das es in keinem Bereich funktioniert ist eine Schande für den "Rechtsstaat" Bundesrepublik Deutschland.WIr sind leider nicht so Arm, dass wir unser Recht über die Sozialkassen finanzieren lassen können und leider nicht so Reich, dass wir Anwalts - und Gerichtskosten aufbringen könnten, um für unser Recht zu kämpfen! Also so wie ungfähr 75 % der Bevölkerung. Dadurch dass wir zu keiner dieser Gruppen gehören, gehören wir scheinbar, und nach unserem Gefühl, zu einer vollkommen Rechtlosen Volksgruppierung! Das nächste mal, wenn wir körperlich angegriffen werden, werden wir uns wehren und es nicht über uns ergehen lassen! Es wird die einzige Genugtuung sein, die wir in unserem System je,als für unser erlittenes Unrecht erhalten werden! Und hier Bewahrheitet sich wieder der Spruch: Recht haben und Recht bekommen sind minstesten 2 Paar verschiedene Schuhe und in unserem System mindestens 3. Wir leben in einem monetären Rechtsstaat. Nur wer das Geld hat (oder sich über die Sozialkassen finanziert), kann hoffen irgendwann mal zu dem in den Gesetzesbüchern geschriebenen und verankerten Rechten zu kommen. Die, die sich garantiert nicht an das Gesetz halten sind Richter und Staatsanwälte, sie biegen die Gesetze, dass es für sie passt. Und da es für diese Leute keine Kontrollinstanzen gibt, können sie schalten und walten wie sie wollen! DIeser Absatz ist meine ganz persönliche Meinung zu unserem "Rechtssystem" . Wir gehen nicht mehr davon aus, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind: DIe Justiz muss man sich leisten können, und dazu sind wir zu arm und gleichzeitig zu reich , aber nicht reich genug, um das zu bezahlen, was eigentlich unser Recht wäre! :cursing:

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Montag, 25. April 2016, 12:27

Tayler, der Junge der in Hamburg tot geschüttelt wurde kann überall in Deutschland passieren

auf die eine oder andere Art. Nach dem ich nun 12 Wochen dienstags nachmittags nicht meine Wohnung betreten durfte, weil die Kindesmutter es so wollte, darf ich es wieder. Zwischenzeitlich hatte die Kindesmutter dem Kind bei den Vaterkontakten das spielen mit gleichaltrigen Kindern verboten! Sprich mit ihrer besten Freundin.
Aus einem Teil der Krankenakte, die wir immer noch nicht vollständig haben geht hervor, dass das Mutter Kind Verhältnis nicht gut ist. Die Mutter mit den Hausaufgaben der Grundschule und den Hausaufgaben der Logopädie überfordert ist... aus Zeitmangel.... bei einer 20 Stunden Stelle. Wir haben dieses und noch mehr dem Verfahrensbeistand, dem Jugendamt und dem Gericht als Beweismittel zur Verfügung gestellt. Aussage des Gerichtes: "Diese Fakten tragen nicht zur Kommunikation der Eltern bei!" in dem gleichen Gerichtsverfahren bemängelt die Richterin, dass bei der Kindesmutter eine Selbstreflektion nicht gegeben ist, Aber es soll Kommuniziert werden..... in einer Beratungsstelle. Beide Eltern sollten dort unabhängig von einander dort vorstellig werden... die Kindesmutter hat sich erst bewegt, als die Beratungsstelle sich gemeldet hat. Klarer Bruch der Anordnung, interessiert keinen! Also, wenn dieses Kind irgendwann sich selbst tötet, werden garantiert die Mitarbeiter des Jugendamtes, der Verfahrensbeistand und die Richterin traurig den Kopf schütteln und nur sagen: das arme Kind, aber wir konnten nichts dafür!
Vielleicht finde ich ja irgendwann einen mutigen Journalisten der mir hilft diese Geschichte zu veröffentlichen und diese Leute auf die öffentliche Anklagebank zu bringen. Ich schließe dieses Kapitel erst einmal ab. Väter die um das Wohl ihrer Kinder kämpfen und das mit Fakten und Beweisen wie Arztberichten und Therapieberichten sind in diesem System chancenlos, wenn sie nicht an RichterInnen geraten, die tatsächliches Interesse am Wohl eines Kindes haben. Wir haben bisher drei erlebt, keinen hat es wirklich interessiert, ob es dem Kind bei der Mutter gut geht und keine hatte den Mut auszusprechen, was hier in unserem Umfeld alle denken. Alle mit klarem Menschenverstand. Wir werden jetzt also zugucken, wie dieses Kind nach und nach ein Fall für die Psychologen oder die Psychiatrie wird.
Liebe Grüße neroxa

Lotosritter

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Dienstag, 26. April 2016, 15:35

Die Indolenz gegenüber der Vernachlässigung von Kindern durch ihre Mütter ist ungebrochen

Danke für Deinen ausführlichen Bericht, Neroxa. Ich glaube jedoch kaum, dass sich ein Journalist für diesen Fall interessiert, denn die Rabenmutter und Kindsentzieherin ist kein Thema, für das sich derzeit jemand interessiert. Schließlich ist das Bild der alleinerziehenden Muttter die Projektionsfläche für die arme vom Patriarchat unterdrückte Frau, die in Not und Selbstaufopferung ein Kind großzieht. Dass es den Kindern bei alleinerziehenden Müttern in jeder Beziehung überwiegend schlecht geht und es psychischen Schaden nimmt, will keiner sehen. Eine wahre Geschichte interessiert nur, wenn sie wahre Vorurteile bestätigt.

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Freitag, 17. Juni 2016, 06:16

Neue Drohungen der Kindesmutter

dem Vater das Kind zu entziehen. In der Mediation. Der Mediator" findet scheinbar solche Drohungen für normal und greift nicht ein!!! Aber was soll man auch von einem Sozialpädagogen erwarten, der zum Wohle eines Kindes eingesetzt wurde von einem Deutschen Gericht! Dem Vater bleibt nichts anderes übrig sich weiter von seiner Ex Frau beschimpfen zu lassen und sich immer wieder den Drohungen der Kindesmutter ausgesetzt zu sehen, wenn er Kontakt zu seinem Kind haben möchte. Die Mutter hat auch das Jugendamt informiert, dass das Kind wieder sehr, sehr aggressiv im häuslichen Bereich ist. UND auch das liegt natürlich nur am Vater. Der Vater soll dem Kind auch nicht auf dessen nachfrage erklären, was und warum es keinen Kontakt zum Vater haben durfte. Warum der Vater angst vor dem Lebensgefährten der Mutter hat etc. Auch hier kommt kein klares Statement. Mit anderen Worten, leibe Eltern, ihr dürft eueren Kindern NICHTS erklären. Wenn sie es verstehen, wird es euch so oder so zum Nachteil ausgelegt. Leider haben weder Kinder noch Väter in diesem Land eine Lobby! Und es gibt scheinbar auch keine Leute, die dazu den Mund auf machen möchten. Genau so geht es in rund 40% der strittigen Scheidungsfälle. Die Kosten für die Therapien für den "Sozialstaat" sind sehr hoch, denn die geschädigten Kinder benötigen immer wieder Langzeittherapien. Ein Hoch auf das Kindeswohl. Naja, vielleicht kommt irgendwann mal jemand auf die Idee 65% der Jugendamtsmitarbeiter zu entlassen und den Rest der Verwaltungstätigkeit nach gehen zu lassen, für dass diese Leute eigentlich nur geeignet sind. Sie schieben doch auch sonst nur Kinderschicksale von einem AKtenberg auf den anderen. Und es werden immer mehr Leute eingestellt, die ihnen beim Stapeln von Kinderschicksalen, die durch ihr weggucken entstehen , behilflich sind.

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Dienstag, 5. Juli 2016, 07:25

Sommerferien beim Vater fallen aus, und auch das anstehende Wochenende davor

wen wundert es. Ausserdem hatte die Mutter behauptet (mal wieder), dass das Kind angst vor mir und dem Kindesvater hat, in der Schule massiv schlechter geworden sei und das ganze hat sie dem Jugendamt erklärt. Die haben sich erst gar nicht bei uns gemeldet. Dafür haben wir uns dann bei der Schule gemeldet. Dort wurde uns dann von der Klassenlehrerin etwas ganz anderes mitgeteilt. Die Noten seien konstant und in Mathe würden sie nach oben gehen. Ausserdem würde sich das Kind sehr über jeden Vaterkontakt freuen und allen davon erzählen wenn und wann "Vaterzeit" sei. Letzten Freitag war das Kind wieder so erschöpft, dass es drei Stunden nur auf dem Sofa gesessen hat und vor sich hin gestarrt hat. Sie hatte in der letzten Woche jeden Abend eine Veranstaltung bzw. Fussball gucken. Deswegen ist der Vater ja auch an allem Schuld, was bei der Mutter nicht rund läuft. Wenn ich total übermüdet in eine Arbeit schreiben muss(weil ich Fussball gucken durfte), in dem Fall Religion, meine Mutter sich geweigert hat mit mir zu üben, dem Vater nicht mitgeteilt wurde, dass die Religionsarbeit ansteht und ich dann schlecht schreibe, ist natürlich der Papa Schuld!!! Ich erzähle es hier, damit es chronologisches bleibt. Unser Anwalt ist ebenfalls informiert. Aber zum Wohle des Kindes wird sich nichts ändern. Liebe Grüße neroxa

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Montag, 18. Juli 2016, 08:51

Es geht auch anders

Ich wollte auch mal etwas anderes berichten. In meinem weiteren Bekanntenkreis hat sich ein Paar mit zwei Kindern getrennt. Das Paar kommt trotz Trennung noch gut miteinander aus. Sie leben die Doppelresidenz. Die Mutter hat sich in einem Haus 50 m von der ehelichen Wohnung niedergelassen. Die Kinder wohnen eine Woche beim Papa und eine Woche bei der Mama. Zwischen den Ex- Eheleuten fällt kein böses Wort über den Ex-Partner. Trotzdem hat das Jüngere Kind Probleme damit, dass jetzt alles anders ist. Dieses macht sich im zerbrechen von Sachen deutlich. Also die Trennung der Eltern bedeutet so oder so für die Kinder eine Ausnahmesituation, aber wieviel Schlimmer muß es für Kinder sein, wie in unserem Fall. Wir haben uns am Wochenende die Tanzveranstaltung angeguckt, weshalb das Kind nicht zu uns durfte. Das Kind hat sich riesig gefreut uns zu sehen. Aber da die KM ja behauptet das Kind habe Angst vor uns, hat sie sie mit aller Gewalt daran hindern wollen ihren Vater zu begrüßen. Was der KM fast einen Tritt ins Schienbein gekostet hätte. Desweiteren hat sie dem Kind etwas ins Ohr geflüstert, worauf das Kind tatsächlich Angst hatte, dem Vater um den Hals zu fallen. Wie sehr muß dieses Kind leiden, wenn es bei einer "positiven" Trennung schon zu Auffälligkeiten kommt. Noch einmal eine aufrichtige Bitte an alle Eltern. Versucht eure Trennung so positiv wie möglich zu gestalten. Selbst dann leiden eure Kinder an der SItuation, aber verbietet niemals den Kontakt zum anderen Elternteil. Eure Kinder nehmen psychischen Schaden. Sollten "Proffesionelle" "Sachbearbeiter" oder Jugendamtsmitarbeiter oder Mediatoren das hier mal lesen, sollten sie ganz deutlich machen, wie schädlich ein Verhalten unserer KM für das Kind ist und ggf. auch massiv eingreifen. Allein um Therapiekosten zu senken und dauerhafte Schädigungen zu vermeiden. Mit anderen Worten, es wird sehr deutlich, dass unsere KM das Wohl ihres Kindes massiv schädigt und es wird weiter zugeguckt. Dem anderen Paar wünsche ich, dass sie weiter so gut und so toll ihren Kindern beide Elternteile erhalten und so ein gutes Klima schaffen, dass ihre Kinder zwar vielleicht eine zeitlang leiden, aber dannach wieder positiv in die Welt gucken .

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Mittwoch, 24. August 2016, 15:00

Keine Hoffnung

Hallo, nach dem man uns nun mitgeteilt hat, dass es unwahrscheinlich ist, dass der Lebensmittelpunkt des Kindes verlegt wird. Weil es bisher so aussieht, als ob die Deutsche Justiz, Eltern, die ein Kind betreuen, einen Freibrief für alles geben. Egal, ob dieser Elternteil das Kind krank macht, es nicht fördert, eine affektive Verwahrlosung vorliegt usw. . Es geht sogar noch weiter, Straftaten gegen über dem nicht versorgenden Elternteil werden scheinbar auch gebilligt und igrnoriert. Das Kinder Rechte haben, steht genauso nur auf dem Papier, wie das gemeinsame Sorgerecht. Wenn ein Elternteil sich quer stellt, wird es scheinbar tolleriert. Genauso wird ignoriert, dass auch der andere Elternteil mit dem gemeinsamen Sorgerecht Rechte hat, wird versucht diesem diese auszureden. Auch das die Rechte des nichtversorgenen Elternteils massiv eingeschränkt werden, auch gerade wenn Straftaten vorliegen, spielt keine Rolle. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich für das Schreiben dieses Blogs vor ein deutsches Gericht muss und bestraft werde, ist eher wahrscheinlich, als man diesen Kindern hilft. Und es sind viele!!!! Es liegt unteranderem an der Darstellung von Politikerinen und Politikern, wie Sigmar Gabriel, die in meinen Augen ein Väterbashing betreiben. Führerscheinentzug für nicht Kindesunterhaltzahlende Väter. Es gibt allerding auch in Prozentzahlen mehr Frauen, die für den anteiligen Kindesunterhalt nicht aufkommen. Diese werden gar nicht erst genannt. Das warum wird auch erst gar nicht erwähnt. Denn das wäre im warsten Sinne des Wortes in meinen Augen ein Armutszeugnis für die SPD, denn es soll auch Leute geben, die so wenig verdienen, dass sie davon kaum ihren eigenen Lebensunterhalt finanzieren können. Und deshalb auch nicht zahlen. Das wiederum könnte erklären warum mehr Frauen nicht zahlen. Alles in allem wird in Deutschland Sorgeberechtigten Elternteilen, die sich Sorgen um ihre Kinder machen, dieses abgesprochen. Man nimmt lieber in Kauf, dass diese Kinder psychosomatisch erkranken, Aufenthalte in Kliniken bezahlt werden müssen (Sozialhilfe). Selbst Psychotherpeuten, die auf das Problem und die schweren Seelischen Folgen aufmerksam machen, werden eher bedroht, als das man sie ernst nimmt. In vielen Fällen wird dieses, für mich Antisoziale Verhalten der betreuenenden Elternteile, über Sozialhilfe bezahlt, sprich Prozesskostenbeihilfe. Zum Wohle unserer Kinder sollten wir uns sehr genau überlegen, ob wir nicht langsam eine Gleichberechtigte Gesellschaft wollen, oder weiter große Teile der Bevölkerung diskrimieren. Nämlich den Teil (meistens Männer) die ihre Kinder lieben und an deren Leben teilhaben und auch Verantwortung für diese Kinder übernehmen wollen. Wenn Gleichberechtigung dann bitte nicht nur auf der finanziellen Basis das Frauen gleich bezahlt werden. Sondern dann richtig. Straftaten bleiben Straftaten ob mit oder ohne Kind. Vernachlässigung, wie auch immer sie aussieht bleibt, Vernachlässigung, egal wer sie betreibt. Für manche Kinder wäre es vielleicht lebenswichtig, wennd er Lebensmittelpunkt verlegt wird. Nur weil man sich nicht daran gewöhnen kann, dass Männer inzwischen auch einen Haushalt führen können oder eben eine andere Art haben Kindern etwas zu erklären. Nur weil unser eigenes Denken so begrenzt ist, leiden tausende von Kindern. Ich wünsche mir eine Gleichberechtigung in der wirklich ganz genau geguckt wird, wo ein Kind gut aufgehoben ist. Wo alles gleich behandelt wird. Wir müssen zusehen, wie ein Kind bei seinem Vater, noch nicht mal in den Ferien glücklich sein kann, sondern wo der 2. Satz der Mutter ist, weil du da und da nicht warst, ist deine Freundin sehr enttäuscht von dir! Das schöne Erlebnis, was sich hinter dem Fernbleiben, der von der Mutter organisierten Ferien für den Vater und Kind verbarg, war sofort schlecht geredet. Die Freundin ist ebenfalls 9 Jahre alt.... wer glaubt denn , dass eine neunjährige wenn 20 andere Kinder um sie herum toben, die sie ebenfalls kennt, bitter enttäuscht ist, das ein anderes Kind nicht da ist. Und dieses andere Kind oft genug bei diesen, von der Mutter organisierten Kindern steht, wie "Falschgeld".
Da wir keine Hoffnung mehr haben, schliesse ich dieses traurige Kapitel. Denn unsere Gesetze scheinen nur auf Papier zu stehen, sie werden leider nicht umgesetzt.
Auch dieses mal betone ich, dass ich nur meine Meinung wiedergebe. Einzig und allein meine Meinung ist es, und es wie schon erwähnt eher wahrscheinlich, dass ich dafür bestraft werde, als das man die Zeilen genau liest und mal darüber nachdenkt.Liebe Grüße neroxa

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Montag, 5. September 2016, 04:46

Verfälschung einer Studie "Kindeswohl und Umgangsrecht"

Eine unserer großen Hoffnungen, dass nach Abschluss dieser Studie, Richter, Jugendämter, Mediaoren und Verfahrensbeistände die Augen auf machen und spezieller geschult werden, ist dank Frau Schwesig (SPD) (Bundesfamilienministerin) geplatzt.
Auch hier schreibe ich erneut nur mein Erleben und meine Meinung !!!!
Es scheint so, dass die vorher geltenden Modalitäten dazu geführt haben, dass der Ausschluss der Väter aus dem Leben der Kinder deutlich wurde. Es haben sich sogenannte Mütterbewegungen dagegen aufgelehnt, dass Väter, die ausgegrenzt werden, sich zu der Studie gemeldet haben. Nun, da von der SPD Väterbashing und Väterdiskriminierung zur Zeit im großen Stil läuft, hat das BMFSFJ einfach mal die Modalitäten geändert. Es werden also nur noch Fälle bearbeibeitet, wo es läuft.
Ziel der Studie war vorher: „Das Ziel der Studie besteht darin, eine empirische Grundlage dafür
zu schaffen, Umgangsregelungen nach Trennung stärker am Wohl und an den
Bedürfnissen von Kindern anzupassen und Belastungen zu vermindern.“
Scheinbar haben weder die sich beschwerenden Mütter, noch das BMFSJ, noch die SPD und ihre Minister ein ernsthaftes Interesse genau diese Ziele zu verfolgen!
Seit dem ich mich mit dem Thema Entfremdung beschäftige, fällt mir immer wieder auf, dass die Verantwortlichen alles Tun, damit Kinder weiter psychisch misshandelt werden können. Vorreiterin für Diskrimierung ist ausgerechnet das Ministerium, dass für den Schutz unserer Kinder da sein sollte. Die Frage ist, welche Vorteile sich die Minister der SPD davon erhoffen, dass Kindesmisshan
dlung, in welcher Form auch immer, NICHT gestoppt wird.
Mit anderen Worten das ZIEL:

„Das Ziel der Studie besteht darin, eine empirische Grundlage dafür
zu schaffen, Umgangsregelungen nach Trennung stärker am Wohl und an den
Bedürfnissen von Kindern anzupassen und Belastungen zu vermindern.“

wird gezielt durch die neuen Modalitäten verhindert, in dem man nur noch Fälle nimmt, wo die Kommunikation zwischen den Eltern klappt.
Wie gesagt, die alten Modalitäten hatten ermöglicht, dass ALLE Fälle mit aufgenommen werden konnten. Die neuen Modalitäten schliessen alle problematischen Fälle aus. Und genau um die geht es ja. Da wo alles klappt, ist das Ziel ja schon erreicht! Auch waren die alten Modalitäten NICHT RECHTSWIDRIG, sondern scheinen nur zu bestätigen, dass Frauen in dieser D(F)emokratie sowohl von der Justiz, wie auch vom Familienministerium die ERLAUBNIS bekommen, rechtswidrig und Kindeswohlgefährdend zu handeln !
Nicht das ich die CDU schönen möchte, aber sowohl Justiz, wie auch das Familienministerium liegen in Händen der SPD, also ist es deren Verantwortung.
Für mich ist es unfassbar, dass mit allen MItteln, versucht wird einen großen Teil der Bevölkerung durch eine Partei derart zu diskrimieren. Eine Partei, die neulich erst ein Schreiben heraus gebracht, dass Diskrimierung ganz hart bestraft werden sollte. Liebe SPD, so wie ihr euch momentan verhaltet, wünsche ich euch, dass es euch mal so gehen wird, wie der FDP. Vielleicht denkt ihr dann mal über die Worte nach, die in Eurem Namen stehen: SOZIAL und DEMOKRATISCH. Davon seid ihr so weit weg, wie die Erde vom Mond und noch weiter.



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Freitag, 4. November 2016, 07:32

Die Antwort eines Experten für Kinderrechte

Ich habe den Brief in Copy and Paste hier eingefügt. Nur die Namen heraus gelassen.
Mit anderen Worten, der ganze Brief ist ein Zitat.

Ihre Schilderung kann ich vollkommen nachempfinden, weil wir den im
wesentlichen gleichen Sachverhalt immer wieder geschildert bekommen und
er sogar in nicht wenigen Gerichtsentscheidungen genau dokumentiert ist.
(Auch, dass die Anfrage häufig, wenn nicht sogar häufiger von der
klarerweise mitbetroffenen neuen Partnerin kommt, statt vom direkt
betroffenen Vater selbst, ist mir inzwischen längst vertraut.) Das
Problem ist, dass bestenfalls immer nur neue richterliche Ermahnungen,
Hinweise auf Beratungsangebote, oder eine weitere Umgangsregelung
erfolgen, die aber alle vom Elternteil der schon im „Besitz“ des Kindes
ist, meist praktisch risikolos ignoriert werden können. Das letztere
wird sogar noch durch das sogenannte „Kontinuitätsprinzip“
unterstrichen. Von den Unterstützungsmaßnahmen, aber auch
Sanktionsmöglichkeiten bei Missachtung gerichtlicher Beschlüsse, die es
auch im deutschen Kindschaftsrecht gibt, insbesondere seit der Reform
vom 1.9.2009, vgl. z. B. die Zusammenfassung in
http://www.beideeltern.de/FGG-RG.htm
wird
leider, im Vergleich zum europäischen Ausland und nicht etwa nur
Nordamerika noch viel zu wenig Gebrauch gemacht. Auch die Erkenntnis,
dass hartnäckige UmgangsverweigerInnen/EntfremderInnen wegen einer

Zitat

Persönlichkeitsstörung oft beratungsresistent sind hat sich hier noch
nicht genügend durchgesetzt. Die Anordnung einer Therapie scheitert
jedoch regelmäßig in einem Berufungsverfahren. Solche Anordnungen werden
in Deutschland insgesamt vermutlich aus historischen Gründen als
„Zwangsberatung/Zwangstherapie/Zwangsmediation“ meist heftig
abgelehnt, obwohl Modellversuche mit gerichtsnaher Beratung auch hier
eine positive Wirkung gezeigt hatten, selbst bei Personen, die dem
ursprünglich ablehnend oder zumindest skeptisch gegenüberstanden.
Andernfalls würde nur eine glasklare Anordnung mit Sanktionen die
notfalls auch erfolgen oder ein Sorgerechtswechsel helfen. Vereinzelt
gibt es das auch in Deutschland, auch Sorgerechtswechsel von der Mutter
zum Vater.
Sie können sich aber das Gericht, Jugendamt, oder
Gutachter etc. nicht aussuchen. Eine Ablehnung wegen Befangenheit hat
nur in besonderen Fällen und bei sorgfältiger Begründung eventuell
Erfolg, führt aber sonst nur zu Verzögerungen und Verschlechterung der
Stimmung. Aber vielleicht haben Sie in einen Berufungsverfahren oder
einem erneuten Verfahren (mit neuen Tatsachen) mehr Glück. Das ist
natürlich auch eine Kostenfrage und außerdem besteht die Gefahr, dass
bei zu vielen Verfahren zur „Patentlösung“, Aussetzung des Umgangs
gegriffen wird, obwohl sie nachgewiesenermaßen keine Verbesserung
bringt.
Aber das ist Ihnen vermutlich alles schon leidlich bekannt
und verringert kaum das beherrschende Gefühl der Ohnmacht, da
kurzfristig, im eigenen Fall, etwas ändern zu können. Was könnte also
in Ihrem Fall noch möglich sein? Sie sagen nicht wie alt das Kind
inzwischen ist, ob es in der Nähe wohnt und so womöglich bald
selbständig den Kontakt aufnehmen könnte. Dazu sollte der Vater
unbedingt beim Kind soweit es irgendwie geht präsent bleiben, ohne es
aber zu bedrängen. Begleiteter Umgang, auch wenn man nicht „gefährlich“
ist, kann auch ein Mittel zur Anbahnung eines normalen Umgangs sein und
schützt außerdem vor weiteren Anschuldigungen.
Wichtig ist, dass
der Vater ein Mitsorgerecht besitzt, so dass er von seinem direkten
Auskunftsrecht Gebrauch machen kann, behutsam, weil verständlicher keine
Schule, kein Arzt etc. in den Elternkonflikt hineingezogen werden
möchte. Bestehen Sie auch darauf, dass auch der Vater als
Nichtwohnelternteil stets über das Schulgeschehen informiert wird, was
vielfach nicht geschieht, weil noch nicht verstanden wird, wie wichtig
die Teilnahme beider Eltern für das Kind ist. Selbstverständlich muss
dabei aber unbedingt vermieden werden, dass das Kind weiter in den
Elternkonflikt hineingezogen wird.
Die Frage, die sich mir auch
aufdrängt, ist ob die erwähnte psychotherapeutische Behandlung oder
ähnliches nicht der Zustimmung durch beide Elternteile bedarf, weil sich
das Mitsorgerecht auch des Wohnelternteils in alleiniger Ausübung ja
nur auf alltägliche Entscheidungen bezieht. Es mag sich lohnen, das
juristisch klären zu lassen, insbesondere, wenn sich diese Therapie
möglicherweise sogar gegen den Umgang mit dem Vater richtet.


Und nun frage ich mich mal wieder; wofür haben wir Gesetze? wenn wir,meiner Meinung nach, keine RichterInnen haben, die sie umsetzen?


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Freitag, 20. Januar 2017, 15:31

!Ich will aber zum Papa!!!!!!!!!!

Wieder hat die Mutter Termine des Kindes in die Papazeit gelegt. Langsam geht es auch dem geduldigsten Elternteil auf den Drusel und es wird noch nicht mal bescheid gesagt, sondern, man erfährt es erst, wenn man vor der Türe steht. Der Papa müsse doch verstehen, dass das KInd seinen Lebensmittelpunkt bei der Mutter habe, und da eben auch ihre Freundinnen. Okay! Wenn es der Kindeswille ist! Freundlich, aber bestimmt sagte der Papa : Kind, wenn du nicht zu mir möchtest ist es völlig in Ordnung. Ich fahre jetzt und hole dich dieses Wochenende nicht mehr ab. Dann bleibst du bei deiner Mutter!". Es dauerte einen Moment und dann bekamm das Mädchen einen hysterieschen Anfall, mit Schreien, Weinen und sich gar nicht mehr beruhigen. "Ich will gar nicht dahin, Ich will zu dir, Papa!" In diesem Moment wechselte die Gesichtfarbe der Mutter ins aschfahle. UND wiederholte nochmal die Geschichte mit dem Lebensmittelpunkt, worauf der Vater wiederholte, dass das kein Problem sei, dann würde das Kind eben dieses Wochenende bei der Mutter bleiben. Und dann kam die Abstimmung mit den Füssen. "Meine Freundinnen habe ich immer, ich will meinen Papa und auch das ganze Wochenende! Ich will gar keine Termine in der Papazeit! Es hat ungefähr 20 Minuten gebraucht, bis sich das Kind wieder beruhigt hat. Selbstverständlich durfte es mit zum Papa. Seit dem wird der Vater informiert und mit in die Lebensplanung des Kindes einbezogen, sogar was die Schule betrifft. Die Mutter ist sogar dieses Jahr mit der Urlaubsplanung kooperativ!?! Wir sind uns sicher, dass die Mutter das nicht so ganz freiwillig macht. Sollte sich doch was bei den Jugendämtern tun? Der Rechtsanwalt der Mutter ist m.E. ja deutlich nicht am Wohlergehen des Kindes interessiert, also ist es zweifelhaft, dass er seine Mandantin über die Schäden, die sie ihrem KInd zufügt, aufgeklärt hat. Plötzlich sind auch 30 Minuten länger beim Papa kein Thema mehr und die Noten des Kindes in der Schule sprechen ein deutliches Zeichen. Sie wird besser!!! Soweit zu dem Thema der Papa würde die schulischen Leistungen beeinträchtigen. An Veranstaltungen des Kindes nehmen wir ab und an teil. Jeder der die Märchen der Mutter kennt, kommt ins Grübeln, wenn man sieht, wie sich das Kind auf seinen Vater freut und dem um den Hals fällt. Liebe EntfremderInnen, es wird Zeit, dass ihr begreift, dass ihr eure Kinder missbraucht!!! Und es wird Zeiten geben, da holen euch eure Märchen ein. Genauso wie ihr es nie gewollt habt. Schade, dass den Kindern nicht vorher geholfen wird. Viele psychische Schäden wären vermeidbar. Das ist nun ein sehr starkes Kind, andere Kinder verlieren einen Elternteil. Wie immer ist das nur mein persönliches Empfinden und meine ganz persönliche Meinung.