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Montag, 6. Juli 2015, 02:42

Ehrungen im Namen eines Päderasten

Der homosexuelle Schriftsteller Felix Rexhausen (1932-1992) wird schon länger als Namensgeber für die Würdigung Homosexueller in Köln aufgebaut. Nur war Rexhausen nicht nur schwul, sondern auch hebephiler Päderast und befürwortete in verschiedenen Texten Sexualverkehr zwischen Kindern und Erwachsenen. Aus diesem Grund wurde jüngst die beabsichtigte Namensgebung für einen Rexhausenplatz am Kölner Hauptbahnhof aufgegeben. Nun rügt das Blog Gaystream die Verleihung des Rexhausenpreises für Journalisten auf dem Kölner CSD am vergangenen Samstag als unangebracht.
Der Theologe David Berger schreibt dazu unter Verwendung von Zitaten von Rexhausen:

Zitat

Zunächst ist es richtig, dass Rexhausen ganz persönlich nach eigenen Aussagen keinen Sex macht, wo er „sich auf Jungen richtet, die noch kein einziges Schamhaar unten haben“. Das betrachtet er aber offensichtlich nur als persönliche Vorliebe, denn er stellt einem Freund, der genau auf solche Jungs besonders scharf ist, immer wieder seine Privatwohnung für Sextreffen zur Verfügung, damit er sich dort vergnügen kann.

Sobald aber die ersten Schamhaare sprießen, ist auch Rexhausen voll in seinem Element: „Liebe und Lust mit einem fünfzehnjährigen sind eine ganz andere Sache. Er ist eine ganz andere Person, die antworten kann – und antworten kann aus der ureigenen Fülle seiner Nichtfixiertheit auf Rollen oder Meinungen, die spätestens um die zwanzig herum verloren gehen.“

Im letzten Absatz sehe ich gar einen Grund warum die LGBTI-Lobby so auf die Durchsetzung des baden-württembergischen Bildungsplanes drängt und auch in anderen Bundesländern mit eigenen Teams im Sexualkundeunterricht agieren will. Gerade wegen ihrer Nichtfixiertheit sind Jugendliche für sie offensichtlich ideale Sexualpartner, die ihnen ob ihrer Formbarkeit einen besonderen Kick vermitteln. Es ist unglaublich, wie wieder einmal Pädophile und Hebephile sich Möglichkeiten verschaffen, um sich an Kinder und Jugendliche heranzumachen. Ihre Helfer sind vor allem die Grünen, die die Avantgarde in dieser Hinsicht in Baden-Württemberg stellen, sowie die SPD, die hier gerne mitmacht, weil ihr Jungen und Männer hintenrum vorbeigehen. Sie sind ja nach eigener Aussage nur der unmenschliche Teil der Menschheit.

Lotosritter