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Dienstag, 30. Juni 2015, 01:50

Mutter spritzt dreijährigem Sohn Urin und Kot in die Venen

Eine 37-jährige Mutter spritzte ihrem Sohn eine Flüssigkeit aus Urin und Kot wiederholt über einen längeren Zeitraum. Der dreijährige Junge erkrankte daraufhin so schwer, dass die Ärzte erst meinten, er hätte Leukämie. Sie wollten eine Knochenmarkstransplantation vornehmen. Bis sie schließlich im November 2013 entdeckten, dass die Mutter für die schlimme Erkrankung ursächlich war. Die Frau wurde wegen eines Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms für ein halbes Jahr psychiatrisiert. Nun sieht ihrem Prozess entgegen.
Quelle: NDR