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Montag, 29. Juni 2015, 00:55

Grüne richten einen Beirat für Opfer sexueller Gewalt in und im Umfeld der Partei ein

Vor wenigen Jahren noch warfen die Grünen der katholischen Kirche vor, den Missbrauch durch ihre Art der Aufklärung verschleiern zu wollen. Nun haben die Grünen einen Verschleierungsrat begründet, den sie "Beirat für Opfer sexuellen Missbrauchs" nennen. Ich nenne die Art des bekannten päderastischen, pädophilen sowie hebephilen Geschehens im Umfeld der grünen Partei: Schändung. Andere sprechen von sexueller Gewalt.

Gerade die Grünen, die zu Zeiten der AL in Berlin vom rechten sexuellen Gebrauch von Kindern durch Erwachsene phantasierten, sollten das Wort Missbrauch tunlichst meiden, denn es weist eben auf ihre perversen Diskussionen zur Abschaffung des Sexualstrafrechtes in den 80er Jahren hin. Und es weist auf ihre nach wie vor bestehenden Absichten hin, den Inzest zu legalisieren, sexuellen Identitäten einen Verfassungsrang einzuräumen und die Kinder durch absurde Unterrichtspläne früh zu sexualisieren, um sie so für den rechten sexuellen Gebrauch zu instrumentalisieren.

Sie propagieren nach wie vor die Wahnidee einer sexuellen Befreiung, um über das Anything goes den politisch befreiten Menschen zu schaffen. Sie stecken immer noch in ihrem kriminellen Sumpf der 80er Jahre fest. Sie lassen die Kinder nicht in Ruhe, sie befummeln sie heute nur nicht mehr direkt, wie es Cohn Bendit nach seiner Erzählung tat, sondern sie befummeln sie heute über Lehrpläne, und ermöglichen es ihnen, sich gegenseitig zu befummeln. Und jedes Kind, das nicht befummelt werden möchte, wird künftig als Nazi, Rechter, Kerzenschlucker oder Reaktionär gemobt werden. Denn wer gegen die Frühsexualisierung durch Abgesandte der LSBTTIQ-Verbände an den Schulen ist, der outet sich in den Augen der Grünen ebenfalls als ein solcher Absonderling.

Nun also haben die Grünen einen Beirat eingerichtet, an den sich die Opfer ihrer Politik wenden sollen. Man weiß inzwischen, dass es eine Menge an geschändeten Kindern in und im Umfeld der Partei gab, die Annahmen gehen bis zu 1.000 Opfern. Bislang haben sich nur wenige Opfer bei den Grünen gemeldet. Offensichtlich haben die in ihrer Kindheit geschändeten kein Vertrauen zur Partei der Täter.

Und wenn man sich den Beirat ansieht, dann kann man verstehen, wenn auch jetzt nur wenige Vertrauen fassen werden. Es ist ein Beirat Grüner Politiker. Er besteht aus der Rechtsanwältin Christina Clemm, die Familienrecht und Strafrecht betreibt. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind nicht gerade vertrauenserweckend. Denn sie ist erkennbar feministisch ausgerichtet. Welcher als Junge geschändete Mann aber möchte sich einer derart positionierten Anwältin anvertrauen?

Wolfgang Wieland ist der Quotenmann in dem dreiköpfigen Beirat. Er war Justizsenator (2001-2002) in Berlin. Er ist Rechtsanwalt. Sozius seiner Kanzlei ist Renate Künast, die so angeblich nichts gewusst hat, aber doch soviel gewusst hat, dass sie 2013 im Wahlkampf tönen konnte: Die Grünen sind nicht der Ort der Täter!

Die dritte im Bunde des Beirates Annemarie Lütkes, sie ist im Vorstand von Unicef Deutschland, der Organisation, die die Spaltung der Gesellschaft durch Gender Mainstream vorantreibt und die die Frühsexualisierung von Kindern begrüßt, und ihnen eine gesunde sexuelle Orientierung somit verwehrt, indem sie sie, noch ehe sie sich selbst über ihre Sexualität im klaren geworden sind, mit einer virtuellen Vielfältigkeit sexueller Neigungen konfrontiert. Sie ist zudem Vizepräsidentin des Deutschen Kinderhilfswerkes, dass die Politik der Unicef hierzulande mit umsetzen möchte. Sie ist also eine Lobbyistin der Frühsexualisierung. - Welches Vertrauen soll ein Opfer der Grünen zu dieser Beirätin haben, die im Grunde alten Wein in neuen Schleuchen propagiert.

Nein, dieser Beirat ist nicht gut gemeint, sondern eine Düpierung der Opfer pädohiler grüner Politik.

Zum Thema gibt es ein Interview Christian Füller mit der Jungen Welt, in dem er u.a. erklärt, warum er die Grünen für Kinderschänder hält.

Und einen aktuellen Artikel des Tagesspiegelüber den eingerichteten Beirat.


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Mittwoch, 5. August 2015, 02:26

Michael Grandt spricht über die Verlogenheit der Grünen

In einem Vortrag vom 16. Juli in Berlin spricht Michael Grandt über sein neues Buch "Die Grünen" und ihre doppelte Moral und zwiespältige Politik. Im ersten Teil seines Vortrages befasst er sich intensiv mit dem pädophilen Komplex der Grünen und wie die Partei die Forderungen von Pädophilen, Päderasten und Hebephilen übernommen hatte und zum Teil bis heute noch weiter verfolgt.
Hier der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?feature=pl…d&v=gg1MVA4IIwg