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Sonntag, 10. Mai 2015, 15:09

Die Sexlehrerin aus Murtal

Wenn Lehrerinnen sich an Jungs und Mädchen heranmachen, um diese sexuell zu schänden, dann sie diese Frauen in der Presse keine Kinderschänderinnen oder gepflegter ausgedrückt Hebephile, sondern erhalten aus Sicht der Opfer zynisch-ironische Bezeichnungen wie Sexlehrerin. Scheinbar ist das Lolitasyndrom in den Köpfen der Redakteure fest verankert. Sie hängen in den siebziger Jahren fest, wo Filme wie Reifeprüfung und Sexologen wie Ernst Bornemann und Helmut Kentler der Hepephilie und Pädophilie das Wort geredet haben und mit ihren kruden Thesen von der harmonischen sexuellen Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern und Jugendlichen gesellschaftlich starken Einfluss hatten.

Nun also empört und erregt sich die Presse an einer Lehrerin in Murtal, die beschuldigt wird, Jugendlichen Drogen ausgesetzt zu haben und sexuell übergriffig gewesen zu sein.

Zitat

Mit Traubenzucker und Gummibärchen, gespickt mit Suchtgift, soll die junge Pädagogin die Kinder gefügig gemacht haben. Einige Teenager blieben offenbar über Nacht für Partys bei der Frau, wobei es auch zu sexuellen Übergriffen gekommen sein soll. Ein Elternteil hat Anzeige erstattet, den Direktor informiert und alles ins Rollen gebracht.
(Kronenzeitung )