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Lotosritter

Fortgeschrittener

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Dienstag, 21. April 2015, 01:35

Ihr werdet es nicht unter den Teppich kehren können ...

... sondern ihr werdet euch eurer Verantwortung stellen müssen.

Christian Füller, hat unlängst ein Buch zur Kinderschändung der 68er und ihrer Nachfolger geschrieben: "Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen". In der Internetpublikation Freie Welt gibt er ein Interview, in dem er das Ausmaß der Verbrechen skizziert. Hier ein Auszug:

Zitat

Christian Füller: Die Jüngeren in der Partei können mit den Ideen von damals nichts anfangen, sie sind zurecht angewidert. Allerdings muss man den Grünen vorwerfen, dass sie ihre eigene Vergangenheit bisher nicht gründlich aufgearbeitet haben. Das hat auch die vom Parteivorstand eingesetzte Kommission nicht geschafft. Man ist immer noch der Meinung, dass es bei den Grünen gar keine Missbrauchsopfer gab, obwohl ein Berliner Abgeordneter von bis zu 1.000 Opfern allein im Landesverband Berlin spricht. Parteichefin Simone Peter hält bislang dennoch daran fest, dass – wörtlich – »die Grünen kein Ort der Taten« gewesen seien. Renate Künast hatte von der katholischen Kirche 2010 gefordert, sie solle sich endlich nicht mehr um die Institution, sondern um die Opfer kümmern. Als es aber 2013 um ihre eigene Partei ging, weigerte auch sie sich einzugestehen, dass es Opfer gab. Zweierlei Maß, Aufklärung ist schmerzhaft.

Zitat

Die wichtigste Voraussetzung für Aufklärung bei den Grünen ist, dass sie anerkennen, dass Menschen schon dann in ihrer sexuellen Selbstbestimmung und in ihrer Würde verletzt werden, wenn jemand so genannten »Sex mit Kindern« verherrlicht. Mehr noch ist das der Fall, wenn ihnen jemand an die Genitalien fasst oder mit ihnen masturbiert – oder schlimmeres. Das alles ist Missbrauch, und die Grünen wollen bis heute nicht wahrhaben, dass es da einen direkten Zusammenhang zu den 68ern und der Propagierung der Idee der sexuellen Befreiung gibt.