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Montag, 26. Januar 2015, 21:39

Immer mehr übergriffiger Sexualkundeunterricht

Die Belästigung der Kinder durch sogenannte sexuelle Aufklärung und Erziehung zur Toleranz wird nun auch in Schleswig-Holstein installiert. Hier soll 8 bis 10jährigen eine Normalität des Unnormalen eingeredet werden, indem sie mit absurden Konstruktionen homo- und transsexueller Familien konfrontiert werden. Hierzu ein Link zu einem Aufsatz in dem man sich aus bildungspolitischer Sicht mit dieser manisch-sexualisierten Weltsicht auseinandersetzt: "Versuche am lebenden Schüler in Schleswig-Holsteins Grundschulen ".

Zitat

Es gibt keinerlei uns bekannte Forschung, die belegen würde, dass Grundschüler überhaupt Vorbehalte gegen Lesben, Schwule und Transsexuelle haben, dass sie überhaupt wissen, was Lesben, Schwule und Transsexuelle sind bzw. was es bedeutet, sich einer der entsprechenden Gruppen zuzuordnen.

Es gibt bislang keinerlei uns bekannte Forschung dazu, wie sozialtechnologische Versuche, die in der Grundschule unternommen werden, sich im weiteren Verlauf des Lebens der Versuchs-Grundschüler auswirken, ob positiv oder negativ oder überhaupt, das ist eine offene Frage.

Die Darstellung von Familien als Konsumgut, bei dem man sich zunächst entscheidet, welches Geschlecht man gerne hätte, um sich dann, je nach Notwendigkeit ein Kind zu bestellen, austragen zu lassen oder im Reagenzglas züchten zu lassen, ist eine Darstellung von Konsumerismus, die man nicht mehr als moralisch integer ansehen kann.


Quelle: sciencefiles.org


Zeitgleich berichtet der Focus von schulisch angeordneten Demonstrationen der Schüler für den sogenannten Bildungsplan. Toleranz lässt sich also anordnen. Auch dies ist ein Missbrauch der Kinder.