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Dienstag, 18. November 2014, 00:33

Missbrauchsbeauftragter kritisiert übergriffige Sexualpädagogik

Die Katholische Presseagentur interviewte den Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig. In dem verlinkten Bericht über das Interview, wird Rörig ausführlich zitiert. Dabei wird sehr deutlich, dass die Bestrebungen von SPD und Grünen Landesregierungen, einen pervertierten Sexualkundeunterricht einzuführen, eine übergriffiges Ziel ist, das die sexuelle Integrität der Kinder missachtet und sie mit einer erwachsenen Sexualität - die selbst nur wenige Erwachsene praktizieren - bedrängt.

Zitat

Grenzüberschreitungen geschehen nach Rörig beispielsweise, wenn Mädchen und Jungen in der Klasse dazu aufgerufen werden, vor Mitschülern über ihre Sexualerfahrungen zu sprechen. «Das überschreitet die Intimsphäre der Kinder und Jugendlichen». Dasselbe gelte, «wenn Schüler dazu aufgefordert werden, gemeinsam körperliche Erkundungsübungen zu machen».
(...) Ferner müsse im Unterricht «klar zwischen der Sexualität von Kindern und Jugendlichen und der Sexualität von Erwachsenen unterschieden werden». Sexualpädagogik sollte das Thema nicht restlos ausleuchten und auch nicht über alle denkbaren Details und sexuellen Praktiken und Vorlieben der Erwachsenensexualität informieren.