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Lotosritter

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Mittwoch, 29. Oktober 2014, 00:57

Schwedische Mutter dreht mit ihrer dreijährigen Tochter einen pornografischen Film

Die Welt berichtet von einem Pornofilmfestival in Berlin. Unter anderem Belanglosen erfährt man zum Beispiel, dass „der anspruchsvolle, ästhetisch avancierte und experimentierfreudige pornografische Film fest in weiblicher Hand ist.“ Und dann liest man folgendes:

Zitat


Einen wirklich verstörenden Kurzfilm hat die Schwedin Joanna Rytel gedreht. In einen schwarzen Lackbody gekleidet, erzählt sie ihrer dreijährigen Tochter, wie sie sich mit einem Mann, der nicht Daddy war, in einem Hotel traf. Sie liegt beim Erzählen meist auf einem Bett, das in einem kahlen weißen Raum steht. Das nackte Kind benutzt das Bett hüpfend als Trampolin, kuschelt sich auch an die Mutter und begleitet die Seitensprungerzählung mit kindlichen Fragen und Kommentaren.

Nach diesem Elf-Minuten-Film gab es eine heftige Kontroverse im Publikum. Männer kritisierten, dass ein nacktes Kind im Kontext eines Pornofilmfestivals unweigerlich sexualisiert werde. Frauen widersprachen. Man dürfe sich von der Kindersex- und Missbrauchshysterie nicht einschüchtern lassen. Die Regisseurin beharrte darauf, dass ihr Film eine feministische Botschaft vermittle. "Once Upon a Time There Was an Unfaithful Mummy", so der Titel, richte sich gegen das unterdrückerische Bild der perfekten Mutter. Was wird in einigen Jahren, wenn sie mehr versteht, die kleine Tochter dazu sagen? Wie wird sie ihre öffentliche Nacktheit empfinden und wie die erotische Beichte ihrer Mutter, deren Zeugin sie nicht aus freiem Willen wurde?


Da fällt mir die französische Fotografin Irina Ionesco ein, die 2012 zu Schadensersatz für ihre Tochter verurteilt wurde. Ionesco kreierte in den 70er Jahren den Trend, Kinder in lasziven Posen als kleine Erwachsene zu zeigen. Ihre Tochter war ihr Topmodell, die sie in zahlreichen Nacktbildern und eindeutig erotischen Posen ablichtete. Ihre Tochter, erwachsen geworden, fühlte sich von ihrer Mutter zurecht missbraucht. - Ich empfand die Aufnahmen schon damals als skandalös und missbräuchlich und konnte ihre Veröffentlichungen in populären Magazinen nicht verstehen.

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Mittwoch, 29. Oktober 2014, 01:41

Ein Friedhof für abgetriebene Kinder

Die vorgenannte schwedische Filmemacherin Johanna Rytel hat auch einen virtuellen Friedhof für abgetriebene Kinder im Internet eingerichtet.

Außerdem begeht sie den "Geburtstag" ihrer beiden fröhlich abgetriebenen Kinder mit Fötustorte und Fötuskeksen. Dabei denkt sie darüber nach, wie alt ihre abgetriebenen Kinder wohl im Himmel seien. Und meint von sich: "Ich habe eine gute Entscheidung getroffen. Ich werde zukünftig eine aufrichtige Mutter sein." Die Seite isthier zu finden .

Sie zeigt somit sehr deutlich, was sie von Elternliebe hält, nämlich gar nichts. Aber sicher ist diese Frau keine Täterin, sondern nur ein armes Opfer. Würde mich nicht wundern, wenn sie sich bald an ihren eigenen Missbrauch erinnern kann ... - ich weiß, das war jetzt böse von mir, aber ich bin auch sehr bitter darüber, dass jede Knalltüte ihren Wahnsinn an ihren Kindern abarbeiten kann. Ja, solches abwertendes, narzisstisches, perverses Verhalten triggert mich enorm.

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