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Freitag, 2. September 2011, 14:39

Daniel Cohn-Bendit

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Dienstag, 15. Januar 2013, 23:36

Ein Link zu den Vorwürfen

Hier ein Link zu den Vorwürfen an Cohn Bendit: http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm
Der Autor, Thomas Meier, bezieht sich auch auf die sogenannte "Kinkel-Cohn-Bendit-Kontroverse", die hier zu lesen ist: http://www.bz-berlin.de/archiv/die-kinke…ticle71157.html
Und hier aus einem Leserbrief, der Cohn-Bendits windelweiche Distanzierung rügt und ihm zum Vergleich den geläuterten Volker Beck entgegenstellt: Während Volker Beck von den deutschen GRÜNEN, der früher auch die Freigabe von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und älteren Kindern propagiert hatte, sich glaubwürdig damit auseinandergesetzt hat, mit Opfergruppen zusammengearbeitet hat und sich dann auch vor Jahren für die jetzt gültige Regelung eigesetzt hat, dass die Verjährung von Missbrauchsverbrechen erst mit dem 18./21. Lebensjahr der Opfer beginnt. Der Leserbrief bezieht sich übrigens auf o. g. Artikel und ist neun Jahre später verfasst, nachdem der Artikel hier wiederholt wurde: http://netzwerkb.org/2010/03/08/padophil…kinderschander/

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Samstag, 16. März 2013, 14:38

Voßkuhle verweigert Laudatio für Cohn Bendit

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes war für die Festrede zu Ehren Cohn-Bendits anlässlich der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den Grünenpolitiker vorgesehen. Voskuhle begründete seine Absage, dass Cohn-Bendit sich in "nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern" geäußert hatte.
Mehr hier

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Montag, 18. März 2013, 06:00

Volker Beck, Forderung nach Entkriminalisierung der "Pädosexualität"

Volker Beck ist rechtspolitischer Sprecher der Partei Bündnis 90/Grüne und Vorsitzender im Schwulenrat LSVD)

Zitatauszug aus:
Volker Beck: "Das Strafrecht ändern?: Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik" in: Angelo Leopardi (Hg.): Der pädosexuelle Komplex, Foerster, Berlin 1988.

"Als Etappenziel kann hier nur eine Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität vorgeschlagen werden. Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige "Schutzalter" von 14 Jahren zur Disposition stellt [...] oder auch eine Strafabsehensklausel. [...]
Eine Strafabsehensklausel, wäre sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und, wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen. [...]
Wer für die Lebenssituation der pädophilen Menschen etwas erreichen will, muss diese Diskussion mit Aufklärung und Entmythologisierung vorbereiten [...]
Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich [...]
Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität [...] wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können - eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können."


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5

Montag, 18. März 2013, 23:25

Liebe Frau Jäckel,
Volker Beck hat sich verschiedentlich von diesem Zitat distanziert - es wurde von ihm nie autorisiert - und seine damalige Haltung revidiert.

Er äußerte sich unlängst auf die Anwürfe von Erika Steinebach in seinem Blog .
Dass man Volker Beck nicht trauen kann, steht auf einem anderen Blatt. Ein Beispiel ist die "Homo-Ehe", mal war man angetreten, um Auskunft über den Gesundheitszustand des siechen Partners im Krankenhaus zu erhalten. Das war das Einstiegsargument, dem sich keiner wiedersetzen wollte. Wobei ohnehin Unsinn, weil Ehepartner kein Auskunftsrecht gegenüber dem behandelnden Arzt haben. Es muss immer zuerst der Patient sprich Partner einwilligen. Dann hatte man den kleinen Finger und griff sich bald darauf die ganze Hand, mit weitergehenden wirtschaftlichen Forderungen wie Erbrecht, Hinterbliebenenrente u. ä., Ehegattensplitting und Adoptionsrecht stehen noch aus. Es sind m.E. unbillige Forderungen, denn die Ehe ist etwas anderes als eine partnerschaftliche Verbindung. Folgt man hingegen dem Gedanken der Homoehenbefürworter müssten auch andere Verbindungen, wie polyamore Beziehungen und Vielehe diesen Status erhalten können. Denn auch hier gibt es immer wieder kranke Partner, zu deren Befinden man gerne Auskunft hätte und die man im Falle des Ablebens zu einem günstigen Steuersatz beerben möchte. - In diesem Sinne wäre ich für eine Abschaffung der Zivilehe und damit für ein Ende der ganzen Kasperiade.
Jedenfalls ist die Diskussion hinsichtlich der Pädophilie durchaus offen. So sollte 2010 eine sexuelle Identität ins GG geschrieben werden. Diese Ergänzung wurde letztlich verworfen, da sexuelle Identität durchaus auch Pädophilen zugesprochen werden könnte und so womöglich deren Legalisierung durch die Hintertür geschehen könnte. Auch hierzu ein interessanter Link des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft .
Gute Nacht Lotosritter

6

Dienstag, 19. März 2013, 02:29

Nun ja, daß einem rechtspolitischen Sprecher einer Partei, der als solcher offenen Verfassungsbruch polemisiert, indem er geschlechtsspezifische Verstümmelungen an Kindern im Bundestag durchzupeitschen mitbetreibt, nicht im geringsten zu trauen ist, steht für mich zweifelsfrei fest.
Allerdings ist auch allen anderen Menschen und Parteien, die derartiges transportieren, nicht zu trauen, ob das nun eine Charlotte Knobloch, oder eine evangelische Vereinigung ist, oder irgendetwas innerhalb dieser Bandbreite, ist mir egal.

In Punkto Ehe bin ich übrigens schon seit langer Zeit ( etwa 30 Jahre ), der Ansicht, daß man dieselbe nur durch die Abschaffung des religiösen und rechtlichen Konstrukts "Zivilehe" entstauben kann.
Das heißt nicht, daß ich die Ehe, als bestimmte Form partnerschaftlicher Beziehung mit familiärem Hintergrund für verkehrt halte. Eher im Gegenteil. Aber die Machthaberei von früher Priestern ( die sich ja auch bei der Beschneidung deutlich widerspiegelt ) und seit langem auch schon politischen Regimes, die die Ehe als Instrument zur Unterdrückung der Familienmitglieder mißbrauchen, wird anders kaum zu beenden sein.

Wenn zwei Menschen eine Familie ( vlt. auch innerhalb ihrer beider Familien ) Gründen wollen, ob mit Kindern oder ohne, so ist das zu respektieren und darf m.E. auch gern ernst genommen und auch gefeiert werden. Auch daß sie das von einem "Zeremonienmeister" geleitet und von wer weiß wem bezeugt haben möchten, finde ich respektabel. Es ist mir dabei sogar prinzipiell schnurz, ob die beiden schwul sind. Aber wenn es um Rentenansprüche, Adoptionen, Persönlichkeitsrechte, Barunterhalt, oder eben Verstümmelung von Kindern geht, hört bei mir der Spaß auf. Da hat es klare vertragliche und gesetzliche Regelungen zu geben, die für jeden Menschen gelten und nicht irgendwelche unklaren Privilegien, Sondergerichtsbarkeiten und ähnlichen Unsinn mehr, der die Beteiligten zum Spielball von Richtern, Priestern und weiteren macht.
Respekt immer!
Angst nie!

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Samstag, 20. April 2013, 02:35

Kurz vor der Preisverleihung die Taz u.a. zu D.C.B.: "Dieser ganze alte Sch... interessiert mich nicht mehr"

"Dieser ganze alte Sch... interessiert mich nicht mehr", so Cohn-Bendit zu seinem pädophilen Geplapper aus alten Zeiten. Die Missbrauchten sollten es wohl mit Achtung zur Kenntnis nehmen. Warum sonst redet er so niederträchtig?

Im grunde wenig neues, was da in der Taz zu lesen ist: http://www.taz.de/Cohn-Bendit-und-Kindesmissbrauch/!114644/
nur die Perspektive ist interessant. Allerdings habe ich da wenig Sorge, dass grüne Rabulistik Cohn Bendit von jedem bösen Verdacht rein schwätzt.

Auch Gesine Schwan hat etwas zu sagen, saß sie doch mit im Preiskomitee des Theodor-Heuss-Preises, und selbstverständlich weiß sie aus zuverlässiger Quelle, dass D.C.B. so etwas niemals getan hat. Hier in der Stuttgarter Zeitung ein Interview: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt…2488799414.html

Interessant in diesem Zusammenhang finde ich immer wieder den Hinweis, man müsse das aus der Zeit heraus sehen. Das ist absoluter Quatsch. Die Diskussionen um straffreies Ausleben seiner pädophilen Neigungen, wurde ausschließlich in einem links-alternativen Milieu diskutiert, und war auch dort äußerst umstritten. Die damaligen Zeitgenossen duldeten auch damals keinen Sex mit Kindern.

In einer Presseerklärung teilt der Verein Glasbrechen (siehe hier) , der für die Betroffenen sexualisierter Gewalt auf der Odenwaldschule spricht, folgendes mit:

Zitat

Daniel Cohn-Bendit war von 1958 bis 1965 Schüler der Odenwaldschule. Und hier tut sich nun ein weiterer Skandal auf. Nicht nur, dass sich Cohn-Bendit bis heute in keiner Weise mit den zahllosen Opfern der Verbrechen an der OWS solidarisiert hat oder auch nur sein Bedauern gegenüber diesen öffentlich artikuliert hätte. Nein, Daniel Cohn-Bendit wurde von einem Kreis von Unterstützern des Netzwerkes rund um die kriminellen Lehrer und Lehrerinnen an der OWS für den Theodor-Heuss-Preis auserkoren. Genau so wie im Vorjahr Wolfgang Edelstein, ehemaliger Lehrer an der Odenwaldschule und ehemaliges Mitglied des MPI für Bildungsforschung in Berlin unter Hellmut Becker, beide des Vertuschens der Verbrechen an der OWS verdächtig.

Im Vorstand und im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung sitzen Leute wie Wolfgang Harder, ehemaliger Leiter der OWS und ebenso mit dem nachhaltigen Vorwurf des Vertuschens konfrontiert, wie auch die ehemalige Lehrerin und damaliges Mitglied im Vorstand des Trägervereins der Schule, Frau Benita Daublebsky. Ihr Mann, Christian Petry, ist leitender Mitarbeiter der Freudenberg-Stiftung, einer Stiftung, die maßgeblich die Odenwaldschule in den langen Jahren der Verbrechen unterstützte, und die ebenfalls bis heute weder ihr Bedauern geäußert hat noch je Spendenbereitschaft gegenüber der Opfer-Initiative Glasbrechen e.V. signalisierte. Auch die Geschäftsführerin der Freudenberg-Stiftung, Pia Gerber, gehört der Jury der Theodor-Heuss-Stiftung an. Unfassbar, der Blick auf diesen alteingesessenen, restaurativen Klüngel!

Dass die Tochter des ehemaligen Bundespräsidenten, Beatrice von Weizsäcker, nach Richard von Weizsäcker auch in den Gremien der Heuss-Stiftung tätig ist, rundet für uns lediglich dieses obskur geheimbündnerische Bild ab. Auch Richard von Weizsäcker war jahrelang Mitglied im Vorstand des Trägervereins der OWS – in Jahren der Verbrechen, als Freund von Hartmut von Hentig und Gerold Becker.

Wir neigen nicht zu Verschwörungstheorien. Und Daniel Cohn-Bendit ist mit Sicherheit kein Päderast.

Für uns stellt sich die Frage, ob hier immer noch ein Netzwerk tätig ist, das nicht wahrnehmen möchte, was nicht sein darf – und daher fest hält an fortgesetzten Kränkungen von Opfern des sexuellen Kindesmissbrauchs.

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Samstag, 20. April 2013, 17:57

Provokateur oder Täter

Hier wird Cohn-Bendit in seiner Dankesrede für den Theodor-Heuss-Preis zitiert:

Zitat

Der langjährige Europa-Abgeordnete betonte im Neuen Schloss in Stuttgart, seine damaligen Äußerungen - etwa über erotische Spiele mit Kindern - seien eine "unerträgliche Provokation" und hätten "so nicht geschrieben werden dürfen". Er ordnete sie ein in den historischen Kontext der 68er Bewegung, die von Tabu-Brüchen geprägt gewesen sei. "Kritisiert mich für das, was ich geschrieben habe - bis zu meinem Tod, aber jagt mich nicht für etwas, was ich nicht getan habe."


Mal angenommen, es war so, wie er sagt, ist das nun weniger schlimm? Er unterstütze eine Täterlobby, indem er seine Medienpräsenz dafür nützte, im Fernsehen, wie in seinem Buch für pädophile Forderungen zu werben, indem er sich als ein von Kindern Verführter gerierte, der sich der süßen Kinderliebe nicht zu entziehen vermochte. Vor allem deswegen nicht, weil er im Grunde seines Herzens daran nichts verworfenes fand. Es war ja so rein, so unschuldig, von einer so lebendigen Erotik! Und nun diese windelweiche Erklärung. Keine Reflexion? Doch, da steckt Reflexion dahinter, da will einer das Thema nicht wirklich aufgeben, indem er den Vorwurf auf die Ausrede reduziert: ich hab ja gar nichts gemacht! Ich bin da ganz neutral! Oh doch, Cohn-Bendit, Sie haben etwas gemacht, Sie haben sich in narzisstischer, avantgardistischer Eitelkeit an eine Strömung von Kranken und Kriminellen angebiedert und diesen Kinderschändern Wasser auf die Mühlen geleitet.
Und dass Sie von Ihren kruden Vorstellungen nicht wirklich Abstand genommen haben, kann man Ihrem Statement zum Skandal um die Odenwaldschule entnehmen, in dem Sie etwas von Kindersexualität schwafeln, die den Kindern als eigener Weg zugestanden werden muss. Das klingt so wolkig, wie es in den Anfängen der Pädophilenbewegung geklungen hatte und auch heute noch klingt. Helmut Kentler war einer der dahingehenden Wortführer. Ihm gelang es gar, mit einer Rubrik in der Zeitschrift "Spielen und Lernen" Einfluss auf Eltern und Pädagogen zu nehmen.


Zitat

D.C.B. zur Odenwaldschule: "Das verkehrt Emanzipation in ihr Gegenteil": Er trete weiterhin für eine libertäre Sexualmoral ein, da die »repressive Vor-68er-Sexualmoral« großen Schaden angerichtet habe. »Aber wir haben im Überschwang auch Fehler gemacht, die man korrigieren muss.« So seien keine klaren Grenzen gesetzt worden. »Den Kindern und Jugendlichen eine eigene Sexualität, einen eigenen Weg zuzugestehen, war und ist richtig«, sagte Cohn-Bendit. »Dass Erwachsene Kindern ihre Art von Sexualität, auch wenn sie einen libertären Anstrich hat, überstülpen, das verkehrt Emanzipation in ihr Gegenteil.« Quelle


Unsere Justizministerin war obwohl ebenfalls Mitglied der Stiftung nicht bei der Preisverleihung. Aber nicht deswegen, weil der Preis an einen ehemaligen geistigen Unterstützer von Terroristen und Propagandisten der Pädophilie ging, sonder weil sie "leider" keine Zeit dazu hatte. (siehe hier ).

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Sonntag, 21. April 2013, 01:14

Entlastender Elternbrief zurückgezogen

Im Vorfeld der Preisverleihung berichtete die FAZ , dass die Mutter, die Namens der Eltern 2001 eine Ehrenerklärung zugunsten D.C.B. geschrieben hatte, von dieser Ehrenerklärung wieder Abstand nahm, da sie nicht auf Tatsachen beruhte. Ihr Kind war gar nicht in der Kindergruppe, die D.C.B. betreut hatte; es kam erst 1980 zur Welt. Demnach hatte Cohn-Bendit wohl ein falsches Zeugnis vorgelegt, als er damals von Klaus Kinkel mit seinen pädophilen Prahlereien konfrontiert wurde.

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Sonntag, 21. April 2013, 23:53

Und 1978 im Pflasterstrand wieder mal nur eine widerliche Provokation?

Der baden-württembergische CDU Landtagsabgeordnete veröffentlichte auf seiner Internetseite folgenden Auszug aus dem Pflasterstrand, bei dem Cohn-Bendit Redakteur war:

Zitat

Als Herausgeber des Pflasterstrands lässt Cohn-Bendit 1978 (Heft 21 Seite 42 Kapitel 7) den geneigten Leser wissen: "Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war...Es war das einzige Mal wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben".


Und die Grünen stehen geschlossen hinter diesem Maulhelden. Es ist bezeichnend, für diese Doppelmoralisten.

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Samstag, 4. Mai 2013, 01:44

Der "Papierwichser" Cohn-Bendit

In derFAZ vom Sonntag wurden weitere Recherchen zum "unerträglichen Provokateur" Cohn-Bendit veröffentlicht. Der Text triggerte mich erheblich:

Zitat

„Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es 1978 in den „Gedanken eines Sauriers“. „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse die ich je hatte...und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ Cohn-Bendit zeichnete als presserechtlich Zuständiger für den „Plasterstrand“ ...

Cohn-Bendit selbst begründete 1978 als Verantwortlicher des Herausgeberkollektivs, warum der „Pflasterstrand“ immer wieder solche Texte druckte. „Ich bin nicht nur ein Papierwichser, sondern ein überzeugter Wichser mit vielen Phantasien und Träumen, die weder alle häßlich noch schön sind...Nur das Ausloten von dem, was wir in uns haben, was in unseren Beziehungen schwelgt, ist schwer. Die Nummern des PS waren dazu ein Ansatz, den man sicher infrage stellen kann. Aber nur unter der Maxime ,im Zweifel für die Veröffentlichung‘, denn was im Dunklen kocht, ist schrecklicher als das, was im hellen nackt steht. Wenn Jürgen Bartsch im PS seine Story angebracht hätte und sich öffentlich zum Kindsmord bekannt hätte, wäre ich für Veröffentlichung.“


Nein, hier geht es nicht um Redefreiheit und auch nicht um das Ausloten der eigenen Abgründe. Hier geht es um die Installation von gesellschaftlicher Akzeptanz für Pädophilie und Päderastie bis hin zum Lustmord. Das ist Tätergeist. Und DCB weiß wohl sehr genau, was in den verschlossenen Akten, die in der grünen und vom Steuerzahler voll finanzierten Böllstiftung lagern, zu lesen ist. "Leider" steht der Veröffentlichung ein Archivgesetz vor, nach dem die Akten bis 2031 unter Verschluss bleiben. Dabei hätte der warmherzige DCB nichts gegen ihre vorzeitige Veröffentlichung. Aber die grünen Wächter der Böllstiftung sind halt nur gesetzestreu. Brav ihr Grünen.

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Samstag, 4. Mai 2013, 03:43

... nun doch die Akten offen

Bild berichtet, dass man inzwischen etwa 100 Blatt der Akte von Cohn-Bendit in der Böllstiftung freigegeben hat. Dazu ein Foto der Akte. Es ist ein Brief zu sehen, den DCB an Klaus Kinkel, der ihn 2001 wegen seiner Äußerungen der Pädophilie bezichtigte schrieb. Aus dem Foto ist zu lesen:

Zitat

Vor 25 Jahren als wir über Kindersexualität diskutierten, war uns und der Gesellschaft dieses Problem nicht bewusst. Wir stellten uns die Frage, wie kann ein Erzieher, wie können Eltern, der kindlichen Sexualität und kindlichen Neugier nicht-repressiv begegnen. Ihre Autonomiewünsche ernst nehmen. Die Gesellschaft der 60er und 70er Jahre, in der wir lebten, wurde unserer Meinung nach diesen Bedürfnissen nicht gerecht. Bei Diskussionen in Wohngemeinschaften, in den Kinderläden und in der Öffentlichkeit versuchten wir, in einem kollektiven Diskurs … Sexualmoral zu definieren.

In diesem Zusammenhang muss man meine ich-bezogene Selbstreflexion im „Großen Basar“ verstehen. Ich fasse unzählige Debatten zusammen, will zuspitzen und provozieren. Ich vermische Gespräche und offene Fragen zu einer persönlichen Position. Dabei will ich – und das kann man mir sicher vorwerfen mich als Tabubrecher profilieren.

Einige Zeilen dieser Reflexion sind heute gelesen unerträglich und falsch. Hätten wir damals mehr über sexuellen Missbrauch gewusst, hätte ich sie nicht geschrieben.


Frage an Cohn-Bendit für wen wollte er ein Tabu brechen? Für die missbrauchten Kinder oder die missbrauchenden Pädophilen? Weitere Frage, wer war die Öffentlichkeit, die damals in einem kollektiven Diskurs Sex mit Kindern befürwortete, außer seinem Umkreis von realitätsfernen "Revolutionären"? Und letzte Frage, warum wussten Sie damals nicht, dass sexuelle Gewalt - so nannte man damals den sexuellen Missbrauch - gegenüber Kindern, ein schreckliches Verbrechen ist? Diese Verbrechen wurden auch damals diskutiert, wenn auch nicht so intensiv wie heute. Und es war die Lobby der Pädophilen, die versuchte, die damalige Debatte für ihre Bedürfnisse zu instrumentalisieren. Ich selbst hatte damals einen Streit mit dem Päderasten Peter Schult, weil ich ihm im "Blatt" (damalige Münchner Stadtzeitung) vorwarf, dass seine von ihm immer wieder thematisierte sexuelle Neigung zu Jungen, Missbrauch und keine politische Tat sei. Und ich war nicht der einzige, der so sprach. Es gab also auch damals ein kollektives Wissen, dass die Sexualisierung von Kindern nicht dem Kindeswohl sondern allein dem Pädophilen dient.

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Sonntag, 5. Mai 2013, 03:18

Gute Freunde

Am 25. 4. war Daniel Cohn-Bendit Podiumsgast bei Ärzte ohne Grenzen. Ein Besucher der Veranstaltung fragte die Veranstalter: Wie kann es sein, dass Ärzte ohne Grenzen einen Kinderschänder unterstützt? Selbstverständlich bekam er keine Antwort, dafür solidarisierte sich das restliche Publikum per Applaus mit DCB.
Hier das Video dazu auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=rQOyE1NR-AU

Gute Nacht
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Montag, 6. Mai 2013, 18:00

Ein klares Wort von Dr. Reinhard Löffler MdL BW

Reinhard Löfflerfindet hier klare Worte zum inakzeptablen Umgang der Grünen mit ihrer pädophilen Vergangenheit, insbesondere mit den Aussagen von Cohn-Bendit. Seine Rede ist ohne Polemik und deshalb eindrücklich.
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Sonntag, 12. Mai 2013, 19:53

Pädophile wurden von den Grünen aus Steuermitteln unterstützt

Der Spiegel berichtet über die pädophilen Affinitäten der Grünen in den 80er Jahren. Danach wurde die "Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle" (BAG SchwuP) aus Mitteln der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziell unterstützt. Mal sehen, welche Ausrede Volker Beck hierzu einfällt.
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Dienstag, 14. Mai 2013, 02:49

DCB: Ich habe jetzt alles gesagt, was ich dazu sagen kann. Jetzt ist Schluss.

Im aktuellen Spiegel 20/2013 ein Interview mit Cohn-Bendit. Es ist ein schonendes Interview. Nicht sehr verwunderlich, da der Spiegel gut durchgrünt ist. DCB schwadroniert, wie üblich. Diesmal ist er nicht mehr der Revoluzzer, sondern der einfältige Maulheld und Provokateur, der sich einst eine avantgardistische Geschichte hingeschwatzt hatte. Im Grunde aber hat er überhaupt nichts begriffen, bleibt in seinem narzisstischen Türmchen eingeschlossen. Ich denke, er hat sich noch nie wirklich mit dem Leiden der Opfer von sexuellem Missbrauch auseinandergesetzt. Sehr deutlich wird dies an der Dickfelligkeit mit der er stereotyp auf die Frage:

Zitat

Gibt es etwas, das Sie im Nachhinein bereuen, abseits der Frage, dass die losen Reden von damals Sie inzwischen eingeholt haben?
antwortet.

Zitat


Cohn-Bendit: Wenn man die provokatorische Logik meines Textes im „Großen Basar“ weiterdenkt, kann er von Pädophilen zur eigenen Rechtfertigung benutzt werden. In dieser Hinsicht ist das, was ich geschrieben habe, unverantwortlich. Wenn ein Opfer von Missbrauch diesen Text liest und sagt: „Ich fühle mich dadurch angegriffen“, dann verstehe ich das.
Demnach ist sein bis 1982 öffentlich, eitel vorgetragenes Geschwätz ist nicht per se unverantwortlich, sondern nur in Hinsicht auf pädophile Rechtfertigungen. Und dann noch ein einziger Satz an die Opfer, deren Perspektive er verstünde, aber selbstverständlich nicht teilt. Nein, das riecht mir nach gut gebrieften DCB. Da haben seine Spindoktoren prima Arbeit geleistet. Das kommt gut rüber, ohne sich zu sehr in den "Blödsinn" hineinzuhängen, auf dass man nicht zu sehr mit ihm identifiziert werden kann. War halt eine wilde Zeit, in der wir die Welt und unsere Sexualität neu erfunden haben.
Nein, DCB, Sie lebten in einem linken Ghetto, die Zeit war nicht so, wie Sie es uns jetzt glauben machen wollen. Kindsmissbrauch war auch damals ein Verbrechen. Und 1982 als Sie im französischen Fernsehen schwadronierten, war sexuelle Gewalt schon längst ein öffentliches Thema. Sie waren nicht unwissend, sondern Sie waren Täter. Sie schwätzten über ein Jahrzehnt, wie schön es ist, sich von kleinen Mädchen befummeln zu lassen und kleine Mädchen zu befummeln. Da ist eine Kontinuität der Täterschaft; zumindest die Anstiftung zum Missbrauch. Ob Sie auch aktiver Kinderschänder waren, bleibt offen und wird nach all den Jahren nicht mehr zu klären sein.
Cohn-Bendit beschließt das Interview mit dem Titelsatz. Ich meine: Es ist nicht Schluss! Es steht Ihre Entschuldigung und Ihr Rücktritt aus. Das wäre eine sehr späte Übernahme der Verantwortung für Ihr in jeder Hinsicht übles Tun.
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Dienstag, 14. Mai 2013, 19:31

Dreist und dumm: "Meine Opfer"

In der Süddeutschen Zeitung vom 10. Mai 2013 war die Seite Drei Cohn-Bendit gewidmet ("Zeiten ändern sich" von Nico Fried). Es ist, wie von der SZ gegenüber einem Grünen nicht anders zu erwarten, ein schonender und verständnisvoller Artikel, in dem manche 68er-Allgemeinplätze als exkulpierende Argumente breitgetreten werden. So etwa die ebenso dämliche wie schändliche Behauptung über die damalige Zeit:

Zitat

In manchen Familien schauten die Kinder den Eltern so selbstverständlich beim Sex zu, wie sie heute „Shaun das Schaf“ im Fernsehen schauen.
Das mag in wenigen Fällen womöglich so gewesen sein, doch es gibt seltsamerweise keinen einzigen Bericht eines 68er-Kindes, der diese Behauptung bestätigt.

Oder über das inkriminierte 9. Kapitel in seinem Buch „Der große Basar“ steht:

Zitat

Über … „Little Big Men“, Seite 143, wäre ein Lektor wohl nicht gestolpert, nicht 1975.
– Auch dies eine weltfremde Ausrede. Über diese Stelle wäre ein Lektor gestolpert, denn es war auch 1975 nicht akzeptabel, sich von Kindern sexuell manipulieren zu lassen und sie im Gegenzug ebenfalls zu masturbieren. Hier überschätzen sich die 68er in gewohnter egozentrischer Manier.

Dann, das Argument, das DCB mittlerweile wie eine Monstranz für seine Unschuld vor sich herträgt:

Zitat

Noch nie hat irgendjemand Cohn-Bendit einen konkreten Vorwurf gemacht; noch nie hat ein Kind von damals ihn des Missbrauchs bezichtigt.
Ja, was glaubt er denn, wie es einem in seiner Kindheit sexuell missbrauchten Menschen geht. Die wenigstens sind in der Lage, über ihre Schändung zu sprechen. Und wenn sie sprechen, dann meist nur im kleinen Kreis oder gegenüber einem Therapeuten, aber kaum öffentlich. Und im Fall DCB müsste jeder, der als Opfer öffentlich mit dem Finger auf ihn zeigte, damit rechnen, dass er medial durch den Fleischwolf gedreht werden würde.

Doch gegen Ende des Artikels tritt die ganze Dummheit, Ignoranz und Insensibilität Cohn-Bendits zutage:

Zitat

Vor ein paar Tagen hat Cohn-Bendit in Paris seinen Geburtstag nachgefeiert. Der Alt-68er ist im April 68 Jahre alt geworden, Riesensause, 400 Gäste. Es waren auch Kinder da, die seinerzeit von ihm im Kinderladen der Frankfurter Universität betreut wurden, erzählt Cohn-Bendit in Brüssel. Einem Freund habe er sie mit den Worten vorgestellt: "Meine Opfer."

Da gruselt es mich vor dieser Kaltschnäuzigkeit. Mögen es keine Opfer gewesen sein, doch in ihrem Rücken stehen die vielen Opfer, die durch das frivole Spiel der Grünen, pädophile Gruppen zu unterstützen und wie DCB Kindersex zu propagieren, missbraucht wurden und womöglich kein Gehör für ihre Not fanden, da sie an einen entsprechend indoktrinierten Mitläufer gerieten. Schließlich gab es damals auch einige Fälle, wo Jugendämter, junge Ausreißer (Buben) an Päderasten vermittelten, um sie zu „sozialisieren“. Diese Jungen sind auch die Opfer des Geschwätzes von Personen wie Cohn-Bendit geworden.

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Mittwoch, 15. Mai 2013, 14:37

Marie Luise Beck konnte sich nicht vorstellen was das bedeutete

In der Welt heute "Schatten auf dem grünen Zeitgeist" :

Zitat

"Nachhaltige Erinnerungen", so Beck im Gespräch mit der "Welt", habe sie "daran, dass in den frühen 80er-Jahren bei Grünen-Parteitagen im Bund und auch in meinem damaligen baden-württembergischen Landesverband das Podium mehrfach von Mitgliedern der sogenannten Stadtindianer besetzt wurde. Ich weiß noch, dass zu diesen Gruppen auch erwachsene Männer gehörten." Diese Leute seien bei ihren Störaktionen "sehr rabiat" gewesen, "und wir anderen trauten uns nicht, selbst rabiat gegen sie vorzugehen. Ich kann nicht für mich reklamieren, damals schon erkannt zu haben, um was für Leute es sich da handelt. Allerdings überstieg es auch meine Vorstellungen, dass es da um Sex mit Kindern gehen könnte."
Die Vorgänge bei den NRW-Grünen hätte man zwar "irre gefunden", erzählt Beck. "Aber wir haben damals nicht erkannt, dass dabei die Dimension des Missbrauchs erreicht ist. Das kann daran liegen, dass jedenfalls ich wegen meiner durchaus konservativen Herkunft gar nicht fähig war mir vorzustellen, dass es solche Sexualbeziehungen geben könnte. Ich dachte in Kategorien von 17- und 19-Jährigen."

Dem muss ich aus eigener Erinnerung widersprechen. Es war damals bekannt, dass in der Indianerkommune sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen Gepflogenheit waren. Der Gründer der Indianerkommune veröffentlichte hierzu entsprechende Pamphlete. Er wurde auch, soviel ich weiß, wegen Missbrauch angeklagt und verurteilt. Leider fehlen mir zu diesem Komplex die Quellen, einiges sollte man im TAZ-Archiv finden, die war damals auch das Medium der Päderasten und Pädophilen.
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Dienstag, 23. Juli 2013, 01:50

Ehemaliger Weggefährte von Cohn-Bendit rückt von ihm ab: Ich glaube ihm kein Wort.

Zitat

WDR.de: Auch der bekannte Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit steht seit Monaten in der Kritik. 1975 hatte er in einem halb fiktiven Buch über seine Zeit als Erzieher geschrieben, es sei passiert, dass Kinder seine Hose geöffnet und ihn gestreichelt hätten. Cohn-Bendit kennzeichnete die Äußerungen wiederholt als dumme Provokation. Wie beurteilen Sie das?

Stratmann-Mertens: Ich war damals ja auch als Student in Frankfurt, als Cohn-Bendit und Joschka Fischer da waren. Ich habe an denselben Demonstrationen teilgenommen. Und ich muss sagen: Ich glaube Cohn-Bendit kein Wort, wenn er seine Äußerungen zum Sex mit Kindern heute als Provokation, als reine Theorie hinstellt.

Quelle Interview WDR vom 22. 7. 2013

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Dienstag, 10. September 2013, 21:00

Abstimmung: Soll Daniel Cohn-Bendit zurücktreten?

Was hiesige Medien nicht einmal zu fordern wagen, wagt die Internetseite von Radio "Die Stimmer Russlands" zu fragen. Hier kann man abstimmen , ob Cohn-Bendit die Konsequenzen ziehen soll oder nicht.