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Lotosritter

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Donnerstag, 27. März 2014, 23:22

Die SPÖ wusste jahrelang von Misshandlung und Schändung und sah zu

Der Missbrauchsskandal im Kinderheim Schloß Wilhelminenberg in Wien ist vor allem deshalb ein Skandal, weil er nie richtig skandalisiert wurde und die Vertuschungsmanöver der Wiener SPÖ nie wirklich öffentlich angeprangert wurden. Da wirkt der rot-schwarze Filz nach wie vor wie eine Isolierkammer.
Auch in Wikipedia werden dem Skandal nur wenige Zeilen gewidmet:

Zitat

1961 bis 1977 diente das Gebäude als Heim für Sonderschülerinnen. In dieser Zeit soll es, laut Opferangaben, zu zahlreichen Übergriffen und Vergewaltigungen von dort untergebrachten Mädchen gekommen sein, wie 2011 bekannt wurde.[3] Die Stadtverwaltung sah sich veranlasst, eine Kommission zur Aufklärung dieser juristisch längst verjährten kriminellen Vorfälle einzurichten. Dabei sollte auch geklärt werden, ob die politische Ebene damals von den Vorfällen Kenntnis erlangte und wie sie gegebenenfalls darauf reagierte.[4] Die Kommissionsvorsitzende, Richterin Barbara Helige, erklärte dazu im Juni 2013 in einem Interview mit der Wiener Wochenzeitung Falter:
Frage: Die Stadt wusste es also und hat zugeschaut?
Helige: Die MA 11 wusste alles, bis 1973 war Maria Jacobi als verantwortliche Stadträtin und danach war Gertrude Fröhlich-Sandner zuständig. Wir haben Briefe an Jacobi gefunden. Sie war voll informiert – allerdings nicht über die sexuellen Übergriffe.

Der Wiener Radiojournalist Werner Reichel erinnert heute an den klandestinen Umgang der Linken mit ihrer schändlichen Vergangenheit mit einem Essay. Es ist deswegen interessant, weil er das scheinheilige Verhalten der 68er Sexomanen klar benennt. Zu finden unter diesem Titel in ef: "Ideologie: Die Linke und die Kinder - Wäre Cohn-Bendit kein Grüner... "
Einen ausführlicheren Bericht über das grausame Geschehen in dem Kinderheim findet man hier.
Lotosritter