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Samstag, 8. März 2014, 15:36

Wie Täter zu Opfern werden

Es ist erstaunlich, wie sich die Stimmung im Mainstream wandelt. Immer mehr Berichte stellen Pädophile und Päderasten als Opfer ihrer sexuellen Neigung dar. Ebenso erstaunlich ist, dass in dieser ganzen Debatte Frauen als Täter überhaupt nicht vorkommen, obwohl man mit guten Gründen annimmt, dass sie ebenso häufig Kinder missbrauchen wie Männer (siehe hier ).
Weniger erstaunlich ist, dass Pädophile ihre neue Opferrolle behände annehmen und an richtiger Stelle öffentlich auftreten. So bei der Pro-Demonstration für den Baden-Württemberger "Bildungsplan 2015" am 1. März in Stuttgart (siehe hier ). Der Veranstalter, die Interessengemeinschaft CSD Stuttgart, begrüßte die Teilnahme einer pädophilen Organisation. Distanzierte sich davon erst nach mehrmaliger Rückfrage Tage später. Da wäre also beinahe eine Koalition zwischen Schwulen und Päderasten aus alten Tagen erneut geschmiedet worden.
Ein Auszug von Schlagzeilen der letzten Tage, in denen Pädophile als Opfer dargestellt werden:

Nicht alle sind Monster - Wer Kindesmissbrauch verhindern will, muss den Pädophilen helfen (Die Zeit 10/2014)

Ein Mann im Kampf gegen einen furchtbaren Dämon (Die Welt 4.3.2014)

Pädophilie-Outing: „Angst habe ich immer“ (Profil online 7.3.2014)

Was ist Pädophilie? (Zeit Online 19.2.2014)

"Pädophilie hat sich niemand ausgesucht" (Süddeutsche.de 21.2.2014)

Pädophilie: Betroffene am Pranger, der Staat versagt bei der Therapie (Profil online 7.3.2014)

"Wer Sexualität nicht ausleben kann, nutzt Bilder als Ersatz" (Zeit Online 20.2.1014)

Nach der Therapie - Bekenntnisse eines Pädophilen (FAZ 4.3.2014)

Fall Edathy: Sexualmediziner fordert tabufreie Pädophilie-Debatte (SPON 22.2.2014)

Pädophilie und Verhaltenskontrolle: Warum Pädophile nicht ausgegrenzt werden dürfen (Focus Online 8.2.2014)

Liebe und Triebe : Was tun, wenn man auf Kinder steht? (n-tv.de 23.2.2014)

Pädophiliedebatte: „Es handelt sich um eine sexuelle Neigung“ (Profil online 4.3.2014)


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