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Lotosritter

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1

Samstag, 15. Februar 2014, 01:35

Grenzwertiger Sexualkundeunterricht oder wie Kinder lieblosen Sex lernen

Die Menschheitsbeglücker, die meinen, das Sexualmoral den Menschen unterdrückt und die deshalb die Sexualität auf die Mechanik reduzieren, haben den Weg durch die Institutionen erfolgreich absolviert: Sie können nun ihre Kinder und Enkelkinder mit ihrem kruden Sexualverständnis indoktrinieren. Zur Seite springen ihnen die Genderisten, die meinen, es gebe gar kein Geschlecht, sondern irgendwie sind alle Geschlechter nur soziale Konstrukte. Dementsprechend drängen sie mit Toleranzedikten an die Schulen und verteufeln jeden, der da meint, man solle die Kinder besser mit seiner Sexualneurose verschonen.

Aktuell berichtet die Basler Zeitung von einem Pupertätstag, bei dem die Aufklärung schief gegangen ist, weil die Kinder sich über die aggressiven Aufklärer beschwerten. - Ich hätte mich auch beschwert! -

Zitat

In unverblümter Sprache schreiben die Kinder, wie „Sextante D.“ sie zur Masturbation ermuntert habe und wie sie angeleitet worden seien, bei bestimmten Sexualstellungen zum besseren Orgasmus zu kommen. Und immer wieder kommt zum Ausdruck, dass die Kinder sich genötigt sahen, Intimes und Privates preiszugeben, was ihnen teilweise sehr peinlich war.

Und bei der Gelegenheit hier einen Blick in des Sexkoffer mit Plüschgenitalien für die Aufklärung im Schweizer Kindergarten. Vorsicht, das Bild ist geschmacklos! Hier der Link . - Warum macht man das? Auffällig ist jedenfalls die Affinität von Pädophilen in Berufen, die mit Kindern zu tun haben ...

Lotosritter

2

Samstag, 15. Februar 2014, 06:20

Und dann wundert man sich, dass vermehrt Kinder Kinder missbrauchen und schon kleine Kinder eine Vergewaltigung erfinden.
Und Eltern, die versuchen ihre Kinder zu schützen, werden inhaftiert.

Schon 4-Jährige sollen sich mit Lust und Liebe beschäftigen
Verdirbt dieser Sex-Koffer unsere Kinder?

http://www.blick.ch/news/schweiz/verdirb…e-kinder-173049

Zitat

Plüschvagina, Holzpenis und Videos, die keinen Zweifel lassen: An den Schweizer Schulen hält eine offensive Sexualaufklärung Einzug. Bald könnte sie obligatorisch sein.
(...)
Der grosse Koffer ist für die Kleinen bestimmt. Sein Inhalt: Puppen, Puzzles, Bücher und anderes Lehrmaterial für Vier- bis Zehnjährige.

In die Box dürfen die älteren ­Kinder gucken: Sie enthält Film­material zur Aufklärung, Holzpenisse in allen erdenklichen Längen und Dicken sowie eine künstliche Vagina. Beigelegt ist auch ein Leitfaden für die Lehrkräfte. Er gibt vor, wie die jeweilige Altersstufe anzusprechen ist. Denn wenn der Behälter im Unterricht geöffnet wird, geht es um ein heikles Thema: Sex.
(...)


Pädophiler Genderismus Schweiz - Frühsexualisierung ab 4 Jahren zwingend
http://www.youtube.com/watch?v=ZcGuHs92qKA

Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule

Zitat

4 Jahre:
(...)
Genitale Körperlichkeit
Kindlicher Forschungsdrang und sexuelle Neugier:
• Entdecken der Sexualorgane als Quelle neuer Lustgefühle
Zeigelust und genitale Spiele
Erotisches Interesse an den Eltern
• Erste Fragen zur Sexualität

Selbststimulation (orgasmusähnliche Reaktionen)
Entdecken von Körperregionen als Quelle neuer Lustgefühle:
Bewusstes, wiederholtes Manipulieren von Körperstellen, auch der Genitalien

5 Jahre:
Auseinandersetzung mit dem eigenen und anderen Geschlecht - Entwickeln einer Vorstellung von Geschlechterrollen
Spielerisches Erkunden von Geschlechterrollen:
Rollenspiele (Vater-Mutter- Spiele, Familien mit zwei Müttern/ Vätern, einem Elternteil, Verliebt sein, Geschlechtsverkehr)
• Doktorspiele (Erkunden des anderen Körpers, Befriedigung der natürlichen Neugier)

(...)



Sexualerziehung für Kinder: Die Schweiz nähert sich Deutschland an
David Scholl
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…schland-an.html

Zitat

In Deutschland wird die frühkindliche Sexualerziehung seit geraumer Zeit mit staatlicher Unterstützung vorangetrieben. Eltern, die sich weigern, ihre Kinder in den obligatorischen Sexualkunde-Unterricht zu schicken, werden bestraft und sogar in Erzwingungshaft genommen, falls sie die auferlegten Bußgelder nicht bezahlen.
(...)
Bei Vierjährigen: Die eigenen Sexualorgane als Quelle neuer Lustgefühle zu entdecken; Erzeugen von orgasmusähnlichen Reaktionen durch bewusstes, wiederholtes Manipulieren von Körperstellen, auch der Genitalien. Bei Fünfjährigen: Das Üben von Rollenspielen, unter anderem auch Familien mit zwei Müttern und zwei Vätern, und das Sprechen über Verliebtsein und Geschlechtsverkehr.
(...)


Frühsexualisierung manipuliert und verführt unsere Kinder
http://www.freiewelt.net/interview/frueh…e-kinder-19413/

Zitat

(...)
Es zeigt sich, daß die Folge staatlicher Sexualerziehung nicht ein Rückgang, sondern ein Anwachsen der Probleme ist. Amerikanische Studien belegen, daß seit Einführung der „Sex Education” in den USA etwa Teenager-Schwangerschaften dort nicht weniger werden, sondern zunehmen und daß immer mehr Jugendliche immer früher Sexualkontakte suchen.
(...)


Skandal: Vater will sein Kind beschützen und landet im Gefängnis
13.08.2013
http://www.klagemauer.tv/?a=showportal&k…bildung&id=1374

Zitat


Mütter und Väter werden inhaftiert, weil sie ihre Kinder nicht in den Sexualunterricht schickten, in dem pornographisches Material verwendet wird.

"Wir brauchen Liebe und keinen Sex" rufen die Kinder, die unter dem pornographischen Sexunterricht leiden.

Eltern: Was da läuft ist Pornounterricht.



Staatliche Willkür: Wieder ist eine mehrfache Mutter in Erzwingungshaft!
Eva Herman
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…gungshaft-.html

Zitat

(...)
Und weil es die gläubigen Eltern nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ihre kleinen Kinder, denen »die nötige Reife fehle«, so früh mit derartigen Inhalten der Sexualkunde zu konfrontieren. Nun sitzt die 14-fache Mutter zwischen Drogensüchtigen und Betrügerinnen im Gefängnis, Besuche ihrer Kinder und des Ehemannes werden nicht genehmigt.
(...)
Forum für falsche Erinnerungen, (iatrogen)
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3

Montag, 17. Februar 2014, 00:46

Die GEW will den Kindern in Baden-Württemberg die Heterosexualität austreiben

Dies ist ein Auszug aus Bildungsmaterial, das die GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft) Lehrern zur Verfügung stellt, um lebsiche und schwule Lebensweise als gleichberechtigt zu unterrichten (vorgesehen für die 7. Klasse):

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4

Dienstag, 4. März 2014, 02:11

Die GEW fordert Lehrer zur Sexualisierung ihrer Schüler auf

Den oben abgebildeten Fragenkatalog der GEW zur Sexualität zwischen Mann und Frau hat die GEW samt der zugehörigen Broschüre offline genommen. Dafür gibt es nun einen andere Studie in der die GEW darstellt, wie die Lehrkraft 11 bis 12 jährige Kinder sexualisieren kann, indem sie die Kinder bei jeder möglichen Gelegenheit auf sexuelle Paraphilien und Abweichungen aufmerksam macht.
Nur ein Beispiel:

Zitat

Beispiel 2: Unsicherheiten in der Pubertät
Unsicherheiten von Jugendlichen in der Pubertät drehen sich nur um Verliebtsein in das andere Geschlecht, also heterosexuelle Begehrlichkeiten Vorschläge zum Umgang:
Lassen Sie die Schüler_innen eigene Chats schreiben zwischen
a) zwei Jungen über das Verliebtsein des einen Jungens in einen anderen
b) zwei Mädchen über das Verliebtsein des einen Mädchens in ein anderes
c) zwischen Junge und Mädchen über das Verliebtsein des Jungen in einen Jungen
Hoffentlich kommen die Schüler_innen dann darauf, dass es für gleichgeschlechtliches Verliebtsein noch andere Unsicherheitsfaktoren gibt als die Frage, ob die andere Person einen auch gut findet. Diese sollten auch Thema des Gesprächs werden: Wie offen soll das Verliebtsein gezeigt werden? Soll die Liebe versteckt werden? Was werden die Freunde sagen? Was die Eltern?
Wie könnte das Coming-Out für eine dritte Person erleichtert werden?

Dieses Chatspiel mutet mich wie eine Konditionierung für Chaträume an, in denen Pädokriminelle sich getarnt an Jugendliche heranschleichen, und vor denen landauf, landab gewarnt wird.
Ganz schlimm finde ich auch, dass das fragile Vertrauensverhältnis zwischen Lehrer und Schüler (schließlich ist der Lehrer nicht Partner der Kinder sondern Autorität) mit derlei Sexualisierung massiv gestört wird. Ja, das Kind in eine peinliche, schambesetzte Situation im Beisein seiner Klassenkameraden versetzt wird. Dies ist schlicht übergriffig und jedesmal eine sexuelle Belästigung.
Besonders hirnrissig, sprich ideologisch und unwissenschaftlich, ist folgendes Beispiel, in dem die GEW zu der Erkenntnis kommt, dass es sich bei der natürlichen Gegebenheit von Buben und Mädels, Mann und Frau um ein obsoletes und überwundenes vorzeitliches Phänomen handelt.

Zitat

Beispiel 5: ... Das Buch thematisiert ausschließlich ein Zwei-Geschlechter-Modell und reflektiert nicht über weitere geschlechtliche Identitäten: Falls Intersexualität überhaupt zur Sprache kommt, dann pathologisch ... Dabei ist die gängige Vorstellung, dass sich alle Menschen in zwei klar getrennte Geschlechter einteilen lassen, nach dem heutigem Stand der Wissenschaft veraltet. Die Grenzen
zwischen Mann und Frau sind fließend.

Hier der Link zu der GEW Broschüre "Geschlecht und sexuelle Vielfalt - Praxishilfen für den Umgang mit Schulbüchern "
und hier eine Rezension dieser Broschüre .
Lotosritter

5

Mittwoch, 25. Juni 2014, 07:29

Medienkommentar vom 21.06.2014
http://www.kla.tv/?a=showmediacomment&blockid=818
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6

Donnerstag, 3. Juli 2014, 16:02

Der Fortschritt übergriffiger Aufklärer lässt sich nicht aufhalten

Einmal mehr ist eine Aufklärungsfibel im Gespräch. In ihr werden zum Beispiel derlei dumme "Sexspielchen" für Jugendliche empfohlen:

Zitat

"3 - 2 - 1 - deins!
Ab ca. 14 Jahren. Bei einer gespielten Auktion sollen die Jugendlichen Gegenstände für sieben verschiedene Parteien in einem Mietshaus ersteigern. Dort wohnen eine alleinerziehende Mutter, eine heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar, eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten, eine Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Ersteigern können die Jugendlichen neben Häkeldeckchen, Windeln und Schraubenzieher unter anderem einen Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln, Lack und Leder. Handschellen und Kamasutra."

Der gesamte Artikel aufHNA.de
In einem Interview gleichfalls auf HNA.de begründet die Mitautorin Tuider ihre Spielanleitungen damit:

Zitat

Studien zufolge haben bei unter 14-Jährigen 70 Prozent der Jungen und 30 Prozent der Mädchen schon Pornografie kennengelernt. Solche Erfahrungen werfen bei den Jugendlichen Fragen auf.

Ob dem dann mit einer sexualisierten Spielrunde in der Schule abgeholfen werden kann, beziehungsweise die Kinder die passenden Antworten finden, mag ich bezweifeln. Für mich ist das sexualisierte Übergriffigkeit, die hier praktiziert werden soll.
Das Buch:
Elisabeth Tuider, Mario Müller, Stefan Timmermanns, Petra Bruns-Bachmann, Carola Koppermann: „Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit.“ 2. überarbeitete Auflage, 2012, Beltz Juventa. 24,95 Euro

Lotosritter

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7

Freitag, 1. August 2014, 00:35

Grüner MdL beschimpft Gegner kindlicher Zwangssexualisierung als Verfassungsfeinde

Auch wenn die Grünen inzwischen aus pc der Pädophilie abgeschworen haben, betreiben sie ihre Institutionalisierung munter weiter. So z.B. mit dem baden-württembergischen Bildungsplan. Das ihnen dabei jedes Mittel recht ist, kann man einmal mehr an dem Verhalten des MdL Filius ablesen, der auf eine Bürgerin aufgrund ihrer nachstehenden Anfrage als Verfassungsfeindin bezichtigte:

Zitat

"Sind Sie sich wirklich im Klaren, was es für ein Kind bedeutet, zu einem fremdbestimmten Zeitpunkt im offenen, uneinheitlichen Klassenverband mit intimsten Themen zur Sexualität konfrontiert zu werden? Sind Sie sich bewusst, wie hilflos sich darum Eltern fühlen?"

Nein, Filius ist sich überhaupt nicht bewusst, wie es einem übergriffig sexualisiertem Kind ergeht. Er versteht nicht einmal die Frage, sondern kommt zu dem Schluß:

Zitat

"Ich darf Sie überdies darauf hinweisen, dass die Landesverfassung für Baden-Württemberg dem Staat nicht nur das Recht, sondern auch die Verantwortung für die Erziehung zuweist. Die Forderung, Erziehungsrechte der Eltern 'zu wahren' ohne eine Änderung der Verfassung grenzt somit an Anstiftung zum Verfassungsbruch."

MdL Filius offenbart hiermit, dass er die eigene Verfassung nicht kennt. Gleichzeitig belegt er auch in rüppelhafter Weise, dass es ihm nicht um die Kinder geht, sondern um seine Ideologie, an deren Ende nicht nur LGBT sondern LGBTP steht. "P" für Pädophile, denn die stellen im Gender-Diversity-Universum eine eigene sexuelle Identität dar, die es nach grünem Verständnis zu entwickeln und zu schützen gilt.
Mehr zu dem Artikel hier aufAbgeordneten-Check.de.

Lotosritter

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8

Freitag, 1. August 2014, 18:43

Die erwachsene Sicht auf Sexualität ist keine kindliche

... eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass die erwachsene Sicht auf Sexualität nichts mit kindlicher oder pubertärer Sichtweise zu tun haben kann. Wer diese Selbstverständlichkeit dennoch missachtet, der missachtet die Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen. Eine Verhaltensweise, die übrigens auch Pädophilen eigen ist. Sie meinen ihr Verlangen und Wollen sei mit der Kinder und Jugendlichen identisch.

Einen sehr klaren Aufsatz zum Problem falsch verstandener sexueller Aufklärung verfasste Lukas Schoppe.

Zitat

Falsch ist beispielweise der beliebte Vorwurf, eine „Sexualpädagogik der Vielfalt“ würde Kinder „frühsexualisieren“. In einer sechsten Klasse kann es passieren, dass die eine Hälfte der Klasse bei einem Satz wie „Der Wind bläst um das Haus“ wild zu lachen beginnt, während die andere Hälfte still vergnügt vor sich hin grinst. Kinder und Jugendliche in der Pubertät müssen nicht erst noch eigens „sexualisiert“ werden, sie sind es schon – allerdings: auf eine eigene, gewiss nicht erwachsene Art und Weise.

Eben hier ist Tuider und ihren Mitschreibern offenbar nicht klar oder nicht wichtig, dass ihre großzügige Thematisierung von Lederpeitschen, Dildos und Analsex im Schulunterricht bei Zwölf- bis Vierzehnjährigen eben nicht Vielfalt signalisiert – sondern die Besetzung der Sexualität von Kindern und Jugendlichen durch die sexuellen Erfahrungen und Phantasien Erwachsener.


Der ganze Aufsatz hier.