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Freitag, 2. September 2011, 14:36

Faustrecht - Wenn Eltern einander die Kinder rauben

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Samstag, 3. September 2011, 17:40

Es ist Verzweiflung!

Alle Fälle, die ich kenne haben eine Gemeinsamkeit: sie sind hochstrittig!!!

Richter, Jugendamt und Anwälte gehen mit dem Umstand nicht offensichtlich um!!! Es wird nach altem System gearbeitet oder nach etwas, dass man für das Cochemer Modell hält!

Dirty Tricks der Anwälte werden voll ausgenutzt! Uneinsichtigkeit bei einem Elternteil, Stalking (wer stalkt, der geht), Umgangsboykott usw....

Der Fall schraubt sich hoch, bis ein Elternteil flieht!!!!

Folgende Handreichung ist unbekannt:

http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/outpu…=LINKS&Jump2=50

Aussage der Handreichung:

- Kinder brauchen beide Eltern

- Eltern müssen lernen zu respektiere, dass Kinder beide Eltern brauchen

- Eltern müssen lernen, auch wenn es schwer ist Geschenke vom anderen Elternteil für die Kinder zu respektieren....

Hilfestellung gibt es von Psychologen oder Erziehungsberatungsstellen...

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Dienstag, 6. September 2011, 08:12

Ablauf von Kidnapping bzw. "Elternflucht"

Es gibt 3 Phasen bis zur Tat

1.Phase Streit- und Konfliktphase (kann Jahre gehen)

In dieser Zeit baut sich richtig das Potential durch Vorverurteilungen auf:

- durch ein Gutachten wo der spätere Täter als verrückt, psychisch krank, nicht Erziehungsfähig etc. dargestellt wird

-> Richter, Gegenanwalt etc. lesen und kennen das Gutachten. Auch bei ihnen bauen sich Vorurteile auf. Sie gehen mit Vorurteilen auf den Partner, der das so nicht haben will zu. Es kommt durch diese "Vorurteile" zu Eskalationen vor Gericht. Aufgrund dieser Vorverurteilung sind genug Fläche für Klagen, Umgangsboykott usw. da.
Zerstören der Geschenke des Expartners an das Kind....

Höhepunkt bzw. Ende dieser Phase ist häufig eine Strafanzeige bei der Polizei wegen Stalking (meist mit Morddrohung + Behauptung Person habe eine Waffe)
Folge: Der betroffene bricht zusammen!!!

2.Phase: Der Zusammenbruch ist geprägt durch

- Griff zum Alkohol
- viel Schlafen
- Sprüchen "ich kann nicht mehr" oder "ich will nicht mehr" oder "kann niemand vertrauen"

3. Phase: Planung und Flucht

- Planung geschieht heimlich
- Phase, wo die meisten es schaffen an "Schlepperbanden" zu kommen
- Flucht: Geschieht plötzlich

und oder Zitat H. Pagels: Elternsuizid mit zuvoriger Tötung der Kinder....

X( Warum fällt eigentlich jeder auf psychologische Fallen rein?

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Sonntag, 25. September 2011, 02:33

Blinde Solidarität und Familienfeindlichkeit

Zur Elternausgrenzung kommt es m. E. durch politisch motovierte und inszenierte Familienfeindlichkeit, die auf Männerfeindlichkeit basiert und durch blinde Solidarität mit denjenigen, die aus der traditionellen Familie ausbrechen (wollen). Die heute Regierenden stammen ganz überwiegend aus dem westlichen Kommunismus der 68er Bewegung, aus dem DDR-Kommunismus, sind entwder linksradikale Frauenbewegtge, Kinderlose und/oder gleichgeschlechtlich Orientierte. Ihr gemeinsamer Klassenfeind ist die traditionelle Familie, die als patriarchales Systems verpönt ist und unter den Generalverdacht des Versagens gestellt wird. Elternentziehung, Kinder als Staatssache und Kinderfremdbetreuung als Erziehungsersatz sind Teil der Ideologie einer "industriellen Familie", die Friedrich Engels als Heilsversprechen der hemmungslosen Selbstverwirklichung proklamierte und deren Faktoren in der Gesetzgebung bereits vollständig unmgesetzt wurden.

Die jahrzehntelange politische Berieselung mit Parolen wie "Väter sind Täter" hat zu einer flächendeckenden Misstrauenshaltung gegenüber Vätern geführt, die wiederum darin mündet, dass Mütter als die grundsätzlich bessere Hälfte der Eltern angesehen und in blinder Solidarität unterstützt und in ihrem Bestreben nach dem "Erfolgsmodell Alleinerziehendsein" (Edith Schwab, Rechtsanwältin und VAMV-Vorsitzende) gefördert werden.

Das sogenannte "Kindeswohl" wird in diesem Klima der politisch gewollten Familienzerstörung als Alibi dafür genutzt, ihre Erziehung durch beide Eltern zu verhindern. Kinder, die von Mutter und Vater großgezogen und erzogen werden, werden durch das Vorbild dieser Familien geprägt und streben daher dieses Vorbild auch für die eigene Lebensplanung an. Da diese politisch nicht korrekt ist, wird politisch alles getan, um Kinder und Eltern zu trennen und die Erziehung von Kindern zur Staatssache zu machen bzw. in fremde Hände zu legen. Nur so kann der uniforme "neue Mensch" nach den politisch verbindlich vereinbarten "Gender"-Leitsätzen herangebildet werden.

Eltern und Kinder bleiben dabei auf der Strecke, wie man schon heute an der rasant wachsenden Zahl der seelisch Kranken erkennt, die durch den Verlust von Mutter und/oder Vater, von Sohn und/oder Tochter, von Enkeln und Großeltern an einem Loch in der Seele leiden, das lebenslang nicht aufzufüllen ist.

Wenn tatsächlich mal ein Politiker wie aktuell N. Geis bei der Debatte über die Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz zutreffend sagt, dass Kinderrechte bereits im Grundgesetz verankert sind und alle Kinder ein garantiertes Recht darauf haben, von ihren eigenen Eltern erzogen zu werden und in ihren eigenen Familien zu leben - siehe UN-Kinderrechtskonvention und Bundesverfassungsgerichtsbeschluss - und dass deshalb die Familien gestärkt und Kinder in ihrer Bindungsfähigkeit an die Eltern gefördert werden müssen, anstatt die Fremdbetreuung für Kleinstkinder massiv auszubauen, geht eine Woge der Empörung durch das Plenum. Verweist er auf entsprechende Forschungen und Studien, stören die Feministinnen im Plenum durch laute Zwischenrufe und Gelächter.

Wie Ines Fritz, die sich selbst als radikale linke Feministin bezeichnet, in einer mit mir geführten und auch hier im Forum nachlesbaren Diskussion darlegte, ist es das erklärte frauenpolitische Ziel, Kindern das Recht zu nehmen, ihre leiblichen Eltern zu kennen. Gleichberechtigung und Gleichstellung der Geschlechter könne nur garantiert werden, wenn Frauen das Recht hätten, ebenso anonym zu gebären wie Männer, anonym zu zeugen. Kinder dürften folglich nur dann ihre Mutter und ihren Vater kennen, wenn die Erzeugerin und der Erzeuger dies wollten und die Kinder nach der Geburt offiziell anerkennen würden.

Niemand darf sich angesichts solcher Ziele noch darüber wundern, dass Kindeswohl immer öfter in einem elternfernen oder elterlosen Leben angenommen und behördlich angeordnet wird.

Karin Jäckel, Copyright

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Samstag, 17. Dezember 2011, 02:17

Kinder sind kein Ein-Eltern-Besitz.

Kinder sind kein Ein-Eltern-Besitz. Und Kindesentziehung oder Kindesentführung wird nicht dadurch richtiger, dass ein Kind dem einen Elternteil entzogen oder entführt wird, um es dem anderen Elternteil zu überlassen.
Kindesentziehung ins Ausland dient so wenig dem Kind wie Kindesentziehung nach Deutschland. Kindesentziehung oder Kindesentführung dient auch nicht dem das Kind entziehenden Elternteil, der dadurch zum Straftäter und bestraft wird - egal, in welchem Land. Beispiele gibt es dafür reichlich.
Ich stehe für das Recht aller Kinder auf beide Eltern. Dem steht das Faustrecht der Kindesentziehung und Kindesentführung entgegen, die beide gleichbedeutend mit Elternentziehung und gegen das beste Interesse eines jeden Kindes sind. Kindesentziehende und Kindesentführende - ob vom Jugendamt oder als Privatpersonen oder organisierte "Gangs" - vergehen sich gegen Kinder. Das ekelt mich an.