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Freitag, 3. Januar 2014, 01:06

Die fragwürdige Rolle von Wildwasser, Zartbitter und Tauwetter

Die einseitige Parteinahme von Hilfeeinrichtungen für die Grünen ist für die Überlebenden sexueller Gewalt nicht dienlich. Sie dient vielmehr den Organisatoren dieser Einrichtungen hinsichtlich ihren öffentlichen Zuwendungen durch grüne Vermittlung. Jedenfalls korrumpiert es diese Hilfeeinrichtung, denn die Hand, die einen füttert, beißt man nicht! Deswegen gibt es von Organisationen wie Wildwasser, Zartbitter oder Tauwetter auch keine kritischen Stellungsnahmen zur Verbindung der Grünen mit Pädophilen bis in die 90er Jahre hinein. Ebensowenig gibt es abweisende Positionierungen zur Forderung der Grünen nach Abschaffung des Inzestparagraphen ( § 173 StGB) oder zur Initiative 3+, die die sexuelle Identität in den Art. 3 Abs. 3 GG (Diskriminierungsverbot) hinzufügen möchte und hiermit den Pädophilen entgegenkommt, ihr sexuelles Verlangen als ein schutzwürdiges Verlangen zu behaupten.

Die einseitige Parteinahme belegen die diversen Veranstaltungen, die die drei genannten Hilfeorganisationen mit den grünen Stiftungen, Böll-Stiftung und Gunda Werner Institut kontinuierlich organisieren (siehe hier ). Gerade im Umgang mit den jüngsten Vorwürfen gegen die katholische Kirche und die grüne Partei selbst zeigten grüne Politiker, dass sie keine Partner der Überlebenden sexueller Gewalt sind, sondern deren Leid nur als parteipolitisches Instrument missbrauchen, um ihre politischen Gegner zu denunzieren.

Zudem zeigen die Organisationen durch ihre gegenderte Schreibweisen, dass sie an einem normalen Umgang mit den Opfern sexualisierter Gewalt nicht interessiert sind, sondern sie mit ihrem genderorientierten Weltbild indoktrinieren wollen. Dies ist insbesondere ein Affront gegen die männlichen Überlebenden sexualisierter Gewalt.

Es ist an der Zeit, dass diese Hilfeorganisationen sich um politische wie weltanschauliche Neutralität bemühen. So jedenfalls, wie sie derzeit aufgestellt sind, ist ihnen von Seiten der Überlebenden nicht mehr zu trauen.

Lotosritter