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Montag, 16. Dezember 2013, 15:15

Göttinger Zwischenbericht zur Verflechtung der Grünen mit Pädophilen

Zitat

Die Autoren der Studie warnen die Grünen jedoch davor, so zu tun, als sei ihnen da was "durchgerutscht". So finde sich ein Fall, "der darauf hindeutet, dass die Grünen solche Programmpassagen im Wahlkampf sogar bewusst eingesetzt haben": Im Hamburger Bürgerschaftswahlkampf 1982 fragten Homosexuelle nach Paragraf 175 des Strafgesetzbuches, der Schwule und Lesben diskriminierte. Im Bericht heißt es dazu: "Ungefragt antworteten die Grünen auch noch zu den Paragrafen 174 und 176 und legten ihre Position dar, einvernehmliche sexuelle Beziehungen nicht unter Strafe zu stellen."
Offenkundig eigneten sich die pro-pädophilen Beschlüsse aus Sicht einiger Parteistrategen durchaus, um Wählerstimmen zu gewinnen.


So die Feststellung von Franz Walter und seinem Team, die die Haltung der Grünen zu pädophilen Forderungen nach straffreien sexuellen Umgang mit Kindern untersuchen. Mehr dazu unter anderem hier:
SPON