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Mittwoch, 1. Juni 2016, 18:00

Sind Mediatoren, die vom Gericht bestellt werden, Scharlatane?

Hallo, die Mediation die mein Lebensgefährte machen muss
sieht so aus: die Kindesmutter darf gegen jedes Gesetz verstoßen, jede, auch
vor Gericht getroffene Vereinbarung brechen. Die in der Mediation getroffenen
Vereinbarungen sind schon nach der Sitzung wieder vergessen und der Mediator
klatscht Beifall dazu! Alle Rechte den Müttern (oder dem der das Kind hat,
meistens die Mütter) und keine den Kindern und Vätern. Im Gesetz steht zwar
etwas anderes und die Mediatoren sollten eigentlich vermitteln, was für mich
heißt, dass sie auf Gesetzesverstöße hinweisen müssen und diese Unterbinden
sollten, aber es interessiert sie nicht wirklich. Sie reißen ihre Zeit einfach
ab. Wir hatten jetzt zwei Mediatoren vom Diakonischen Werk. Von der weiblichen
Mediatorin liegt uns eine schriftliche Nötigung gegen den Kindesvater vor, dass
wenn er Fakten vor Gericht anspricht, dass sie dafür sorgen wird, dass man an
seiner Glaubwürdigkeit zweifelt und der männliche Mediator möchte bitte keine
Fakten wissen, wo die Kindesmutter schon die getroffenen Vereinbarungen wieder
umstößt. Herzlichen Glückwunsch Diakonisches Werk das zeugt von gut
ausgebildeten Mitarbeitern, die ihr Handwerk verstehen. Selbstverständlich ist
diese Veröffentlichung nur meine Meinung von dem was wir (meine Familie und
ich) hier in diesem "Rechtsstaat" erleben. Ich glaube auch, dass
diese Mediatoren nur von den meisten Richtern eingesetzt werden, damit die
dafür sorgen, dass sie, die Richter, keine ungemütlichen Entscheidungen treffen
müssen. Es soll ja auch ein paar Richter geben, die ein Urteil nach Fakten
sprechen, aber wieso sind das sooooo wenig. Wenn Mediatoren nicht dazu
beitragen dass in unserem Rechtssystem das Gesetz geachtet wird, wofür sind sie
dann da? Um Gelder zu kassieren, die ihnen aufgrund ihrer investierten Zeit,
zustehen, in denen sie NICHT ihren Job gemacht haben? Vermitteln, in dem man
ein Gegenüber Rechtlos macht und dem anderen Willkürlich alles zuspricht. Armes
Deutschland, aber wohin sonst mit der Schwämme an Sozialpädagogen. Sie sitzen
ja alle in den Jugendämtern und in Einrichtungen wie dem Diakonischen Werk und
gucken Willkürlich dahin wo es die meisten Richter am liebsten sehen: WEG. Liebe Grüße neroxa

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Freitag, 17. Juni 2016, 06:31

In der Mediation

kann die Kindesmutter dem Vater drohen, ihm das Kind zu etziehen. Der "Mediator", der eigentlich dafür sorgen soll, dass so ewas nicht passiert, greift nicht ein. Die Mutter möchte nicht, dass der Vater Forderungen stellt. Darauf schreibt der Moderator: Bitte keine Forderugen stellen. Diese Forderungen sind Auskünfte über das Leben seiner Tochter. Themen die die gemeinsame Elterliche Sorge betreffen. Uninteressant! Der Vater soll lernen dieser Frau zu vertrauen! Und sich nicht bei den Ärzten erkundigen, wie es dem gemeinsamen Kind geht und wo eine gemeinsame elterliche Sorge vorliegt! Naja, das "Recht der gemeinsamen elterlichen Sorge" steht eh nur auf dem Papier! Findet mal einen Richter/in der sich dafür einsetzt das alle diese Gesetze von beiden Seiten einegehalten werden. Mit anderen Worten, wer das Kind hat, hat Recht und der andere Elternteil darf sich beschimpfen, demütigen und bedrohen lassen. Und als Elternteil, der das Kind nicht hat, darfst du diese Pharse nicht beenden, weil dann bist du der unkooperative Teil. Ging es nciht darum, dass für das Kind die optimale Lösung gefunden wird. Bei solchen Mediatoren funktioniert das auf alle Fälle nicht. Der inzwischen gravierende Gesundheitszustand des Kindes wird inder Mediation nicht angesprochen und wenn, dann wird schnell das Thema gewechselt... Thema ist ja auch eines was den Kindesvater beschäftigt, dafür wird stundenlang darauf eingegangen, dass die Kindesmutter mit 500 Euro Unterhalt (plus Kndergeld) plus 250 Euro Ehegattenunterhalt plus ihr eigenes Gehalt von 1300 Euro netto nicht auskommt und immer noch mehr Geld haben möchte. Das sind dann wirklich wichtige DInge, die dem Wohl des Kindes dienen! Dem Mediator scheint das Thema Geld auch mehr am Herzen zu liegen, wie das Wohl des Kindes, sprich Gesundheitszustand, schulische Entwicklung etc. Es ist wieder ein Mediator mit jahrelange Erfahrung. Aber jahrelange Erfahrung heißt leider in dem Bereich immer weniger jahrelange Kompetenz.

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Freitag, 1. Juli 2016, 17:53

Kind wird untersagt in den Ferien zum Vater zu kommen

von der Mutter.... Natürlich, so benimmt man sich, wenn man als Auflage hat den Vaterkontakt zu fördern. Und der in meinen Augen, Scharlatan, der sich Mediator nennt, stimmt dem ganzen natürlich ganz neutral zu. Bravo!!! Ob der wohl die gesetzliche Regelung kennt? Da steht allerdings nicht von Willkür eines Erziehungsberechtigten.Sondern die Ferien sind Hälftig aufzuteilen! Ich frage mich immer mehr warum und wozu wir Gesetze haben.

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Dienstag, 5. Juli 2016, 20:16

Weiter geht die großartige Kompetenz des Mediators

Die Kindesmutter hatte in dem Chat behauptet, dass das Kind inzwischen Angst vor dem Vater habe und auch in der Schule immer schlechter würde. Diese hat sich heute als Falschaussage herausgestellt. Die Klassenlehrerin hat mit den dazugehörigen Noten bestätigt, dass das Kind konstante Leistungen zeigt und sich über die Papazeiten freut! Dem Mediator wurde das Schreiben der Lehrerin ausgehändigt und dieser bat darum, keine weiteren Beweise die gegen die Kindesmutter sprechen, zu erhalten!Nach meiner Meinung hat das Diakonische Werk echte Vollprofis am Werk, die ziemlich gut mit helfen, dass sie ihrem Auftrag zum Wohle des KINDES bestimmt NICHT gerecht werden..... Ich bin gespannt wielange diese "Profis" zum "Wohle" des Kindes die Augen noch ZU machen.