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Mittwoch, 28. August 2013, 18:46

Auch die SPD spielte mit und das Spiel wird fortgesetzt

Schwule Gruppen in der SPD und bei der GEW warben um eine Aufhebung des § 176 StGB (sexueller Missbrauch von Kindern). Darüber berichtet Susanne Baumstark bei "eigentümlich frei ". Die SPD-Jugendsenatorin Reichel gab damals Jungen in die Obhut von Päderasten:

Zitat

Zu lesen ist dort außerdem über ein Idol der Pädophilenbewegung, Helmut Kentler, laut Wikipedia „Experte für Sexualerziehung“: „Kentler hatte zuvor in Berlin an einem mit stiller Duldung der SPD-Senatorin Reichel unternommenen Experiment teilgenommen, Trebegänger, also jugendliche Ausreißer, bei Päderasten unterzubringen. Obwohl dieser Versuch von allen Beteiligten als gelungen angesehen wurde, musste er abgebrochen werden, da man bei einem Bekanntwerden in der Öffentlichkeit einen Sturm der Entrüstung befürchtete.“ Gemeint ist die SPD-Senatorin von 1971 bis 1981 Ilse Reichel, später Reichel-Koß, bis heute von der SPD hoch verehrt und mehrfach ausgezeichnet.

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Dienstag, 2. Juni 2015, 00:40

zwei Jahre später entdecken auch die großen Zeitungen das Thema

Jetzt im Rahmen der aktuellen Skandalisierung Grüner Kinderschänder wird der Blick wieder auf das verantwortungsvolle Treiben der Berliner Jugendbehörde gelenkt. So berichtet u. a. der Tagesspiegelüber die behördliche Verkuppelung von Burschen zwischen 15 und 17 Jahren an Päderasten auf Empfehlung von Helmut Kentler. Die Berliner Morgenpost berichtet noch ausführlicher darüber.
Endlich mag man da nur sagen, man ... ich jedoch nicht, denn der Name der verantwortlichen Jugendsenatorin Ilse Reichel-Koß (1971-1981) und ihrer Partei der SPD fällt dabei nicht. Die von ihr angestiftete Kuppelei von Minderjährigen an Erwachsene währte den Berichten nach über 10 Jahre, und wurde von den Grünen und der Jugendbehörde bis nachweislich 1991 als vorgefundene Struktur genützt.

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Sonntag, 17. Januar 2016, 12:23

Ein Artikel über den päderastischen Menschenversuch des Helmut Kentler

Bereits im Herbst 2013 veröffentlichte die taz, im Rahmen der Aufarbeitung ihrer eigenen pädophilenaffinen Geschichte, einen Artikel über den Sozialpädagogen Helmut Kentler und seinem Versuch, verwahrloste Jungs päderastischen Männern anzuvertrauen. Im Hintergrund wirkten Parteigänger der SPD und FDP, um dieses Projekt durchzusetzen.

Zitat


Ulrich war 13 Jahre alt, abgehauen aus dem Kinderheim, Stricher am Bahnhof Zoo. Er hatte kein Zuhause, lesen und schreiben konnte er nicht. Aber sein "Vorteil war, dass er gut aussah und dass ihm Sex Spaß machte; so konnte er pädophil eingestellten Männern, die sich um ihn kümmerten, etwas zurückgeben."

Das schreibt der renommierte Sexualwissenschaftler Helmut Kentler über den Jungen, den er Ulrich nennt, in einem Bericht über ein pädagogisches Modellprojekt, das er 1969 in Westberlin ins Leben rief. Ulrich bekam auf Kentlers Betreiben hin ein neues Zuhause: bei einem vorbestraften Pädosexuellen, mit Genehmigung der von der SPD geführten Senatsverwaltung für Jugend.

Drei vorbestrafte Hausmeister wurden auf diese Weise zu offiziellen Pflegevätern gemacht und für ihre Betreuung der Minderjährigen mit staatlichem Pflegegeld entlohnt. Kentler übernahm die Supervision und machte zweimal die Woche Hausbesuche.
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