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Lotosritter

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Montag, 7. April 2014, 02:59

Syrische Flüchtlingskinder werden zur Handelsware

Angeblich kaufen reiche Scheichs syrische Flüchtlingskinder, um an ihnen ihre perversen Gelüste zu befriedigen. Ich mags nicht glauben und werde eingehender recherchieren.
Hier ein Link zu einem Bericht aus der Türkei.

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2

Sonntag, 13. April 2014, 12:56

In dem, in dem Bericht der Deutsch Türkischen Nachrichten als Beleg erwähnten Artikel vom März im Independent, wird ein Fall von zwei jugendlichen Mädchen, 16 und 17 Jahre alt, geschildert. In dem geschilderten Fall handelt es sich um eine islamische Form der Prostitution, bei der eine kurzfristige Scheinehe eingegangen wurde, damit der Handel halal bleibt.

Folglich stellt sich mir die Frage, was mit dem Artikel bewirkt werden sollte? Die Eltern der beiden Jugendlichen hatten sich als Kuppler verhalten und letztlich einen schlechten Handel gemacht. Es wird hier etwas Pädophilie genannt, was es nicht war. Die Saudis sind Bürgerkriegspartei in Syrien. Es geht bei der Bezichtigung offensichtlich um etwas, über das man allerdings nur mutmaßen kann. Von daher fällt der Bericht eher in die Kategorie Missbrauch mit dem Missbrauch.

Aus meiner Sicht ist der Vorgang in jedem Fall widerlich, unmoralisch, ausbeuterisch, schändlich u.v.m. Er findet andererseits in dieser Weise tagtäglich in strenggläubigen islamischen Ländern statt. Und reiche Muslime kaufen sich ihre "Bräute" nicht speziell in Flüchtlingslagern, sondern überall dort, wo sie ihnen angeboten werden.

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