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Montag, 24. März 2014, 15:09

Berliner Schulen als pädophile Vorhölle

Was ist davon zu halten, wenn ein Gedicht für den Unterricht empfohlen wird, das so betitelt ist:
Analverkehr als Strafe für unzüchtige Knaben“?
Die Empfehlung ist dem Unterrichtsbeispiele „Hände weg von meinem Knaben … Catull und die Knabenliebe - Poetischer Topos, persönliche Erfahrung, Diskreditierungsmöglichkeit“ entnommen.
In diesem Unterrichtsbeispiel sollen sich die Schüler mit der antiken Knabenliebe – das heißt der sexuellen Schändung von Jungen durch ihre Lehrer und pädophile Bürger – auseinandersetzen. Die Gedichtsempfehlung ist kursiv gesetzt was so bergründet wird: (kursiv: sexuell sehr explizit und drastisch)
Ich halte davon gar nichts; denn Aufgabe der Schule ist es, Kindern faktisches Wissen für ihre spätere Tätigkeit und vor allem aber die Kunst des Lernens zu vermitteln. Es ist nicht die Aufgabe der Schule, Kinder zu sexualisieren und zu indoktrinieren. Vor allem aber ist es nicht Aufgabe der Schule, antike Kinderschänder mit ihren kruden Phantasien vorzustellen und hierdurch päderastische Neigungen zu überhöhen.

Hier der Link zur Broschüre der Berliner Senatsverwaltung für Bildung etc.

Der Text zur „Knabenliebe“ findet sich auf Seite 79 f.

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Mittwoch, 26. März 2014, 00:32

Pädophilie in Lehrbüchern muss vielleicht nicht unbedingt sein.

Dieter G. Pädophilenlobbyist meint im Interview mit "Die freie Welt": "Pädophilie in Lehrbüchern muss vielleicht nicht unbedingt sein. Im Schulunterricht sitzen bekanntlich die Schülerinnen und Schüler."

Damit wäre er rücksichtsvoller als die Berliner Schulbehörde.

Doch auf lange Sicht hofft er auf Akzeptanz einer sexuellen Vielfalt, zu der auch die Pädophilie zählt.

Dieter G.: "Von einem Bildungsplan für mehr Akzeptanz der Homosexualität werden langfristig sicherlich auch die Pädophilen profitieren. Allerdings nur dann, wenn die Pädophilie als die Liebe zu Kindern dargestellt wird – und eben nicht als etwas Böses, was es nicht geben darf."

Die altbekannte Masche der Pädophilen, sich an die Forderungen von sexuellen Minderheiten anzudocken, um langfristig die eigenen Forderungen zu legalisieren, funktioniert derzeit nicht mehr so problemlos, nachdem sich der CSD Stuttgart aufgrund von Protesten nachträglich von der Pädophilengruppe um Dieter G. und deren Teilnahme an der Pro-Bildungsplan-Demonstration der LSBTTIQ-Aktivisten in Stuttgart Anfang März distanzierte. Aber die etablierten rot-grünen Regierungen werden schon dafür Sorge tragen, dass die Pädophilen mit in die Mitte der Gesellschaft rücken und sich von dort aus um "die sexuelle Selbstbestimmung des Kindes" kümmern können.

Das ganze Interview hier zum nachlesen .