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Lotosritter

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Montag, 13. Mai 2013, 16:50

Die Initiative 3 +, ein trojanisches Pferd der Pädophilen bei den Grünen

Unter dem Deckmantel einer scheinbar harmlosen Verfassungsänderung sind auch die Pädophilen geschlüpft. Es geht darum, den Artikel 3 des Grundgesetzes um die "sexuelle Identität" zu erweitern. Und so soll er künftig lauten:

Zitat

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seiner sexuellen Identität, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Das klingt alles ganz harmlos, weswegen auch viele Gutmenschen sich für diese Änderung einsetzen, ebenso wird das Vorhaben von Grünen, FDP, SPD, Linke und Piraten unterstützt. Allerdings scheiterte das Vorhaben mit einem ersten Versuch am 30. 6. 2011 am Widerstand der Regierungsparteien. Denn gerade noch rechtzeitig wurde einigen liberalen Politikern klar, dass sich auch die Pädophilen und Päderasten anschickten, in diesem Zusammenhang ihre "sexuelle Identität" zu behaupten. Auf den einschlägigen Internetseiten verkündeten sie bereits Morgenluft: verfassungsmäßig geschützte Pädophilie.
Hier Links zum Thema: http://www.artikeldrei.de/ und eine Gegenrede dazu.Die Grünen - die Katze lässt das Mausen nicht - haben die Forderung nach einer Änderung des Artikels übrigens in ihrem Wahlprogramm 2013 stehen:

Zitat

Im Grundgesetz muss ergänzt werden, dass niemand wegen seiner sexuellen Identität diskriminiert werden darf.


Link hier Seite 136
LG Lotosritter

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Samstag, 5. Oktober 2013, 15:01

Und hier noch eine Gegenrede zu Artikel 3 und dem Trojanischen Pferd "Sexuelle Identität" :

Zitat

3. Ist Pädophilie eine „sexuelle Identität“?
In den Anträgen umfasst die „sexuelle Identität“ „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“. Der FDP-Rechtspolitiker Sebastian Kluckert weist aber darauf hin, dass in diese Kategorie auch „Sodomisten oder Pädophile“ fallen können.[vi] Pädophile Gruppen sehen ihre sexuelle Präferenz als „sexuelle Identität“.[vii] Zu den prominenten Unterstützern der Grundgesetz-Änderung gehört der Soziologieprofessor Rüdiger Lautmann, der sich seit langem für eine Akzeptanz pädophiler Lebensformen einsetzt.[viii] Wie will unsere Gesellschaft dann Kinder noch vor angeblich „einvernehmlichen“ sexuellen Akten mit Erwachsenen schützen, wenn der Schutz der „sexuellen Identität“ im Grundgesetz verankert ist? Hier gilt: „Sexuelle Identität“ im Grundgesetz kann dazu führen, dass Täterschutz vor Opferschutz geht!

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Sonntag, 13. Oktober 2013, 18:07

Hier ein Bericht des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft : "Pädophile Allianzen - Die Pädophilenbewegung in Deutschland und ihre Interessensvertreter" von Konstantin Mascher

Zitat

Pädophilie – eine „sexuelle Identität“?

Einer der prominenten Befürworter der Änderung des Grundgesetzes um das Merkmal „sexuelle Identität“ ist Rüdiger Lautmann. Im Vorwort zur Leipziger Studie schreibt Lautmann, dass „Pädophilie eine Personeneigenschaft und keine Verhaltenskategorie sei“ und dass es sich um eine „pädophile Orientierung“ handle.49

Wenn Pädophilie nur eine der möglichen „sexuellen Orientierungen“ oder „sexuellen Identitäten“ ist, dann ist sie bald auch keine Störung mehr und dann darf wahrscheinlich niemand mehr fragen, wie sie entstanden sein könnte. Denn schon heute gilt: Was unter den Begriff „sexuelle Identität“ subsumierbar ist, darf kaum mehr hinterfragt werden, weil man sonst möglicherweise auf biografisch entstandene Ursachen stoßen könnte, die einen Therapierahmen erlauben würden.

Die Geschichte zeigt, dass die Auseinandersetzung um die Anerkennung der Pädophilie als „sexuelle Identität“ nicht abgeschlossen ist. Das Tabu einer „generationsübergreifenden sexuellen Beziehung“ scheint nicht allzeit gültig zu sein und muss von Generation zu Generation neu transferiert werden. Es bedarf eines engagierten Widerspruchs gegen jegliche Verharmlosung der Pädophilie. Das sind wir einer „nächsten Generation“ (Dietrich Bonhoeffer) schuldig.