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Montag, 19. August 2013, 00:28

Weitere Zensurversuche, diesmal beim Leib- und Magenblatt der Grünen, der taz

Eine erfolgreiche Selbstzensur gab es übers Wochenende in taz. Ines Pohl, Chefredakteurin der taz, ordnete an, dass ein für die Sonntaz bestellter Artikel von Christian Füller zur Pädophiliediskussion über die Grüne Vergangenheit nicht erscheinen darf. Im Blog von Stefan Niggemeier findet sich mehr über den Vorfall.

Und hier der Link zum Artikel: Pädophilie war in der grünen Ideologie angelegt. Die pdf runterladen, dann öffnen und lesen. Hier ein Auszug, was nach Ines Pohl nicht veröffentlicht werden durfte, weil es den Tatsachen widerspräche und zudem stünde der Artikel in keinem aktuellen Zusammenhang. Da bleibt mir die Spucke weg ...

Zitat

Die Frage ist nicht, wie alt diese Papiere sind, sondern wie grüne Politiker derart drastische Missbrauchsschilderungen lesen konnten, ohne sich auf die Seite der Opfer zu stellen. Wieso wurde offene pädokriminele Propaganda einfach hingenommen? Die Antwort ist kompliziert und doch sehr einfach: Weil die Grünen Gläubige sind. Sie glauben an die Moral von der Bewahrung der Schöpfung, der ehrlichen Politik und an eine bessere, weil grüne Welt.
Empathie gibt es bei den Grünen nur für die Opfer der anderen. Als die Bundesregierung 2010 einen Runden Tisch einrichtete, gehörte Fraktionschfin Renate Künast zu denen, die am lautesten Aufklärung forderten – von der katholischen Kirche. Jürgen Trittin weicht noch in seinem jüngsten Interview der Welt jedem Vergleich mit der Kirche aus. Das ist insofern richtig, als die katholische Kirche anders aufklärt als die Grünen besser und gründlicher.

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Montag, 16. September 2013, 14:52

Hier der Link zum aktualisierten Artikel der gestern in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschien.