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1

Dienstag, 19. Februar 2013, 01:59

Der Papst dankt ab. Was sollte der Neue bringen?

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Lotosritter

Fortgeschrittener

Beiträge: 264

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Künstler

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2

Dienstag, 19. Februar 2013, 16:56

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Da fortsetzen, wo Benedikt XVI. aufgehört hat. Zum Beispiel seine Regensburger Rede, die ich entgegen medialer Denunziation, für eine seiner bedeutendsten halte: Hier nachzulesen
Sie hangelt sich an dem Leitsatz des Manuel II. entlang: „Nicht vernunftgemäß, nicht mit dem Logos handeln ist dem Wesen Gottes zuwider“.
Oder seine 1. Enzyklika: Deus Caritas Est, Gott ist die Liebe, nachzulesen hier .

Ich bin kein Katholik, zwar Christ, weil einst evangelisch getauft, - das wird man ja im kirchlichen Sinn nie wieder los. Dafür in Bayern aufgewachsen und damit doch katholisch infiziert und dem Transzendenten durch Kontemplation verbunden.

3

Mittwoch, 20. Februar 2013, 03:29

Hi Lotosritter,

ich bin da anderer Meinung. Ich finde, der neue Papst sollte moderner werden, sich den Veränderungen der Welt und den veränderten Bedürfnissen der Menschen anpassen. Er sollte weltoffener sein, angefangen von Verhütungsmittel bis hin zur Pille danach für Vergewaltigungsopfer.
Forum für falsche Erinnerungen, (iatrogen)
induzierte falsche Erinnerungen, erfundener Missbrauch,
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Persönlichkeitsstörung (Link manuell eingeben; Serverproblem) : http://www.induzierte-erinnerungen.de

4

Samstag, 23. Februar 2013, 10:09

Die Katholische Kirche kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr raus. Erst die Vergewaltigungsfälle, dann die Verweigerung der Pille danach für Vergewaltigungsopfer, .. und jetzt das:

Rücktritt wegen Sex und Erpressung im Vatikan?
http://www.welt.de/politik/ausland/artic…im-Vatikan.html

Zitat

Ein Dementi folgte auf dem Fuß, doch das Gerücht ist brisant: Italienischen Medien zufolge tritt der Papst wegen eines homosexuellen Priester-Netzwerks zurück. Auch Erpressung soll im Spiel sein.
(...)
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5

Samstag, 23. Februar 2013, 16:29

Es liegt mir zwar prinzipiell schon fern, ausgerechnet die Kirchen zu verteidigen, aber im Falle der angebl. Verweigerung der Pille danach, bleibt mir ( scheinbar, es ist auch möglich, daß die Kirche selbst daran mitgedreht haben könnte ) nichts anderes übrig.
Der dazu durch die Medien gescheuchte Fall müffelt an allen Ecken und Kanten. Da er jetzt schon eine Weile her und für mich ziemlich off-Topic ist, habe ich die entsprechenden Links leider nicht mehr zur Hand, ich kann also nur aus dem Kopf etwas dazu sagen, soweit ich mich recht erinnere.
Zunächst ist die Geschichte, so wie sie die betroffene Jugendliche angebl. dargestellt hat, sehr fragwürdig. Es sind div. alternative Abläufe des Geschehens vorstellbar, die mir zumindest ebenso wahrscheinlich erscheinen. Ehrlich gesagt glaube ich die Story mit den KO-Tropfen nicht, sie ist mir zu auffällig mit starken Unwahrscheinlichkeiten verbunden.
Aber das nur am Rande.
Fakt ist aber, daß die angebl. "Notfallärztin" hochrangiges Mitglied einer katholischen Frauenorganisation ist ( vermutlich einer stark feministisch ausgerichteten ).
Es war ihr also sicherlich vorher bekannt, daß die katholischen Kliniken vor Ort bez. der Pille danach in einem Dillemma stecken.
Trotzdem hat sie angebl. die Jugendliche und ihre Mutter an genau diese beiden Kliniken verwiesen, obwohl sie auch die Alternativen bestimmt kannte.
Noch dazu hat sie, laut anderen Meldungen, die beiden Frauen gar nicht dorthin geschickt, sondern selbst dort lediglich angerufen und so getan, als wäre ihr die Problematik gar nicht bekannt.
Und als Krönung hat sie dann auch noch selbst die Medien informiert, sicherlich um den Fall an die ganz große Glocke zu hängen.

Was für eine Intrige, oder sonstiger Disput da nun tatsächlich ( im Hintergrund ) abgelaufen ist, weiß ich nicht. Ich habe das Thema bei etwa dem Kenntnisstand fallen gelassen, weil zu hanebüchen und zeitaufwendig für mich. Aber daß das ein ganz krummes Ding ist, scheint mir recht sicher.

Gruß........Fiete
Respekt immer!
Angst nie!

Lotosritter

Fortgeschrittener

Beiträge: 264

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Künstler

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6

Sonntag, 24. Februar 2013, 01:08

Hi Fiete,
Deine Erinnerungen an den ungefähren tatsächlichen Ablauf der Geschichte stimmt mit den wenigen Berichten dazu überein.
Ein Link hier: http://www.kath.net/detail.php?id=39811
und einer da: http://www.cellitinnenhaeuser.de/presse/pressemitteilungen/
Klar, Katholiken-Bashing löst derzeit wohl den Volkssport Muslim-Bashing ab. Die großen Medien heizen fleißig mit ein, braucht es doch dazu keine Recherchen und man kann das Thema richtig auslutschen, weil Vorurteile bestätigen.
Hast aber auch insoweit recht, als dass die Kölner Story mittlerweile ausgelaufen ist, nun ist Pferdefleisch im Rennen. Dabei sollten die Verbraucher dankbar sein, dass sie mit Pferdefleisch endlich mal wieder Qualität aus der Fertigpackung gabeln durften.
Schöne blöde Welt. Papstwetten werden jetzt bei den Buchmachern angenommen. Und die Journalie beschäftigt sich gerade mit der anstehenden letzten Twittermeldung des scheidenden Papstes.
Servus Lotosritter