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1

Dienstag, 29. Januar 2013, 16:43

False Memory Deutschland e. V.

Nun ist es soweit. Jetzt hat auch Deutschland endlich eine "False Memory Foundation", gegründet von betroffene Klienten und Familienangehörigen, denen in der Psychotherapie falsche Missbrauchserinnerungen induziert wurden:

Die Homepage ist nun online:

False Memory Deutschland e. V.
Arbeitsgemeinschaft falsche Missbrauchserinnerung

http://www.false-memory.de/
Forum für falsche Erinnerungen, (iatrogen)
induzierte falsche Erinnerungen, erfundener Missbrauch,
Falschanschuldigungen und Induzierung der Multiplen
Persönlichkeitsstörung (Link manuell eingeben; Serverproblem) : http://www.induzierte-erinnerungen.de

Lotosritter

Fortgeschrittener

Beiträge: 264

Wohnort: Oberbayern

Beruf: Künstler

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2

Dienstag, 29. Januar 2013, 22:29

Liebe Jenny, ich wünsche Euch, dass Eure Arbeit positive Impulse setzt und viel Segen bringt.
Derzeit ist die Situation ja eher die, dass im Zuge der dem Zeitgeist entsprechenden Selbstviktimisierung, sich nicht nur
viele Menschen
falsche Erinnerungen zusprechen, sondern in ihrem Wahn auch von allen möglichen sogenannten Freunden und Experten bestärkt werden. Insbesondere in einschlägigen Foren im Internet, die sich mit Kindesmissbrauch, Borderline und multipler Persönlichkeitsstörung befassen, ist eine Bestärkung falscher Erinnerungen zum Zwecke der Selbstviktimisierung gang und gäbe. In gleicher Weise wirkt die Helferszene aus Beratungsstellen und psychologischen Diensten, die ihre Existenz aus einem möglichst breiten Klientel finanzieren. Hierdurch wird wirklich Betroffenen, echten Opfern und Überlebenden des Missbrauches nicht nur die notwendige Hilfe beschnitten, nein auch die Berater agieren unlauter und unprofessionell, denn Berater wie Psychologen lernen von den Mustern nicht wirklich Betroffener und Pseudologen und korrumpieren so ihre therapeutische Arbeit und schaden damit den wirklichen Missbrauchsopfern.Servus Lotosritter

3

Dienstag, 29. Januar 2013, 23:35

Hallo Lotosritter,

Erst kürzlich hatte ich ein Gespräch, das mir aufs Neue bestätigte, dass wir noch lange nicht am Ziel sind. Die besagte Person (aus einer "Helfereinrichtung") fragte mich, wie ich denn darauf käme, dass mich mein Vater und mein Opa, nicht sexuell missbraucht hätten. Ich nannte ihr die Gründe, u.a., dann ich wohl schlecht von einem Toten missbraucht worden sein kann, ... Da antwortete mir diese Person "Dann wurden sie halt von jemand anderem missbraucht". Irgendeiner muss mich missbraucht haben; es kann und darf schließlich nicht sein, dass man weiblich ist und nicht missbraucht wurde. Als Frau muss man nicht nur Opfer sein, man muss auch von irgendwem sexuell missbraucht worden sein.

Ich glaube inzwischen, dass sich "von außen" nicht viel bewegen lässt. Wohl aber von innen heraus. Es laufen viele Klagen von Klienten gegen ihre ehemaligen Therapeuten wegen Induzierung falscher Erinnerungen. Die Therapeuten, die heute verklagt werden, werden morgen etwas vorsichtiger sein mit ihren "irgendjemand muss sie missbraucht haben" Äußerungen.
Ich denke mal, dass die beiden Therapeuten, gegen die ich Klage eingereicht habe, zukünfigt nicht mehr so leichtferitig solche "ihre Mutter hat sie an Männer verkauft" Sprüche von sich geben werden.

Viele Grüße
Jenny
Forum für falsche Erinnerungen, (iatrogen)
induzierte falsche Erinnerungen, erfundener Missbrauch,
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Persönlichkeitsstörung (Link manuell eingeben; Serverproblem) : http://www.induzierte-erinnerungen.de

4

Mittwoch, 30. Januar 2013, 23:17

Zitat

"Die besagte Person (aus einer "Helfereinrichtung") fragte mich, wie ich denn darauf käme, dass mich mein Vater und mein Opa, nicht sexuell missbraucht hätten."

Allein das zeigt schon unzweifelhaft die unlautere Absicht in Kombination mit der ideologisch-dogmatischen Befangenheit. Lediglich die genauen Anteile beider Aspekte wären hier zu klären. Das:

Zitat

" "Dann wurden sie halt von jemand anderem missbraucht""

...ist der schlussendliche Beweis dazu.

Zitat

""ihre Mutter hat sie an Männer verkauft""

...ist dann logische Folge. Solche Leute gehören m.E. selbst ( von echten Fachleuten ) begutachtet und entsprechend aus ihrer Stellung entfernt, ggf. an weitere Fachkräfte verwiesen ( nach meinem Dafürhalten bis zu "beschützende Werkstätten", denn es geht dabei um gravierende psycho-soziale Defizite mit Eigen- u./o. Fremdgefährdung ).

Ich habe gerade mit einer Mutter Kontakt, in deren Fall es zwar nicht um induzierte Erinnerungen geht ( kann aber durchaus auch noch kommen ), aber um Mißbrauch und die Folgen.
Das schlimme ist, es hat tatsächlich ein Mißbrauch stattgefunden. Allerdings in so leichter Form ( doch so etwas gibt es ), daß allerhöchstwahrscheinlich gar keine Beeinträchtigung ( der Kinder ) vorliegt, jedenfalls stellt die Mutter das sehr glaubhaft dar. Der "Täter" ( objektiv ist er das natürlich, aber gerade so im Grenzbereich ), hat die Tat vollumfänglich zugegeben, sich auch selbst angezeigt, entsprechende Therapien, Beratungen, weitere Maßnahmen willig und vollständig absolviert. Er wurde trotzdem mit Höchstmaß zu Knast verdonnert ( m.E. weder angemessen noch verhältnismäßig ). Das enge Vertrauensverhältnis der Kinder ist immer noch vollständig erhalten, sie wollen ihn im Knast unbedingt besuchen.
Nun ist durch die angelaufene "Kindeswohlmaschinerie" die Mutter ( die ganze Familie ) in arger Bedrängnis, es wird vollkommen rücksichtslos versucht, sie als Komplizin indirekt darzustellen, jedenfalls als selbst stark defizitär, unfähig, für Kinder zu sorgen u.s.w. Die Ergänzungspflegerin / Verfahrensbeistand unterstellt ihr, daß sie ja gestört sein müsse, gerade weil sie versucht sachlich und bestimmt zu bleiben und sich nicht aufregt/empört/hysterisch reagiert, also eben nicht bei den Kindern Angst auslöst oder gar false Memories induziert. Da die VB völig substanzlos und Kompetenz-/Befugnisüberschreitend agiert, hat sie um Verlängerung der Stellungnahmefrist ersucht ( natürlich stattgegeben ) und ruft den SV zuhilfe ( der auch absolut unseriöses Zeug produziert hat - er soll als "Zeuge" vor Gericht aussagen ).

Es geht dabei um 4 Kinder, von denen eines ( möglw. zwei ) den Mißbrauch erlebt haben. Laut unabhängigen Fachkräften alle 4 kerngesund und geistig voll fit.
Es ist ohne besondere Detailkenntnis schon deutlich erkennbar, daß die Riin ( deren Subunternehmer die VBin ja ist ), vor hat, alle 4 in Heime/Psychiatrien o.ä. zu verschleppen.

Man kann also, kaum überspitzt sagen: es kommt vor, daß gerade das Nichtvorhandensein von False Memories/ Hysterie o.ä. den Beteiligten als Entzugsgrund zur Last gelegt wird.
Und ich vermute sehr stark, daß auch derartiges keine Einzelfälle sind. Das hat System und wird methodisch betrieben.

Gruß..........Fiete
Respekt immer!
Angst nie!

5

Freitag, 15. Februar 2013, 07:18

Hi Fiete

Zitat

Das schlimme ist, es hat tatsächlich ein Mißbrauch stattgefunden.
Allerdings in so leichter Form ( doch so etwas gibt es ), daß
allerhöchstwahrscheinlich gar keine Beeinträchtigung ( der Kinder )
vorliegt
Wie defininierst du "leichte Form"

Ich denke, dass man nicht den Fehler machen sollte aus der Tatsache, dass ein Opfer sexueller Übergriffe keinen Schaden erlitten hat, abzuleiten, dass die Tat deshalb ja nicht so schlimm gewesen sein kann. Übergriff ist Übergriff und nicht okay, weder in "leichter" noch in harter Form.
Ob jemand in Folge sexueller Übergriffe Folgeschäden erleidet oder nicht, hat nicht nur mit der Schwere des Ereignisses zu tun, sondern auch - und vor allem - mit eigenen Fähigkeiten (Stichwort Resilienz). Menschen, die über eine hohe Resilienz verfügen, können durchaus schwere Traumasituationen unbeschadet überstehen. Bei anderen hingegen, die nur eine niedrige Belastungsgrenze haben, kann ein Wort ausreichen und sie entwickeln Folgeschäden. Aber man sollte nicht den Fehler machen aus der Resilienz des Opfers auf die Schwere der Tat zu schließen.

Wie sieht es mit der Mutter aus? Hat sie von diesem Übergriff gewusst?
Wenn ja, dann fänd ich es richtig, wenn man ihr das Kind wegnehmen würde.

Viele Grüße
Jenny
Forum für falsche Erinnerungen, (iatrogen)
induzierte falsche Erinnerungen, erfundener Missbrauch,
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6

Freitag, 15. Februar 2013, 17:23

Tja, Jenny Doe,
leider kann ich in dem Fall keine genauere Beschreibung liefern. Nicht weil ich sie nicht hätte ( ich kenne sämtliche Facetten der Geschichte ), sondern weil es sich um einen sehr komplizierten Fall handelt, der gerade in einer sehr heißen Phase am schweben ist. Der Wiedererkennungswert ist einfach viel zu hoch.
Aber glaube mir, es gehen bei mir, wenn es um Mißbrauch geht, mindestens genau so schnell die roten Lampen an, wie bei jedem anderen Menschen.
Es ist tatsächlich ein Fall, bei dem der Begriff "Mißbrauch", lediglich aus rein formaler juristischer Sicht erfüllt ist. Aus menschlicher, pädagogischer, oder psychologischer Sicht, liegt nach meinem Dafürhalten, gar kein Mißbrauch vor, sondern ein Kontrollverlust, der aus Sicht des Täters selbst grenzwertig war, den das Kind aber als solchen kaum wahrgenommen haben kann. Laut den mir bekannten Fachmeinungen dazu, hat es die Situation wohl als irgendwie ungewöhnlich erlebt, mehr aber sicherlich nicht.
Soweit mir bekannt, ist das auch die Ansicht aller anderen informierten Personen, außerhalb von JA und Gericht. Einschließlich der Mutter, die sehr kritisch, aber eben sachlich mit der Sache umgeht.
Aus den Stellungnahmen der psychologischen Fachkräfte geht eindeutig hervor, daß selbst ein Versuch, das Kind auf Verdacht zu therapieren, vermutlich weitaus größere Schäden anrichten würde, als jetzt schon, bspw. durch das Strafgericht, angerichtet wurden. Der größte Schadfaktor ist wahrscheinlich, daß ( vermutlich durch das Strafgericht selbst ) irgendetwas an die lokalen Medien durchgesickert sein muß, wodurch im Umfeld ( eher ländlich ) ein ganz übles Mobbing initialisiert wurde.
Ich stehe mit der Mutter schriftlich in ständigem Kontakt und eine Bekannte, die gerade so ziemlich sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten um die Berufsgruppen "psychologische Sachverständige" und "Verfahrensbeistand" mitnimmt, und selbst Erfahrung als Betroffene ( auch im Mißbrauchsbereich ) hat, hat persönlichen Kontakt zur Mutter.
Ich bin davon überzeugt, daß in dem Fall sämtliche bis jetzt aufgetretenen Schäden ausschließlich durch gezielte induzierte Hysterie und daraus resultierende offizielle Vorgänge verursacht wurden.
Der größte Fehler der Eltern war es, sich gemeinsam zu entschließen, daß der Täter ( müßte eigentlich in ganz dicke Anführungszeichen, die ich lediglich der Einfachheit halber und aus den formalen Gegebenheiten weglasse ) eine Selbstanzeige erstattet.
Ansonsten wäre der gesamte Vorgang, auch und gerade von den Kindern, wahrscheinlich längst zum größten Teil einfach vergessen worden.

Man könnte sagen, es handelt sich eigentlich um einen Ablauf, der in so ziemlich jeder, ansonsten ganz normalen Familie, aufgrund irgendwelcher Einflüsse, die damit direkt gar nichts zu tun haben, vorkommen kann. Und ich vermute, daß das auch tatsächlich, möglw. sogar relativ häufig, in vergleichbarer Form passiert. Wäre die Tat durch die Mutter begangen worden, würde sich vermutlich, selbst wenn diese sich selbst anzeigen würde, gar nichts passieren. Man würde ihr nahelegen, die Anzeige zurückzuziehen, oder die Ermitlungen gar nicht erst aufnehmen, sondern den Vorgang sang- u. klanglos einstellen ( auf strafrechtlicher Seite ).
Erst durch die Involvierung von JA, Familiengericht und damit verbandelter Drittleister ( allen voran die VBin ), und die damit einhergehenden Feedbackprozesse mit dem Strafgericht, ist überhaupt ein Fall daraus geworden, der die gesamte Familie in Gefahr bringt.

Kurz gesagt: Traumata o.ä., sind bis jetzt bei den Kindern ( nicht allerdings bei den Eltern, die sind mittlerweile beschädigt ), besonders durch das besonnene Vorgehen der Mutter, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen.
Gerade durch die hysterische Abarbeitung im jetzigen offiziellen Ablauf werden sie aber immer wahrscheinlicher und vermutlich kann man sie bei dem einen oder der anderen Beteiligten und Mitwirkenden geradezu als Zielsetzung betrachten.
Man will, aller Voraussicht nach, allen 4 Kindern die Eltern wegnehmen und sie eine Heim- u. Psychiatriekarriere durchlaufen lassen.
M.a.W.: das Geschäftsinteresse hat längst jegliche Vernunft bei den entsprechenden Personen vollständig ausgeschaltet.

Und der Mutter die Sorge zu entziehen, ist durch überhaupt nichts zu begründen, denn sie hat erst lange nach "der Tat" überhaupt davon erfahren, es gab bis dahin keinerlei Anzeichen, daß irgendetwas passiert sein könnte. Wie schon gesagt, der einzige offizielle Vorwurf, den man an den Haaren herbeizerrt, ist daß sie ja deshalb gestört sein müsse, weil sie eben nicht hysterisch reagiert, sondern die Kinder sehr besonnen zu schützen versucht.

Noch anders gesagt: der Fall wäre eher in der Kategorie "falsche Denunziation" einzusortieren, wenn man die Vorgehensweisen der amtlich involvierten als Maßstab betrachtet.

Gruß..........Fiete
Respekt immer!
Angst nie!

7

Freitag, 15. Februar 2013, 19:57

Hi Fiete,

Zitat

Aus menschlicher, pädagogischer, oder psychologischer Sicht, liegt nach
meinem Dafürhalten, gar kein Mißbrauch vor, sondern ein Kontrollverlust,
der aus Sicht des Täters selbst grenzwertig war, den das Kind aber als
solchen kaum wahrgenommen haben kann.
ich kann zu dem Fall nichts sagen, denke jedoch, dass man für alle möglichen Perspektiven offen sein sollte.

Ich finde es schwierig, als Außenstehender ein Urteil zu fällen. Als Außenstehender sieht (oder weiß) an nur, welche Handlungen vorgenommen wurden, nicht aber, was diese Handlung im Opfer ausgelöst haben.

Ich möchte dir einfach mal ein Beispiel nennen:

Als ich in einer psychoanalytichen Klinik war erklärte mir die Analytikerin gleich zu Beginn der Therapie, dass alle ihre Klienten mit ihr zusammen tanzen "dürfen". Ich sagte, dass ich an dieser Tanztherapie nicht teilnehmen möchte. Doch das interessierte diese Therapeutin nicht. Sie nahm meine Hand und zerrte mich über die Tanzfläche.
Ich habe lange unter diesem übergriffigen und grenzüberschreitenden Verhalten der Therapeutin gelitten.
Außenstehende mögen sagen, dass man ein an der Hand nehmen doch nicht als übergriffig bezeichnen kann, höchstens als gernzwertiges Verhalten. Ich hingegen empfinde das anders. Sie hat mein Nein nicht akzeptiert, sie hat mich gegen meinen Willen berührt, sie meine Grenzen überschritten, sie hat mein Vertrauen missbraucht. Die Berührung an sich fand ich weniger dramatisch als das, was dieser Übergriff bei mir auf der psychischen Ebene ausgelöst hat.

Ich denke, dass man davon wegkommen sollte, nur den sexuellen Übergriff an sich als das Dramatische anzusehen. Der emotionale Missbrauch, der mit solchen übergriffigen Verhaltensweisen einher geht, kann mitunter schlimmer sein, als die übergriffige Handlung selbst.

viele Grüße
Jenny
Forum für falsche Erinnerungen, (iatrogen)
induzierte falsche Erinnerungen, erfundener Missbrauch,
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Persönlichkeitsstörung (Link manuell eingeben; Serverproblem) : http://www.induzierte-erinnerungen.de

8

Samstag, 16. Februar 2013, 00:43

Das verstehe ich vollkommen und sehe es genau so, Jenny.
Eben deshalb beziehe ich mich in dem geschilderten Fall auf die Aussagen der Mutter und der von ihr mit den Kindern in Anspruch genommenen Fachleute.
Was da nun wirklich in dem betreffenden Kind abgelaufen ist, oder in Zukunft ablaufen könnte, können wir sicherlich nicht objektiv beurteilen.
Aber sicher ist, daß die zu wildem Herumdreschen aufrufenden und deren Geschäftspartner es noch weniger können. Darum ging es mir bei der Sache.
Man entzieht den Kinder und den Eltern aus bestenfalls Geschäftsinteresse die menschliche Würde. Und ich bin sicher, daß man sich auch gern an der Induktion von false memories beteiligen und darauf aufbauen würde, wenn man Gelegenheit dazu hätte. Das war der Grund, warum ich es in diesen Thread gesetzt habe.

Ja sorry, daß ich nicht detaillierter darauf eingehen kann. Sollte mal ein Zeitpunkt kommen, wo es möglich wird, die gesicherten Vorgänge ( anonymisiert ) zu veröffentlichen, was aber u.U. noch Jahre dauern kann, will ich das gern tun.

Gruß..........Fiete
Respekt immer!
Angst nie!