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Dienstag, 30. Oktober 2012, 13:44

Forenbeitrag von: »tomtodd«

RE: Gemeinsame Elternsorge ist nicht das Ziel der Lobbyisten

Gerade diese Verselbstständigung eines Notstands als angeblich sinnvolle Lebensform ist nicht nur weltfremd sondern geht komplett an den eindeutigen Ergebnisse der aktuellen Forschung vorbei, die eindeutig die massiven negativen Auswirkungen von Trennungs- und Patchworkfamilien belegt. Zitat von »Karin Jäckel« Ich erinnere an diese Pressemitteilung, die meines Erachtens ganz klar die Richtung aufzeigt, die als Zukunft der Lebensform Familie gewollt ist und politisch gefördert wird: <br><br> „Die...

Dienstag, 30. Oktober 2012, 13:42

Forenbeitrag von: »tomtodd«

Negativprüfung schon ein (kleiner) Fortschritt

Lieber Fiete, so einfach ist das nicht. Das neue Gesetz (ob mit oder ohne Anhörung: dies wird in der 2. und 3. Lesung vor dem Bundestag demnächst besprochen) dreht zumindest pro Forma die Beweislast um: es müssen gewichtige Gründe gegen das Kindeswohl sprechen, damit der Vater das gemeinsame Sorgerecht NICHT vom Gericht zugesprochen bekommt. Dazu zählt ausdrücklich im Entwurf NICHT, dass die Eltern (im Moment) nicht miteinander reden können, o.ä. Ganz klar ist damit dann, das ein nichtehelicher ...

Freitag, 14. September 2012, 19:49

Forenbeitrag von: »tomtodd«

Gesetz zur Reform des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern

Am 21.9 stimmt der Bundesrat über das Gesetz ab, in dem vor allem unverheirateten Vätern Zugang zum gemeinsamen Sorgerecht eröffnet wird. Es bleibt zwar noch (meiner Meinung nach) eine grundgesetzwidrige Ungleichbehandlung von Vätern bestehen (§3 GG), aber die Hürden für widersprechende Mütter sind hoch. Es reicht bspw. nicht aus das Sorgerecht zu verweigern, nur weil die Eltern nicht miteinander sprechen. Im Übrigen wird auf Antrag vom Familiengericht ohne Anhörung geprüft, ob das Sorgerecht de...

Donnerstag, 1. September 2011, 20:05

Forenbeitrag von: »tomtodd«

Ein Paar Statistiken hilfsweise

Es darf natürlich nicht dazu ausarten, dass Freuen verteufelt werden. Wenn aber jemand faktische Hinweise und Belege gegen die umgekehrte bisherige Verteufelung der Männer sucht, wird bspw. in der Kriminalstatistik Berlins für 2008 fündig: Im Jahr 2008 traten 34.624 weibliche TV polizeilich in Erscheinung. Dies waren 102 weniger als im Vorjahr (34.726). Gemessen an der Zahl der Tatverdächtigen insgesamt erhöhte sich aber damit erneut geringfügig ihr Anteil von 25,00/o auf 25,6%. Im Vergleich zum...

Montag, 29. August 2011, 18:51

Forenbeitrag von: »tomtodd«

Jugendammt Rottweil entführt Neugeborene und lässt Umgangskontakt mit pädophilem Kinderschänder zu

Unter : http://www.carookee.com/forum/Staatsterr…33.0.01105.html schrieb Matthias B. am 15.8.11: Meine Ex freundin und ich haben zusammen ein Sohn der ein Jahr jung ist ! Unser Sohn würde direckt aus dem Krankenhaus nach der Entbindung vom Rottweiler Jugendamt weggenommen und in eine Pflegefamilie verbracht. Mit der der begründung ich und meine Ex Freundin seien eine große gefahr für unser Kind da wir ne psychische erkrankung haben ! Wir haben uns Justin unser Sohn so sehr gewünscht und waren se...

Montag, 29. August 2011, 13:25

Forenbeitrag von: »tomtodd«

Kind als Besitz: Narzissmus und Borderlinesyndrom

Dieser "Fall" ist die Spitze des Eisbergs und zeigt (wie Karin beschreibt) eine allgemeine Tendenz auf, Abhängige zu einem Objekt der Befriedigung der eigenen (fehl geleiteten) Bedürfnisse zu machen. Hierzu würde dringend die Lektüre des Buches "Mit zerbrochenen Flügeln: Kinder in Borderline-Beziehungen " von Manuela Rösler empfehlen. Ich habe Frau Rösler's Vortrag neulich in Lüneburg erlebt und war sehr beeindruckt. Sie ist selbst Opfer einer Borderline-Mutter und in dem genannten Buch kann die...

Mittwoch, 24. August 2011, 12:34

Forenbeitrag von: »tomtodd«

Konvention des Europarats gegen Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt

Im Jahr 2010 kam eine Studie im Auftrag der Evangelischen Männersozialarbeit zu dem Ergebnis, dass sich gewaltsame Übergriffe in Paarbeziehungen nahezu gleichmäßig auf die beiden Geschlechter verteilen. Trotz dieser und ähnlichen Studien hat der Europarat einen Vertrag am 11.5.2011 beschlossen, in dem einseitig häusliche Gewalt vornehmlich als Gewalt gegen Frauen dargestellt wird. Der Vertrag (nur auf Englisch/Französisch) ist nachzulesen unter: http://conventions.coe.int/Treaty/EN/Treaties/HTML...